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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, in Südost- und Osteuropa sowie die Karibik bei ihrer nachhaltigen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMEIA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency
(
ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

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Aktuelles

Außenminister Sebastian Kurz fordert mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit.

EZA ist Gesamtverantwortung der Bundesregierung

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Die Wasserversorgung ist für die Beduinen im Westjordanland eine Herausforderung. Der Weg zum nächsten Brunnen ist weit, das Wasser dort teuer. Die Renovierung von 37 alten Wasserzisternen soll nun helfen.

Römische Zisternen bringen Wasser

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Eine Wirtschaftspartnerschaft zwischen einer ugandischen und einer europäischen Firma verbessert spürbar die Lebensbedingungen von 8.000 KleinbäuerInnen in Uganda: Nachhaltig angebaute Chili ermöglichen besseres Einkommen und Entwicklung.

Chili aus Uganda

Eine Wirtschaftspartnerschaft zwischen einer ugandischen und einer europäischen Firma verbessert spürbar die Lebensbedingungen von 8.000 KleinbäuerInnen in Uganda: Nachhaltig angebaute Chili ermöglichen besseres Einkommen und Entwicklung. mehr >>

BILDERGALERIE 2015

In Mosambik unterstützen wir Kleinbauern dabei, landwirtschaftliche Techniken zu verbessern und damit ihre Ernährungssicherheit zu erhöhen. Unsere Kollegen Eva Kohl und Erasmo Saraiva nahmen im April am Planungstreffen des Programmes der Provinzregierung im Landwirtschaftssektor in Beira teil. © ADA

Eine Wirtschaftspartnerschaft zur besseren Verkmarktung von Chili mit der ungandischen Firma Sunshine und der belgischen Handelsfirma JHB wird von uns unterstützt - und läuft erfolgreich. © ADA

ADA- und UNDP-MitarbeiterInnen begutachten die Reperaturarbeiten an einer Zisterne im Westjordanland, die für die Beduinen der Umgebung Zugang zu Wasser ermöglicht. © ADA

Während ihres Besuchs in Mosambik überreichte Botschafterin Öppinger-Walchshofer den zweiten SOLTRAIN-Trailer, der im Rahmen des Programms im südlichen Afrika Erneuerbare Energien fördert und Ausbildungsmöglichkeiten für Unternehmen bietet. © ADA

In West Bengalen in Indien werden Garnelen ab sofort nachhaltig gezüchtet. Das Projekt der Firma Hofer wird durch die ADA über eine Wirtschaftspartnerschaft unterstützt. © ADA

ADA-Büroleiterin in Addis Abeba, Astrid Wein, besuchte den Südsudan und diskutierte mit ExpertInnen vor Ort, die Arbeit zur Konfliktvermeidung und Frühwarnung in der Region. © CEWERU

Ein unabhängiges Expertenteam aus der Schweiz und Simbabwe, präsentierten am 10. März 2015 im Außenministerium die Evaluierung des Engagements Österreichs in Uganda. © BMEIA/Dragan Tatic

Robert Zeiner, Leiter der Abteilung Programme und Projekte International, nahm am 2. März 2015 am 23. INTOSAI-Symposium in Wien teil. Weltweit laufen aktuell Bemühungen der INTOSAI Gemeinschaft, die Rolle der Rechnungshöfe in den Entwicklungszielen der Post-2015 Agenda zu verankern. © ADA



FÖRDERUNGEN UND AUSSCHREIBUNGEN

Die Austrian Development Agency (ADA) sorgt für die Abwicklung von Projekten und Programmen der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA). Ihr stehen dazu verschiedene Finanzierungsinstrumente zur Verfügung.

In den Schwerpunktländern und -regionen leistet die OEZA einen Beitrag zur Umsetzung nationaler Entwicklungspläne oder regionaler Strategien. Dabei gewinnen die Abwicklung über Ländersysteme, programmorientierte Ansätze und Förderverträge mit Organisationen und Institutionen der Partnerländer vermehrt an Bedeutung. Programme und Projekte können auch über Projektträger abgewickelt werden, die mittels Ausschreibung oder durch ein Antragsverfahren ermittelt werden.

Für Initiativen in allen Entwicklungsländern bietet die ADA folgende Fördermöglichkeiten

  • Das Referat Zivilgesellschaft International fördert Projekte und Programme österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), die die Lebensbedingungen und Entwicklungsperspektiven der Bevölkerung in den Partnerländern nachhaltig verbessern.
  • Entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung in Österreich fördert Projekte österreichischer Organisationen der Zivilgesellschaft (CSO), um die Bevölkerung für entwicklungspolitische Themen und globale Zusammenhänge zu sensibilisieren.
  • Wirtschaftspartnerschaften sind Förderungen für Unternehmen aus Österreich oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), die in Entwicklungsländern langfristig investieren und sich aktiv dafür engagieren, dass sich das soziale, ökologische oder wirtschaftliche Umfeld vor Ort verbessert.
  • Humanitäre Maßnahmen können in konkreten Krisen und Katastrophenfällen aus Mitteln des Auslandskatastrophenfonds gefördert werden.