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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, in Südost- und Osteuropa sowie die Karibik bei ihrer nachhaltigen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMEIA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency
(
ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

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Aktuelles

Eine Hörfunkreihe soll in Moldau Vorurteile abbauen und Interesse am Anderen wecken. Dies und jenseits des Flusses Dnjestr arbeiten seit 1990 erstmals JournalistInnen gemeinsam an einem Programm.

Transnistrien: Eine Radiosendung schafft Vertrauen

Eine Hörfunkreihe soll in Moldau Vorurteile abbauen und Interesse am Anderen wecken. Dies und jenseits des Flusses Dnjestr arbeiten seit 1990 erstmals JournalistInnen gemeinsam an einem Programm. mehr >>

Außenminister Sebastian Kurz betont am Welttag der Humanitären Hilfe das weltweite Engagement Österreichs für Menschen in Not.

Österreich hilft im Krisenfall

Außenminister Sebastian Kurz betont am Welttag der Humanitären Hilfe das weltweite Engagement Österreichs für Menschen in Not. mehr >>

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit unterstützt gemeinsam mit der Caritas Feldkirch und dem Katholischen Sekretariat in Meki die Gemeinde Abono dabei Erosion zu stoppen und so die Ernährung der Bevölkerung zu sichern.

Bodenerosion stoppen – Ernährung sichern

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit unterstützt gemeinsam mit der Caritas Feldkirch und dem Katholischen Sekretariat in Meki die Gemeinde Abono dabei Erosion zu stoppen und so die Ernährung der Bevölkerung zu sichern. mehr >>

BILDERGALERIE 2014

Bewaffnete Konflikte oder Naturkatastrophen gefährden weltweit das Leben von Millionen Menschen. "Österreich schaut hier nicht weg, sondern hilft". Die neueste Zusage Österreichs ist: 1 Million Euro für Hilfe im Gazastreifen. © PWA

In Beira, Mosambik, ist am 15.7. der Spatenstich für eine neue Augenklinik erfolgt. Mit dabei waren VertreterInnen des Beira Central Hospitals, der Gouverneur der Provinz Sofala, Licht für die Welt-Vorstand Gerhard Schuhmann und Eva Kohl, Leiterin des Auslandsbüros der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit in Maputo. © Licht für die Welt

Am 1. Juli 2014 wurde die EU Menschenrechts-Verteidiger Auszeichnung 2014 an drei außergewöhnliche Persönlichkeiten vergeben. Durch ihren Einsatz haben sie als Menschenrechtsverteidiger zur Förderung und zum Schutz von universell gültigen Menschenrechten in Uganda beigetragen. © ADA

Vom 23.-27. Juni 2014 fand in Maputo, Mosambik, die 3. Review der Ottawa Convention zum Bann von Landminen (1999) statt. Österreich engagiert sich dabei insbesondere bei der Unterstützung von Minenopfern. © ADA

Gottfried Traxler, Programm Manager im Referat Wirtschaft & Entwicklung in der Austrian Development Agency, informierte über mögliche Kooperation beim Exporttag 2014. © ADA

Außenminister Sebastian Kurz verkündet in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem albanischen Außenminister Ditmir Bushati die Fortführung der Entwicklungszusammenarbeit mit Albanien. © BMEIA

Die entwicklungspolitischen SprecherInnen der Parteien besuchten von 8. bis 12. Juni 2014 Projekte der Entwicklungszusammenarbeit in Georgien. © ADA

Gäste aus Brasilien beleuchteten am 11. Juni in der ADA die Chancen und Herausforderungen, die sportliche Großevents für Wirtschaft und Menschen bedeuten. Unternehmerisch verantwortliches Handeln in Schwellen- und Entwicklungsländern wurde diskutiert. © ADA/Katharina Ferreira-Steinhart

Lídia Libango ist eine der MultiplikatorInnen, die BäuerInnen in Mosambik Wissen über Düngung, Bewässerung und Vermarktung weitergibt. © ADA

