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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, in Südost- und Osteuropa sowie die Karibik bei ihrer nachhaltigen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMEIA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency
(
ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

Wirtschaftspartnerschaften

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Aktuelles

Vertrag über die Unterstützung des Hilfswerks der Vereinten Nationen für die Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) unterzeichnet – 1 Million Euro für die Versorgung von Menschen in Not und den Wiederaufbau im Gazastreifen.

Österreich unterstützt Palästinensische Gebiete aktuell mit 2,5 Million Euro

Vertrag über die Unterstützung des Hilfswerks der Vereinten Nationen für die Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) unterzeichnet – 1 Million Euro für die Versorgung von Menschen in Not und den Wiederaufbau im Gazastreifen. mehr >>

Durch Früherkennung und Prävention die Verbreitung von Ebola einzudämmen ist Ziel der humanitären Hilfe Österreichs in Westafrika. Mit 200.000 Euro unterstützt die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit dafür die Arbeit von World Vision in Sierra Leone.

Hilfe im Kampf gegen Ebola

Durch Früherkennung und Prävention die Verbreitung von Ebola einzudämmen ist Ziel der humanitären Hilfe Österreichs in Westafrika. Mit 200.000 Euro unterstützt die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit dafür die Arbeit von World Vision in Sierra Leone. mehr >>

Mit dem neuen Auslandsbüro der Österreichischen Entwicklungs-zusammenarbeit soll die Schwerpunktregion Südkaukasus gestärkt werden. In Zusammenarbeit mit Armenien geht es um die Verbesserung der Lebensbedingungen für die Menschen vor Ort.

Neues Auslandsbüro in Jerewan

Mit dem neuen Auslandsbüro der Österreichischen Entwicklungs-zusammenarbeit soll die Schwerpunktregion Südkaukasus gestärkt werden. In Zusammenarbeit mit Armenien geht es um die Verbesserung der Lebensbedingungen für die Menschen vor Ort. mehr >>

BILDERGALERIE 2014

80 Männer und Frauen haben Kurse in den Bereichen Gastronomie und Tourismus absolviert und bekamen diese Woche in Novi Sad ihre Zeugnisse überreicht. Im Rahmen des Projektes "Sozioökonomische Entwicklung der Donauregion Serbien" erwerben rund 600 Arbeitssuchende zusätzliche Qualifikationen, die ihre Chancen am Arbeitsmarkt verbessern. © ADA

Mike Chibita, Direktor des Directorate of Public Prosecutions in Uganda, traf in der ADA zu einem Arbeitsgespräch mit Robert Zeiner, Leiter der Abteilung Programme und Projekte International, und Simone Knapp, Leiterin des Auslandsbüros in Kampala, zusammen. © ADA

Die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft wird in Armenien eine wichtige Rolle spielen. Gunther Zimmer, Leiter der Auslandsbüros Tiflis und Jerewan, begrüßt Außenminister Sebastian Kurz. © BMEIA

Herzliche Glückwünsche an alle PreisträgerInnen des Intercultural Achievement Awards gestern Abend im Porgy&Bess! Der 1. Preis ging an den interethnischen Kindergarten "Sunčani Most" (Sonnige Brücke) in Mostar, Bosnien und Herzegowina. Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit hat bereits diese vorbildliche Einrichtung unterstützt. © BMEIA

"Wirtschaftspartnerschaften gehen nicht ruck-zuck. Die ADA hat uns sehr geholfen: Durch Kontakte und eine finanzielle Unterstützung", berichtet Johannes Gutmann bei der Botschafterkonferenz 2014 von der Kooperation der Firma Sonnentor mit der ADA. © BMEIA

Österreichs Hilfe ist im Irak angekommen: Hans Peter-Glanzer, Außenministerium, und Hajan Majid, österreichisches Honorarkonsulat in Erbil, am Flughafen mit den Hilfspaketen für die medizinische Versorgung von 100.000 notleidenden Menschen. © Kawa Ibrahim Mawlood

Was die Austrian Development Agency dazu beiträgt, dass Brain-Circulation funktioniert, das erklärte Südosteuropa-Experte Hubert Neuwirth beim Forum Alpbach. © Österreichischer Integrationsfonds

