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Aktuelles

Die nachhaltigen Entwicklungsziele sind auch für Österreich relevant. Es müssen viele lokale Aktionspakete geschnürt werden, um die ambitionierten Ziele bis 2030 auch zu verwirklichen, betont Amina Mohammed, Beraterin des UNO-Generalsekretärs, in Wien.

Die Zukunft unseres Planeten formen

Die nachhaltigen Entwicklungsziele sind auch für Österreich relevant. Es müssen viele lokale Aktionspakete geschnürt werden, um die ambitionierten Ziele bis 2030 auch zu verwirklichen, betont Amina Mohammed, Beraterin des UNO-Generalsekretärs, in Wien. mehr >>

Im Rahmen des EU-Annäherungsprozesses unterstützen die Europäische Kommission und die ADA Albanien bei der Verbesserung des Wassermanagements auf Gemeindeebene.

Moderne Standards fürs Wassermanagement

Im Rahmen des EU-Annäherungsprozesses unterstützen die Europäische Kommission und die ADA Albanien bei der Verbesserung des Wassermanagements auf Gemeindeebene. mehr >>

Austrian Development Agency setzt Mittel des Auslandskatastrophenfonds für Menschen in Nepal oder Jordanien ein – Budget des AKF ab 2016 vervierfacht!

Humanitäre Hilfe dringend gebraucht

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BILDERGALERIE 2015

Sonja Grabner, Menschenrechts-Referentin, empfing Studentinnen der Summer School für Menschenrechte und nachhaltige Entwicklung von INNES und Joshua Cooper, Lektor der Universität von Hawaii, in der ADA. © ADA

Die erste Kampagne zu Vaterschaft in Albanien wurde in Anwesenheit des Ministers Blendi Klosi, Minister für Jugend und Soziales und David Saunders, UNWOMEN Vertreter in Albanien, feierlich eröffnet. © ADA

Buben und Männer als Vorbilder für Geschlechtergleichstellung und aktive Verbündete in der Gewaltprävention: Unser Projekt mit CARE Österreich in mehreren Ländern des Westbalkans – die Young Men Initiative. © ADA

Ende Juni leitete Premierminister Edi Rama das erste Treffen der Integrated Policy Management Group (IPGM) im Wassersektor. Die von der EU und ADA finanzierte Project Preparation Facitlity (PPF) unterstützt die interministerielle IPMG, welche die Entwicklung, Durchführung und das Monitoring der für die EU-Heranführung notwendigen Reformen im Wassersektor organisiert. © Blerta Kambo

Im Kosovo unterstützen wir mit dem ALLED-Projekt die stärkere Anbindung der Berufs- und Hochschulprogramme an den Bedarf des Arbeitsmarkts. Beim Eröffnungsevent am 3. Juli betonte Christian Geosits wie wichtig die strukturierte Zusammenarbeit von Ministerien und Agenturen für erhöhte arbeitsrelevante Bildung ist. Das Projekt wird von EU und ADA mit EUR 3,5 Mio unterstützt. © ALLED

Am 30. Juni unterzeichnete Astrid Wein, Leiterin des Büros in Addis Abeba, eine Partnerschaft mit UN Women Äthiopien zur Produktion eines Films. Der Dokumentarfilm soll aufzeigen, wie der Wandel der Frauen in Afrika voran gegangen ist. © ADA

Im Rahmen der von WKÖ und ADA gemeinsam organisierten Marktsondierungsreise nach Mosambik traf die offizielle Delegation (WKÖ- Vizepräsident Dr. Richard Schenz, Botschafterin Mag. Brigitte Öppinger- Walchshofer und begleitet von Dr. Eva Kohl, Leiterin des OEZA Auslandsbüros in Maputo) auch Industrie und Handelsminister Max Tonela. © ADA

Gemeinsam mit mosambikanischen Partnern und Behörden präsentierte Österreich am 17. Juni seine Expertise in den Bereichen Wasseraufbereitung, Gesundheit, erneuerbare Energien und öffentliche Bauten bei einem hochrangig besetzten Wirtschaftsforum mit 120 TeilnehmerInnen im Zuge der zweiten Marktsondierungsreise der WKÖ, in Kooperation mit der OEZA, in Maputo. © ADA

Georgische Schüler und Schülerinnen zeigten großes Interesse am Training Wasser & Umwelt des kaukasischen Umwelt-Netzwerkes CENN. © ADA

Die ADA unterstützt mit dem Energieexperten Wolfgang Moser das Sekretariat der Südafrikanischen Entwicklungsgemeinschaft im Bereich erneuerbare Energien. Moser besuchte in Mosambik eine Solarpanelfabrik und traf sich mit ADA-KollegInnen zum Informationsaustausch. © ADA

VertreterInnen der Zivilgesellschaft tauschten sich am 19. Mai 2015 in der ADA zu Lernprozessen, Frauenförderung und Geschlechtergerechtigkeit in ihrer Programmarbeit aus. © ADA

Die wichtigsten Abwickler und Durchführer europäischer Entwicklungszusammenarbeit haben sich zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Bei der Jahresversammlung in Paris – mit den zwei neuen Mitgliedern: British Council und der schwedischen Entwicklungsagentur SIDA – wurden die Schwerpunkte der Zusammenarbeit besprochen: Klimaveränderung, Erneuerbare Energie, Gender & Privatsektorentwicklung. © ADA

Livingstone Sewanyana wurde heuer mit dem EU-Menschenrechts-Preis in Uganda ausgezeichnet. Simone Ungersböck vom Auslandsbüro in Kampala und VertreterInnen der anderen EU-Mitgliedstaaten gratulierten Sewanyana herzlich. © EU

Bernd Brünner (ADA) und Peter Launsky-Tieffenthal (BMEIA) besprachen am Flughafen mit ÖRK-HelferInnen Andrea Reisinger und Georg Ecker die humanitären Hilfsmaßnahmen für die Erdbeben betroffenen Menschen in Nepal. © ADA



FÖRDERUNGEN UND AUSSCHREIBUNGEN

Die Austrian Development Agency (ADA) sorgt für die Abwicklung von Projekten und Programmen der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA). Ihr stehen dazu verschiedene Finanzierungsinstrumente zur Verfügung.

In den Schwerpunktländern und -regionen leistet die OEZA einen Beitrag zur Umsetzung nationaler Entwicklungspläne oder regionaler Strategien. Dabei gewinnen die Abwicklung über Ländersysteme, programmorientierte Ansätze und Förderverträge mit Organisationen und Institutionen der Partnerländer vermehrt an Bedeutung. Programme und Projekte können auch über Projektträger abgewickelt werden, die mittels Ausschreibung oder durch ein Antragsverfahren ermittelt werden.

Für Initiativen in allen Entwicklungsländern bietet die ADA folgende Fördermöglichkeiten

  • Das Referat Zivilgesellschaft International fördert Projekte und Programme österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), die die Lebensbedingungen und Entwicklungsperspektiven der Bevölkerung in den Partnerländern nachhaltig verbessern.
  • Entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung in Österreich fördert Projekte österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), um die Bevölkerung für entwicklungspolitische Themen und globale Zusammenhänge zu sensibilisieren.
  • Wirtschaftspartnerschaften sind Förderungen für Unternehmen aus Österreich oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), die in Entwicklungsländern langfristig investieren und sich aktiv dafür engagieren, dass sich das soziale, ökologische oder wirtschaftliche Umfeld vor Ort verbessert.
  • Humanitäre Maßnahmen können in konkreten Krisen und Katastrophenfällen aus Mitteln des Auslandskatastrophenfonds gefördert werden.