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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, in Südost- und Osteuropa sowie die Karibik bei ihrer nachhaltigen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMEIA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency
(
ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

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Aktuelles

Mosambik strebt an bis 2025 in die Kategorie der Schwellenländer eingereiht zu werden. "Ein ambitioniertes, aber nicht unmögliches Ziel", sagt ADA-Wirtschaftsexperte Stephan Nunner.

Wirtschaftliche Wende in Mosambik

Mosambik strebt an bis 2025 in die Kategorie der Schwellenländer eingereiht zu werden. "Ein ambitioniertes, aber nicht unmögliches Ziel", sagt ADA-Wirtschaftsexperte Stephan Nunner. mehr >>

Mit einem Vortrag zu "Demokratie und Entwicklung im Zeichen der globalen Krise" stellte sich Wolfram Schaffar als neuer Stiftungsprofessor der Austrian Development Agency vor.

ADA-Stiftungsprofessor hält Antrittsvorlesung

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Weiterbildung in der Landwirtschaft oder Schulbildung soll Gefangenen in Uganda Chancen für das Leben nach dem Absitzen ihrer Strafe bieten. Ein gelungener Wiedereinstieg komme nicht nur dem ehemaligen Häftling, sondern der ganzen Gesellschaft zugute – so die Devise.

Gefängnisse als Maisproduzenten

Weiterbildung in der Landwirtschaft oder Schulbildung soll Gefangenen in Uganda Chancen für das Leben nach dem Absitzen ihrer Strafe bieten. Ein gelungener Wiedereinstieg komme nicht nur dem ehemaligen Häftling, sondern der ganzen Gesellschaft zugute – so die Devise. mehr >>

BILDERGALERIE 2014

Außenminister Sebastian Kurz besuchte am 20. Jänner 2015 während seiner Kosovo-Reise das Projekt der Frauenkooperative "Fjolla", die sich für die Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte spezialisiert. © BMEIA

Am 15. Jänner 2015 wurden die Ergebnisse und Empfehlungen der DAC Peer Review Österreichs in der Oesterreichischen Kontrollbank präsentiert. v.l.n.r.: ADA-Geschäftsführer Martin Ledolter, Erik Solheim, Vorsitzender des Entwicklungshilfeausschusses der OECD, OeEB-Vorstände Andrea Hagmann & Michael Wancata, und Peter Launsky-Tieffenthal, Leiter der Sektion für Entwicklungszusammenarbeit im Außenministerium. © ADA

ADA-Geschäftsführer Martin Ledolter und Sektionsleiter Peter Launsky-Tieffenthal im Gespräch mit den BotschafterInnen der Partnerländer der OEZA. © ADA

ADA Geschäftsführer Martin Ledolter besuchte während seiner Reise in Kosovo Avdullah Krasniqi, der die erste Freiland-Eier Produktion in Kosovo geschaffen hat. Mit Hilfe eines Regionalentwicklungsprogrammes der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit hat seine Farm ein großes Potenzial zu wachsen. © ADA

Anlässlich der Eröffnung des Wassersystems in Abim/Uganda pflanzten ADA-Chef Martin Ledolter, Sektionsleiter Peter Launsky-Tieffenthal und Wasserminister Kamuntu Bäume. Erosion ist ein großes Problem in Uganda. Wiederaufforstung ist ein Anliegen der Regierung und wird bei offiziellen Anlässen beispielhaft vorgezeigt. © ADA

Am 28. November unterzeichneten Christian Geosits, Leiter des Auslandsbüros im Kosovo, und Igballe Rogova, Direktorin des Kosovo Frauen Netzwerks, einen weiteren Dreijahresvertrag für das Projekt "Advancing Women’s Rights Initiative". © Kosova Women's Network/Nicole Farnsworth

Stephan Nunner, Referent für Wirtschaft und Entwicklung, und Erasmo Saraiva, Programme Referent für Ländliche Entwicklung und Landwirtschaft, haben am 19. November an der Jahresversammlung von H3000, in Mafambisse, Provinz Sofala, teilgenommen und die Arbeit der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit in Mosambik präsentiert. © ADA

ADA-Geschäftsführer Martin Ledolter eröffnete das Symposium bei Jugend Eine Welt am 19. November 2014. Seit 2004 setzt Jugend Eine Welt Programme zur ländlichen Entwicklung in Nepal und Mosambik um, die von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit unterstützt werden. © Jugend Eine Welt

Cornelia Staritz von der ÖFSE war zu Besuch bei unseren KollegInnen in Mosambik. Diskutiert wurden die Herausforderungen und Chancen im Baumwollsektor des südafrikanischen Landes. © ADA

Halit Avdijaj, der Direktor von Agroproduct deutet stolz auf die ersten Säcke voller blauvioletter Malvenblüten, die bereits fertig für den Versand nach Süddeutschland sind. Eine Wirtschaftspartnerschaft der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit im Kosovo macht es möglich. © Fitim Selimi

10 Jahre ADA und alle feiern mit! Nicht nur in Wien wurde auf 10 Jahre ADA angestoßen, auch unsere Teams in den Auslandsbüros feierten gebührend. © ADA



FÖRDERUNGEN UND AUSSCHREIBUNGEN

Die Austrian Development Agency (ADA) sorgt für die Abwicklung von Projekten und Programmen der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA). Ihr stehen dazu verschiedene Finanzierungsinstrumente zur Verfügung.

In den Schwerpunktländern und -regionen leistet die OEZA einen Beitrag zur Umsetzung nationaler Entwicklungspläne oder regionaler Strategien. Dabei gewinnen die Abwicklung über Ländersysteme, programmorientierte Ansätze und Förderverträge mit Organisationen und Institutionen der Partnerländer vermehrt an Bedeutung. Programme und Projekte können auch über Projektträger abgewickelt werden, die mittels Ausschreibung oder durch ein Antragsverfahren ermittelt werden.

Für Initiativen in allen Entwicklungsländern bietet die ADA folgende Fördermöglichkeiten

  • NRO-Kooperation International fördert Projekte und Programme österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), die die Lebensbedingungen und Entwicklungsperspektiven der Bevölkerung in den Partnerländern nachhaltig verbessern.
  • Entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung in Österreich fördert Projekte österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), um die Bevölkerung für entwicklungspolitische Themen und globale Zusammenhänge zu sensibilisieren.
  • Wirtschaftspartnerschaften sind Förderungen für Unternehmen aus Österreich oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), die in Entwicklungsländern langfristig investieren und sich aktiv dafür engagieren, dass sich das soziale, ökologische oder wirtschaftliche Umfeld vor Ort verbessert.
  • Humanitäre Maßnahmen können in konkreten Krisen und Katastrophenfällen aus Mitteln des Auslandskatastrophenfonds gefördert werden.