Eglantina Gjermeni, albanische Tourismusministerin, traf ADA-Geschäftsführer Martin Ledolter zu einem Arbeitsgespräch am 3. Juni 2014 in der Austrian Development Agency. © ADA

Die OEZA finanzierte gemeinsam mit der DEZA den Bau von Gerichten in den Distrikten Bumthang und Trongsa. Im Frühsommer 2014 konnten die Gerichtsgebäude feierlich eingeweiht werden. Die feierliche Eröffnung des Gerichtshofs in Trongsa fand unter Anwesenheit der Königin Jetsun Pema Wangchuck statt. © Royal Media Office

Am 16. Mai 2014 wurde der Bau der Wasserleitungen für die Gemeinden Nisporeni, Varzaresti und Grozesti in Moldau feierlich begonnen. Österreich unterstützt mit dem Wasserversorgungsprojekt gemeinsam mit der EU und der Schweiz Moldau dabei 23.000 Menschen mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. © Prut Nisporeni

Am 13. Mai 2014 diskutierten Klaus Rudischhauser, stellv. Generaldirektor von EuropeAid, und Richard Manning, britisches Institut für Entwicklungsstudien, zum Thema "Making Change Happen?" im Rahmen der ADA-Veranstaltungsreihe DialogEntwicklung. © ADA

ADA-Geschäftsführer Martin Ledolter eröffnete die AGRINATURA Science Days in der Universität für Bodenkultur in Wien, die vom 5. bis 8. Mai stattfinden. © Peloschek/BOKU CDR 2014

Sandra Wibmer, ADA-Expertin für Umwelt und natürliche Ressourcen, diskutierte gemeinsam mit VertreterInnen des IIASA, BMF, Global 2000 und dem Ministerium für ein lebenswertes Österreich, am 5. Mai 2014 zum Thema "Stiefkind Klimafinanzierung - Strategien zum Umgang mit dem Klimawandel". © IUFE

Robert Zeiner (ADA) traf auf der 1. Konferenz der "Globalen Partnerschaft für effektive Entwicklungszusammenarbeit" u.a. mit Martin Dahinden (Schweiz), Joe Costello (Irland) und Henrique Banze (Mosambik) zusammen. © ADA



FÖRDERUNGEN UND AUSSCHREIBUNGEN

Die Austrian Development Agency (ADA) sorgt für die Abwicklung von Projekten und Programmen der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA). Ihr stehen dazu verschiedene Finanzierungsinstrumente zur Verfügung.

In den Schwerpunktländern und -regionen leistet die OEZA einen Beitrag zur Umsetzung nationaler Entwicklungspläne oder regionaler Strategien. Dabei gewinnen die Abwicklung über Ländersysteme, programmorientierte Ansätze und Förderverträge mit Organisationen und Institutionen der Partnerländer vermehrt an Bedeutung. Programme und Projekte können auch über Projektträger abgewickelt werden, die mittels Ausschreibung oder durch ein Antragsverfahren ermittelt werden.

Für Initiativen in allen Entwicklungsländern bietet die ADA folgende Fördermöglichkeiten

  • NRO-Kooperation International fördert Projekte und Programme österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), die die Lebensbedingungen und Entwicklungsperspektiven der Bevölkerung in den Partnerländern nachhaltig verbessern.
  • Entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung in Österreich fördert Projekte österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), um die Bevölkerung für entwicklungspolitische Themen und globale Zusammenhänge zu sensibilisieren.
  • Wirtschaftspartnerschaften sind Förderungen für Unternehmen aus Österreich oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), die in Entwicklungsländern langfristig investieren und sich aktiv dafür engagieren, dass sich das soziale, ökologische oder wirtschaftliche Umfeld vor Ort verbessert.
  • Humanitäre Maßnahmen können in konkreten Krisen und Katastrophenfällen aus Mitteln des Auslandskatastrophenfonds gefördert werden.