Teilen btn_sharing

Suche

Inhalte der Website durchsuchen

suche / search

entwicklung.at LogoMitmachen - Österreich weltweit engagiert

Wirtschaftspartnerschaften

Sie investieren in die Märkte der Zukunft?

Wir fördern Unternehmergeist und Ideen.

mehr >>

Aktuelles

Aufgrund extremer Dürre stehen in Äthiopien 8 Millionen Menschen vor einer Hungerkatastrophe. "Wir müssen jetzt agieren, um eine dramatische Ernährungskrise abzuwenden", so Außenminister Sebastian Kurz.

Österreichische Hilfe für Äthiopien

Aufgrund extremer Dürre stehen in Äthiopien 8 Millionen Menschen vor einer Hungerkatastrophe. "Wir müssen jetzt agieren, um eine dramatische Ernährungskrise abzuwenden", so Außenminister Sebastian Kurz. mehr >>

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit unterstützt gemeinsam mit sieben anderen Gebern die demokratische Entwicklung Ugandas.

Demokratie in Uganda stärken

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit unterstützt gemeinsam mit sieben anderen Gebern die demokratische Entwicklung Ugandas. mehr >>

Social Entrepreneurship Challenge

Mit 1 Million Euro fördert die Austrian Development Agency (ADA) Ideen und Potenziale von Social Entrepreneurs für Entwicklungszusammenarbeit.  mehr >>

MITMACHEN! Österreich weltweit engagiert

Um Armut in den Entwicklungsländern erfolgreich zu bekämpfen, ist die Unterstützung vieler Kräfte gefragt. Bewusster Konsum, wirtschaftliches Engagement mit Verantwortung oder Freiwilligeneinsätze – Jeder Beitrag zählt! mehr >>

BILDERGALERIE 2016

Transportminister Edmond Haxhinasto überreicht an die Bürgermeister von Berat und Kuçovë Bewertungsgutachten und Bestandsaufnahmen der Wasserwerke, die von Österreich und der EU im Rahmen des ADA umgesetzten "Water Supply and Sanitation Sector Program (WASSP) finanziert wurden. © Alb. Transportministerium

Petra Nocker-Schwarzenbacher, Leiterin der WKÖ für die Sparte Tourismus, und das Team des ADA Auslandsbüros in Thimphu besuchten verschiedene bhutanische Institutionen, um mögliche Zusammenarbeit auszuloten. © ADA

Nationalfeiertag 26. Oktober: Impressionen aus unseren Partnerländern Albanien, Kosovo, Burkina Faso & Äthiopien. © ADA

Das SDG Symposium zur Evaluierung der UN-Nachhaltigkeitsziele mit dem Titel "Evaluating the Sustainable Development Goals – New Challenges for Research, Policy and Business" fand am 28. Oktober 2015 in der WU Wien statt. Unter den ReferentInnen war Karin Kohlweg, Leiterin der ADA-Stabstelle Evaluierung. © WU Wien

"Ich freu mich auf die Zusammenarbeit mit den VertreterInnen der Regierung und den Menschen in Sofala", betont ADA-Geschäftsführer Martin Ledolter bei seinem Treffen mit Maria Helena Taipo, der Provinzgoverneurin von Sofala in Mosambik. © ADA/Eva Kohl



FÖRDERUNGEN UND AUSSCHREIBUNGEN

Die Austrian Development Agency (ADA) sorgt für die Abwicklung von Projekten und Programmen der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA). Ihr stehen dazu verschiedene Finanzierungsinstrumente zur Verfügung.

In den Schwerpunktländern und -regionen leistet die OEZA einen Beitrag zur Umsetzung nationaler Entwicklungspläne oder regionaler Strategien. Dabei gewinnen die Abwicklung über Ländersysteme, programmorientierte Ansätze und Förderverträge mit Organisationen und Institutionen der Partnerländer vermehrt an Bedeutung. Programme und Projekte können auch über Projektträger abgewickelt werden, die mittels Ausschreibung oder durch ein Antragsverfahren ermittelt werden.

Für Initiativen in allen Entwicklungsländern bietet die ADA folgende Fördermöglichkeiten

  • Das Referat Zivilgesellschaft International fördert Projekte und Programme österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), die die Lebensbedingungen und Entwicklungsperspektiven der Bevölkerung in den Partnerländern nachhaltig verbessern.
  • Entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung in Österreich fördert Projekte österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), um die Bevölkerung für entwicklungspolitische Themen und globale Zusammenhänge zu sensibilisieren.
  • Wirtschaftspartnerschaften sind Förderungen für Unternehmen aus Österreich oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), die in Entwicklungsländern langfristig investieren und sich aktiv dafür engagieren, dass sich das soziale, ökologische oder wirtschaftliche Umfeld vor Ort verbessert.
  • Humanitäre Maßnahmen können in konkreten Krisen und Katastrophenfällen aus Mitteln des Auslandskatastrophenfonds gefördert werden.