Teilen btn_sharing

Suche

Inhalte der Website durchsuchen

suche / search

Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, in Südost- und Osteuropa sowie die Karibik bei ihrer nachhaltigen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMEIA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency
(
ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

Wirtschaftspartnerschaften

Sie investieren in die Märkte der Zukunft?

Wir fördern Unternehmergeist und Ideen.

mehr >>

Aktuelles

EntwicklungsexpertInnen trafen sich Anfang Mai in Tirol, um über die neuen Entwicklungsziele zu diskutieren und darüber zu sprechen, was die Länder und Gemeinden – aber auch jeder Einzelne zur Armutsbekämpfung beitragen kann.

1. Tiroler Entwicklungstag

EntwicklungsexpertInnen trafen sich Anfang Mai in Tirol, um über die neuen Entwicklungsziele zu diskutieren und darüber zu sprechen, was die Länder und Gemeinden – aber auch jeder Einzelne zur Armutsbekämpfung beitragen kann. mehr >>

Sie sind an entwicklungspolitischen Themen interessiert oder wollen wissen, welche Erfolge Österreich in der Entwicklungszusammenarbeit vorzuweisen hat?

Entwicklungszusammenarbeit in Wort und Bild

Sie sind an entwicklungspolitischen Themen interessiert oder wollen wissen, welche Erfolge Österreich in der Entwicklungszusammenarbeit vorzuweisen hat? mehr >>

Livingstone Sewanyana erhielt in Uganda von den EU Mitgliedsstaaten einen Menschenrechtspreis für seine Arbeit im Bereich Recht und gute Regierungsführung.

Menschenrechts-Verteidiger ausgezeichnet

Livingstone Sewanyana erhielt in Uganda von den EU Mitgliedsstaaten einen Menschenrechtspreis für seine Arbeit im Bereich Recht und gute Regierungsführung. mehr >>

BILDERGALERIE 2015

Die wichtigsten Abwickler und Durchführer europäischer Entwicklungszusammenarbeit haben sich zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Bei der Jahresversammlung in Paris – mit den zwei neuen Mitgliedern: British Council und der schwedischen Entwicklungsagentur SIDA – wurden die Schwerpunkte der Zusammenarbeit besprochen: Klimaveränderung, Erneuerbare Energie, Gender & Privatsektorentwicklung. © ADA

Livingstone Sewanyana wurde heuer mit dem EU-Menschenrechts-Preis in Uganda ausgezeichnet. Simone Ungersböck vom Auslandsbüro in Kampala und VertreterInnen der anderen EU-Mitgliedstaaten gratulierten Sewanyana herzlich. © EU

Bernd Brünner (ADA) und Peter Launsky-Tieffenthal (BMEIA) besprachen am Flughafen mit ÖRK-HelferInnen Andrea Reisinger und Georg Ecker die humanitären Hilfsmaßnahmen für die Erdbeben betroffenen Menschen in Nepal. © ADA

In Mosambik unterstützen wir Kleinbauern dabei, landwirtschaftliche Techniken zu verbessern und damit ihre Ernährungssicherheit zu erhöhen. Unsere Kollegen Eva Kohl und Erasmo Saraiva nahmen im April am Planungstreffen des Programmes der Provinzregierung im Landwirtschaftssektor in Beira teil. © ADA

Eine Wirtschaftspartnerschaft zur besseren Verkmarktung von Chili mit der ungandischen Firma Sunshine und der belgischen Handelsfirma JHB wird von uns unterstützt - und läuft erfolgreich. © ADA

ADA- und UNDP-MitarbeiterInnen begutachten die Reperaturarbeiten an einer Zisterne im Westjordanland, die für die Beduinen der Umgebung Zugang zu Wasser ermöglicht. © ADA

Während ihres Besuchs in Mosambik überreichte Botschafterin Öppinger-Walchshofer den zweiten SOLTRAIN-Trailer, der im Rahmen des Programms im südlichen Afrika Erneuerbare Energien fördert und Ausbildungsmöglichkeiten für Unternehmen bietet. © ADA

In West Bengalen in Indien werden Garnelen ab sofort nachhaltig gezüchtet. Das Projekt der Firma Hofer wird durch die ADA über eine Wirtschaftspartnerschaft unterstützt. © ADA

ADA-Büroleiterin in Addis Abeba, Astrid Wein, besuchte den Südsudan und diskutierte mit ExpertInnen vor Ort, die Arbeit zur Konfliktvermeidung und Frühwarnung in der Region. © CEWERU

Ein unabhängiges Expertenteam aus der Schweiz und Simbabwe, präsentierten am 10. März 2015 im Außenministerium die Evaluierung des Engagements Österreichs in Uganda. © BMEIA/Dragan Tatic

Robert Zeiner, Leiter der Abteilung Programme und Projekte International, nahm am 2. März 2015 am 23. INTOSAI-Symposium in Wien teil. Weltweit laufen aktuell Bemühungen der INTOSAI Gemeinschaft, die Rolle der Rechnungshöfe in den Entwicklungszielen der Post-2015 Agenda zu verankern. © ADA



FÖRDERUNGEN UND AUSSCHREIBUNGEN

Die Austrian Development Agency (ADA) sorgt für die Abwicklung von Projekten und Programmen der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA). Ihr stehen dazu verschiedene Finanzierungsinstrumente zur Verfügung.

In den Schwerpunktländern und -regionen leistet die OEZA einen Beitrag zur Umsetzung nationaler Entwicklungspläne oder regionaler Strategien. Dabei gewinnen die Abwicklung über Ländersysteme, programmorientierte Ansätze und Förderverträge mit Organisationen und Institutionen der Partnerländer vermehrt an Bedeutung. Programme und Projekte können auch über Projektträger abgewickelt werden, die mittels Ausschreibung oder durch ein Antragsverfahren ermittelt werden.

Für Initiativen in allen Entwicklungsländern bietet die ADA folgende Fördermöglichkeiten

  • Das Referat Zivilgesellschaft International fördert Projekte und Programme österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), die die Lebensbedingungen und Entwicklungsperspektiven der Bevölkerung in den Partnerländern nachhaltig verbessern.
  • Entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung in Österreich fördert Projekte österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), um die Bevölkerung für entwicklungspolitische Themen und globale Zusammenhänge zu sensibilisieren.
  • Wirtschaftspartnerschaften sind Förderungen für Unternehmen aus Österreich oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), die in Entwicklungsländern langfristig investieren und sich aktiv dafür engagieren, dass sich das soziale, ökologische oder wirtschaftliche Umfeld vor Ort verbessert.
  • Humanitäre Maßnahmen können in konkreten Krisen und Katastrophenfällen aus Mitteln des Auslandskatastrophenfonds gefördert werden.