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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, in Südost- und Osteuropa sowie die Karibik bei ihrer nachhaltigen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMEIA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency
(
ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

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Aktuelles

Außenminister Kurz und Rechnungshofpräsident Moser gaben den Startschuss zu einem Projekt der ADA mit INTOSAI, um die gegenseitige Überprüfung der Obersten Rechnungskontrollbehörden zu fördern.

Unabhängigkeit der Rechnungshöfe stärken

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Tourismus ankurbeln, Infrastruktur ausbauen und strategische Planung und Zusammenarbeit der Behörden forcieren – Österreich und die Schweiz unterstützen die regionale Entwicklung in Nord-Albanien mit 4 Millionen Euro.

Erfolgreiche Regionalentwicklung in Albanien

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Erasmo Saraiva

whatchado

Erasmo Saraiva, Programm-Manager in Maputo, im whatchado-Interview mehr >>

 

BILDERGALERIE 2015

Robert Zeiner, Leiter der Abteilung Programme und Projekte International, nahm am 2. März 2015 am 23. INTOSAI-Symposium in Wien teil. Weltweit laufen aktuell Bemühungen der INTOSAI Gemeinschaft, die Rolle der Rechnungshöfe in den Entwicklungszielen der Post-2015 Agenda zu verankern. © ADA

ADA Geschäftsführer Martin Ledolter besuchte während seiner Reise in Burkina Faso das Team des Projekts HERA. © ADA

Am 13. Februar 2015 startete das Büro der Österr. Entwicklungszusammenarbeit in Kampala gemeinsam mit dem Team des East and Horn of Africa Human Rights Defenders Project (EHAHRDP) das Programm "Protection and Safety Program for Human Rights Defenders in Africa" in Kampala, Uganda. © ADA

Johannes Brunner, Außenhandelsdelegierte der Österreichischen Wirtschaftskammer, besprach mit unseren KollegInnen im Auslandsbüro Maputo, Mosambik gemeinsame Aktivitäten im Bereich Wirtschaft und Entwicklung. © ADA

ADA Geschäftsführer Martin Ledolter traf den moldauischen Botschafter Andrei Popov zu einem Arbeitsgespräch in der Austrian Development Agency am 2. Februar 2015. © ADA

Hubert Neuwirth, Programm-Manager für Südosteuropa, präsentierte bei der zweiten Donauraumkonferenz der "Urban Platform Danube Region" im Wiener Rathaus eine Kooperation mit dem Österreichischen Städtebund (siehe Aktuelles > Calls und Aufträge). © ADA

Am 26. Jänner 2015 wurde das Europäische Jahr für Entwicklung in Österreich im Katastrophenhilfezentrum des Österreichischen Roten Kreuzes eröffnet. © ADA/Frank Helmrich

Außenminister Sebastian Kurz besuchte am 20. Jänner 2015 während seiner Kosovo-Reise das Projekt der Frauenkooperative "Fjolla", die sich für die Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte spezialisiert. © BMEIA

Am 15. Jänner 2015 wurden die Ergebnisse und Empfehlungen der DAC Peer Review Österreichs in der Oesterreichischen Kontrollbank präsentiert. v.l.n.r.: ADA-Geschäftsführer Martin Ledolter, Erik Solheim, Vorsitzender des Entwicklungshilfeausschusses der OECD, OeEB-Vorstände Andrea Hagmann & Michael Wancata, und Peter Launsky-Tieffenthal, Leiter der Sektion für Entwicklungszusammenarbeit im Außenministerium. © ADA

ADA-Geschäftsführer Martin Ledolter und Sektionsleiter Peter Launsky-Tieffenthal im Gespräch mit den BotschafterInnen der Partnerländer der OEZA. © ADA

ADA Geschäftsführer Martin Ledolter besuchte während seiner Reise in Kosovo Avdullah Krasniqi, der die erste Freiland-Eier Produktion in Kosovo geschaffen hat. Mit Hilfe eines Regionalentwicklungsprogrammes der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit hat seine Farm ein großes Potenzial zu wachsen. © ADA

Anlässlich der Eröffnung des Wassersystems in Abim/Uganda pflanzten ADA-Chef Martin Ledolter, Sektionsleiter Peter Launsky-Tieffenthal und Wasserminister Kamuntu Bäume. Erosion ist ein großes Problem in Uganda. Wiederaufforstung ist ein Anliegen der Regierung und wird bei offiziellen Anlässen beispielhaft vorgezeigt. © ADA

Am 28. November unterzeichneten Christian Geosits, Leiter des Auslandsbüros im Kosovo, und Igballe Rogova, Direktorin des Kosovo Frauen Netzwerks, einen weiteren Dreijahresvertrag für das Projekt "Advancing Women’s Rights Initiative". © Kosova Women's Network/Nicole Farnsworth

Stephan Nunner, Referent für Wirtschaft und Entwicklung, und Erasmo Saraiva, Programme Referent für Ländliche Entwicklung und Landwirtschaft, haben am 19. November an der Jahresversammlung von H3000, in Mafambisse, Provinz Sofala, teilgenommen und die Arbeit der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit in Mosambik präsentiert. © ADA



FÖRDERUNGEN UND AUSSCHREIBUNGEN

Die Austrian Development Agency (ADA) sorgt für die Abwicklung von Projekten und Programmen der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA). Ihr stehen dazu verschiedene Finanzierungsinstrumente zur Verfügung.

In den Schwerpunktländern und -regionen leistet die OEZA einen Beitrag zur Umsetzung nationaler Entwicklungspläne oder regionaler Strategien. Dabei gewinnen die Abwicklung über Ländersysteme, programmorientierte Ansätze und Förderverträge mit Organisationen und Institutionen der Partnerländer vermehrt an Bedeutung. Programme und Projekte können auch über Projektträger abgewickelt werden, die mittels Ausschreibung oder durch ein Antragsverfahren ermittelt werden.

Für Initiativen in allen Entwicklungsländern bietet die ADA folgende Fördermöglichkeiten

  • NRO-Kooperation International fördert Projekte und Programme österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), die die Lebensbedingungen und Entwicklungsperspektiven der Bevölkerung in den Partnerländern nachhaltig verbessern.
  • Entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung in Österreich fördert Projekte österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), um die Bevölkerung für entwicklungspolitische Themen und globale Zusammenhänge zu sensibilisieren.
  • Wirtschaftspartnerschaften sind Förderungen für Unternehmen aus Österreich oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), die in Entwicklungsländern langfristig investieren und sich aktiv dafür engagieren, dass sich das soziale, ökologische oder wirtschaftliche Umfeld vor Ort verbessert.
  • Humanitäre Maßnahmen können in konkreten Krisen und Katastrophenfällen aus Mitteln des Auslandskatastrophenfonds gefördert werden.