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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, in Südost- und Osteuropa sowie die Karibik bei ihrer nachhaltigen Entwicklung.

Das Außenministerium ( BMeiA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency
(
ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

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Aktuelles

Den Donauraum Serbiens stärken und das Land in seiner sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung fördern – dieses Ziel verfolgt ein von der EU und Österreich finanziertes Projekt, das von der Austrian Development Agency abgewickelt wird.

Nachhaltigen Tourismus in Serbien stärken

Den Donauraum Serbiens stärken und das Land in seiner sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung fördern – dieses Ziel verfolgt ein von der EU und Österreich finanziertes Projekt, das von der Austrian Development Agency abgewickelt wird. mehr >>

Auch mit wenig Mitteln große Unterstützung leisten. Das ist etwa durch direkte Förderungen kleiner Projekte notwendig. Wie das im Alltag der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit funktioniert, erklärt Büroleiterin Simone Knapp am Beispiel Uganda.

Kleinprojekte mit großer Wirkung

Auch mit wenig Mitteln große Unterstützung leisten. Das ist etwa durch direkte Förderungen kleiner Projekte notwendig. Wie das im Alltag der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit funktioniert, erklärt Büroleiterin Simone Knapp am Beispiel Uganda. mehr >>

Der Entwicklungshilfeausschuss der OECD/DAC gab am 8. April 2014 bekannt, wie viel voraussichtlich für öffentliche Entwicklungshilfeleistungen (ODA) im Jahr 2013 aufgewendet wurde.

Vorläufige ODA-Zahlen 2013

Der Entwicklungshilfeausschuss der OECD/DAC gab am 8. April 2014 bekannt, wie viel voraussichtlich für öffentliche Entwicklungshilfeleistungen (ODA) im Jahr 2013 aufgewendet wurde. mehr >>

BILDERGALERIE 2014

Robert Zeiner (ADA) traf auf der 1. Konferenz der "Globalen Partnerschaft für effektive Entwicklungszusammenarbeit" u.a. mit Martin Dahinden (Schweiz), Joe Costello (Irland) und Henrique Banze (Mosambik) zusammen. © ADA

98 Prozent der AbsolventInnen der Tourismusschule in Thimpu finden einen Job. Davon konnte sich ADA-Geschäftsführer Martin Ledolter auf seiner Bhutanreise überzeugen. © ADA

ADA-Geschäftsführer Martin Ledolter sprach mit BäuerInnen in Mosambik über neue Anbaumethoden. Ein Programm der Provinzregierung Sofala unterstützt die Landwirte dabei, höhere Erträge zu erzielen. © ADA

Das Interdisziplinäre Forschungsinstitut für Entwicklungszusammenarbeit der Johannes Keppler Universität Linz feierte seinen 25. Geburtstag. Im Bild: Klaus Zapotoczky, Gründungsvater des Instituts, Petra Braun, Leiterin des Instituts und Heinz Köppl, Bürgermeister von Gmunden. © IEZ

ADA-Geschäftsführer Martin Ledolter traf in Mosambik die Parlamentspräsidentin Verónica Macamo, die ihn über das Programm der Regierung zur Armutsreduktion informierte. Mosambik ist eines der Schwerpunktländer der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit. © ADA

Bhutan feiert am 20. März den Internationalen Tag des Glücks. Zu diesem Anlass organisierte das bhutanische Außenministerium eine Butterlampen Zeremonie, an der auch Christine Jantscher, Leiterin des Auslandsbüros in Bhutan, teilnahm. © UNDP

Immer mehr Mädchen können in Pakistan regelmäßig zur Schule gehen – auch mit Hilfe der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, die im Rahmen einer Wirtschaftspartnerschaft mit der OMV den Aufbau von Schulen in der Provinz Sindh fördert. © ADA

"Welche Macht und Verantwortung haben österreichische Firmen in Entwicklungsländern?" Martin Ledolter, ADA-Geschäftsführer, eröffnete die Diskussion im C3. © ADA

Monika Tortschanoff, ADA-Referentin für Westafrika, diskutierte in Accra mit dem Westafrikanischen Netzwerk für Friedenssicherung Herausforderungen im Bereich Menschliche Sicherheit in Westafrika und mögliche Lösungsansätze. © WANEP

Robert Zeiner, Leiter der ADA-Abteilung Programme und Projekte International, und die georgische Umweltministerin Khatuna Gogaladze unterzeichneten ein Memorandum of Understanding über die Zusammenarbeit im Bereich Forstwirtschaft in Georgien.

Landwirtschaftliche Berater in Mosambik freuen sich über Motorräder und technisches Equipment, übergeben durch Felix Paulo, dem Gouverneur der Provinz Sofala. © ADA

Eine hochrangige Delegation angeführt von Erion Veliaj, Minister für sozialen Wohlstand und Jugend der Republik Albanien, besuchte am 11. Februar 2014 die ADA, um mögliche Kooperationen im Bereich Bildung und Berufsausbildung zu besprechen. © ADA



FÖRDERUNGEN UND AUSSCHREIBUNGEN

Die Austrian Development Agency (ADA) sorgt für die Abwicklung von Projekten und Programmen der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA). Ihr stehen dazu verschiedene Finanzierungsinstrumente zur Verfügung.

In den Schwerpunktländern und -regionen leistet die OEZA einen Beitrag zur Umsetzung nationaler Entwicklungspläne oder regionaler Strategien. Dabei gewinnen die Abwicklung über Ländersysteme, programmorientierte Ansätze und Förderverträge mit Organisationen und Institutionen der Partnerländer vermehrt an Bedeutung. Programme und Projekte können auch über Projektträger abgewickelt werden, die mittels Ausschreibung oder durch ein Antragsverfahren ermittelt werden.

Für Initiativen in allen Entwicklungsländern bietet die ADA folgende Fördermöglichkeiten

  • NRO-Kooperation International fördert Projekte und Programme österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), die die Lebensbedingungen und Entwicklungsperspektiven der Bevölkerung in den Partnerländern nachhaltig verbessern.
  • Entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung in Österreich fördert Projekte österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), um die Bevölkerung für entwicklungspolitische Themen und globale Zusammenhänge zu sensibilisieren.
  • Wirtschaftspartnerschaften sind Förderungen für Unternehmen aus Österreich oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), die in Entwicklungsländern langfristig investieren und sich aktiv dafür engagieren, dass sich das soziale, ökologische oder wirtschaftliche Umfeld vor Ort verbessert.
  • Humanitäre Maßnahmen können in konkreten Krisen und Katastrophenfällen aus Mitteln des Auslandskatastrophenfonds gefördert werden.