Bewaffnete Konflikte oder Naturkatastrophen gefährden weltweit das Leben von Millionen Menschen. "Österreich schaut hier nicht weg, sondern hilft". Die neueste Zusage Österreichs ist: 1 Million Euro für Hilfe im Gazastreifen. © PWA

In Beira, Mosambik, ist am 15.7. der Spatenstich für eine neue Augenklinik erfolgt. Mit dabei waren VertreterInnen des Beira Central Hospitals, der Gouverneur der Provinz Sofala, Licht für die Welt-Vorstand Gerhard Schuhmann und Eva Kohl, Leiterin des Auslandsbüros der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit in Maputo. © Licht für die Welt

Am 1. Juli 2014 wurde die EU Menschenrechts-Verteidiger Auszeichnung 2014 an drei außergewöhnliche Persönlichkeiten vergeben. Durch ihren Einsatz haben sie als Menschenrechtsverteidiger zur Förderung und zum Schutz von universell gültigen Menschenrechten in Uganda beigetragen. © ADA

Vom 23.-27. Juni 2014 fand in Maputo, Mosambik, die 3. Review der Ottawa Convention zum Bann von Landminen (1999) statt. Österreich engagiert sich dabei insbesondere bei der Unterstützung von Minenopfern. © ADA

Gottfried Traxler, Programm Manager im Referat Wirtschaft & Entwicklung in der Austrian Development Agency, informierte über mögliche Kooperation beim Exporttag 2014. © ADA

Außenminister Sebastian Kurz verkündet in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem albanischen Außenminister Ditmir Bushati die Fortführung der Entwicklungszusammenarbeit mit Albanien. © BMEIA

Die entwicklungspolitischen SprecherInnen der Parteien besuchten von 8. bis 12. Juni 2014 Projekte der Entwicklungszusammenarbeit in Georgien. © ADA

Gäste aus Brasilien beleuchteten am 11. Juni in der ADA die Chancen und Herausforderungen, die sportliche Großevents für Wirtschaft und Menschen bedeuten. Unternehmerisch verantwortliches Handeln in Schwellen- und Entwicklungsländern wurde diskutiert. © ADA/Katharina Ferreira-Steinhart

Lídia Libango ist eine der MultiplikatorInnen, die BäuerInnen in Mosambik Wissen über Düngung, Bewässerung und Vermarktung weitergibt. © ADA



FÖRDERUNGEN UND AUSSCHREIBUNGEN

Die Austrian Development Agency (ADA) sorgt für die Abwicklung von Projekten und Programmen der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA). Ihr stehen dazu verschiedene Finanzierungsinstrumente zur Verfügung.

In den Schwerpunktländern und -regionen leistet die OEZA einen Beitrag zur Umsetzung nationaler Entwicklungspläne oder regionaler Strategien. Dabei gewinnen die Abwicklung über Ländersysteme, programmorientierte Ansätze und Förderverträge mit Organisationen und Institutionen der Partnerländer vermehrt an Bedeutung. Programme und Projekte können auch über Projektträger abgewickelt werden, die mittels Ausschreibung oder durch ein Antragsverfahren ermittelt werden.

Für Initiativen in allen Entwicklungsländern bietet die ADA folgende Fördermöglichkeiten

  • NRO-Kooperation International fördert Projekte und Programme österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), die die Lebensbedingungen und Entwicklungsperspektiven der Bevölkerung in den Partnerländern nachhaltig verbessern.
  • Entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung in Österreich fördert Projekte österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), um die Bevölkerung für entwicklungspolitische Themen und globale Zusammenhänge zu sensibilisieren.
  • Wirtschaftspartnerschaften sind Förderungen für Unternehmen aus Österreich oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), die in Entwicklungsländern langfristig investieren und sich aktiv dafür engagieren, dass sich das soziale, ökologische oder wirtschaftliche Umfeld vor Ort verbessert.
  • Humanitäre Maßnahmen können in konkreten Krisen und Katastrophenfällen aus Mitteln des Auslandskatastrophenfonds gefördert werden.