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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, in Südost- und Osteuropa sowie die Karibik bei ihrer nachhaltigen Entwicklung.

Das Außenministerium ( BMEIA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency
(
ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

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Aktuelles

Eine Wirtschaftspartnerschaft der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit erhöht die Qualifikation und Berufschancen angehender FacharbeiterInnen in Shanghai.

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BILDERGALERIE 2014

3.000 Projekte und 900 Millionen Euro hat die Austrian Development Agency in den vergangenen 10 Jahren umgesetzt – ein Grund zum Feiern! © ADA/Frank Helmrich

Im Rahmen der Unterstützung von CONCORDIA finanziert die Österreichische Entwicklungszusammenarbeti die Weiterbildung von MitarbeiterInnen sowie externer SozialarbeiterInnen in Moldau. © ADA

Für die Bekämpfung von weiblicher Genitalverstümmelung spielt die lokale, nationale und internationale Zusammenarbeit bei der Prävention eine große Rolle, sagt Berhane Ras (Africa coalition) im Rahmen einer Buchpräsentation in Wien. © ADA

Rumänien unterstützt ein von Österreich gefördertes Projekt zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität mit 50.000 Euro. So kann die Datenverwaltung von Kriminalfällen in Moldau verbessert werden. © mai.gov.md

25 Jahre Österreich-Bhutan Partnerschaft. ADA-Geschäftsführer Martin Ledolter begrüßte den bhutanischen Parlamentssprecher Jigme Zangpo und seine Delegation in der Austrian Development Agency am 9. Oktober 2014. © ADA

Am 6. Oktober 2014 wurde der Baubeginn von zwei neuen Bezirksgerichte in Punakha und Wangduephodrang in Bhutan feierlich eröffnet. © Bhutan Supreme Court

Wirtschaft und Energie stand im Zentrum der Dienstreise unserer KollegInnen Stephan Nunner (Wirtschaft und Entwicklung) und Eva Kohl (Büroleiterin) vom Auslandsbüro Maputo. Ein Lokalaugenschein in der Solar Energie Akademie, in der TechnikerInnen im Bereich Solar- und Photovoltaik ausgebildet werden, stand ebenso am Programm. © ADA

Robert Zeiner vertrat die ADA bei der 10. Konferenz der Europäischen Regionen und Städte im Wiener Rathaus. "Entwicklung ist ohne Energie nicht möglich", betonte Zeiner bei der Podiumsdiskussion über die Zukunft der Energieversorgung. © Neumayr

80 Männer und Frauen haben Kurse in den Bereichen Gastronomie und Tourismus absolviert und bekamen diese Woche in Novi Sad ihre Zeugnisse überreicht. Im Rahmen des Projektes "Sozioökonomische Entwicklung der Donauregion Serbien" erwerben rund 600 Arbeitssuchende zusätzliche Qualifikationen, die ihre Chancen am Arbeitsmarkt verbessern. © ADA

Mike Chibita, Direktor des Directorate of Public Prosecutions in Uganda, traf in der ADA zu einem Arbeitsgespräch mit Robert Zeiner, Leiter der Abteilung Programme und Projekte International, und Simone Knapp, Leiterin des Auslandsbüros in Kampala, zusammen. © ADA

Die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft wird in Armenien eine wichtige Rolle spielen. Gunther Zimmer, Leiter der Auslandsbüros Tiflis und Jerewan, begrüßt Außenminister Sebastian Kurz. © BMEIA

Herzliche Glückwünsche an alle PreisträgerInnen des Intercultural Achievement Awards gestern Abend im Porgy&Bess! Der 1. Preis ging an den interethnischen Kindergarten "Sunčani Most" (Sonnige Brücke) in Mostar, Bosnien und Herzegowina. Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit hat bereits diese vorbildliche Einrichtung unterstützt. © BMEIA



FÖRDERUNGEN UND AUSSCHREIBUNGEN

Die Austrian Development Agency (ADA) sorgt für die Abwicklung von Projekten und Programmen der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA). Ihr stehen dazu verschiedene Finanzierungsinstrumente zur Verfügung.

In den Schwerpunktländern und -regionen leistet die OEZA einen Beitrag zur Umsetzung nationaler Entwicklungspläne oder regionaler Strategien. Dabei gewinnen die Abwicklung über Ländersysteme, programmorientierte Ansätze und Förderverträge mit Organisationen und Institutionen der Partnerländer vermehrt an Bedeutung. Programme und Projekte können auch über Projektträger abgewickelt werden, die mittels Ausschreibung oder durch ein Antragsverfahren ermittelt werden.

Für Initiativen in allen Entwicklungsländern bietet die ADA folgende Fördermöglichkeiten

  • NRO-Kooperation International fördert Projekte und Programme österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), die die Lebensbedingungen und Entwicklungsperspektiven der Bevölkerung in den Partnerländern nachhaltig verbessern.
  • Entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung in Österreich fördert Projekte österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), um die Bevölkerung für entwicklungspolitische Themen und globale Zusammenhänge zu sensibilisieren.
  • Wirtschaftspartnerschaften sind Förderungen für Unternehmen aus Österreich oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), die in Entwicklungsländern langfristig investieren und sich aktiv dafür engagieren, dass sich das soziale, ökologische oder wirtschaftliche Umfeld vor Ort verbessert.
  • Humanitäre Maßnahmen können in konkreten Krisen und Katastrophenfällen aus Mitteln des Auslandskatastrophenfonds gefördert werden.