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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, Zentralamerika sowie in Südost- und Osteuropa bei ihrer nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMeiA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency
(
ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.weitere öffentliche Akteure >>

Wirtschaftspartnerschaften

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Wir fördern Unternehmergeist und Ideen.

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Aktuelles
Wirtschaftspartnerschaften setzen Impulse für Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Mehr über das Förderprogramm der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit erfahren Sie am Exporttag 2013.

Mit guten Geschäftsideen Entwicklung fördern

Wirtschaftspartnerschaften setzen Impulse für Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Mehr über das Förderprogramm der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit erfahren Sie am Exporttag 2013. mehr >>

Von 18. bis 21. Juni macht die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit in Innsbruck, Klagenfurt und Wien auf öffentlichen Plätzen auf das Thema Wasserversorgung und Siedlungshygiene aufmerksam.

WasserWissen

Von 18. bis 21. Juni macht die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit in Innsbruck, Klagenfurt und Wien auf öffentlichen Plätzen auf das Thema Wasserversorgung und Siedlungshygiene aufmerksam. mehr >>

Österreichs Engagement für Solarenergie im südlichen Afrika geht in die zweite Phase. Mit knapp 1,5 Millionen Euro fördert die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit mit dem Fonds für Internationale Entwicklung der OPEC die solarthermische Trainings- und Demonstrations-Initiative im südlichen Afrika.

Entwicklung braucht Energie

Österreichs Engagement für Solarenergie im südlichen Afrika geht in die zweite Phase. Mit knapp 1,5 Millionen Euro fördert die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit mit dem Fonds für Internationale Entwicklung der OPEC die solarthermische Trainings- und Demonstrations-Initiative im südlichen Afrika. mehr >>

BILDERGALERIE 2013

Am 7. Juni fand für hochrangige MitarbeiterInnen des ugandischen Justiz- und Rechtssektors in Entebbe/Kampala ein Management for Development Results Training statt. Damit wird ein Beitrag zur effektiven und erfolgreichen Implementierung des Reformprogramms des Sektors geleistet. © ADA

Am 23. Mai 2013 wurde in Ouagadougou das Umsetzungsprogramm der Sektorpolitik für Berufsbildung offiziell und feierlich gestartet, unter dem Ehrenschutz des Premierministers. Das Programm zielt auf die Verbesserung des Angebots an Berufsbildung und der Beschäftigung von Jugendlichen. © ADA

Bildungsministerin Koumba Boly gratuliert einer Absolventin der Berufsschule in Hoggo Sambowel in Burkina Faso zu ihrem Abschluss. © ADA

In Sofala fand ein Informationsaustausch zwischen VertreterInnen aus allen Bezirken der Provinz Sofala, zuständigen Leitern der Bezirkskammern, der Nationalen Direktion für Landwirtschaft und dem Auslandsbüro der Österreichischen Entwicklungzusammenarbeit in Maputo statt, bei dem auch verschiedene landwirtschaftlichen Initiativen besucht wurden. © ADA

Gunther Zimmer, Leiter des Büros der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit in Tiflis, Daniel Seller von CARE Österreich und Anthony Foreman von CIC besprechen Möglichkeiten der Armutsminderung im Südkaukasus. © ADA

Am 23. Mai 2013 fand der Abschiedsempfang von ADA-Geschäftsführerin Brigitte Öppinger-Walchshofer in der Diplomatischen Akademie statt. © ADA

Tsitsi Grace Mutandiro, die Botschafterin von Simbabwe, diskutierte mit Helmuth Hartmeyer, Leiter der Förderungen Zivilgesellschaft in der ADA, über den Sinn von Entwicklungszusammenarbeit. © AFA Graz

Langa Dorji, Vorstand der Bhutan-Austrian Society, überreichte der Leiterin des Koordinationsbüros Christine Jantscher eine Kopie des Memorandum of Understanding, das die gemeinsamen Ziele der Österreichisch-Bhutanischen Freundschaftsgesellschaft festhält. Die beiden Vereine wollen das gegenseitige Verständnis der beiden Völker fördern und Partnerschaften zwischen Städten und Bundesländern ins Leben rufen. © ADA

Möglichkeiten zur Vertiefung der politischen und wirtschaftlichen Beziehungen mit dem afrikanischen Kontinent standen im Mittelpunkt des Treffens des Staatssekretärs Reinhold Lopatka mit den 25 Botschaftern afrikanischer Staaten. © BMeiA

Wussten Sie, dass 800 Millionen Menschen weltweit keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben? Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit informierte PassantInnen bei der "Wasser ist Leben"-Station auf dem Grazer Hauptplatz am 8. Mai 2013. © Land Steiermark

ADA-Geschäftsführerin Brigitte Öppinger-Walchshofer mit VermittlerInnen bei der "Wasser ist Leben"-Station auf der Wiener Freyung am 3. Mai 2013. © ADA

Wussten Sie, dass bei der Produktion einer Jeans 6.000 Liter virtuelles Wasser verbraucht? Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit informiert in der Wasseraktions-Woche PassantInnen. © ADA

Verschmutztes Wasser macht krank. Allein durchs Händewaschen mit Seife können viele Krankheiten verhindert werden, erklärt eine Vermittlerin in der Wasseraktions-Woche interessierten Schülern. © ADA

Die EU vergab im April den Menschenrechtsverteidiger-Preis 2013 an Herrn Geoffrey Wokulira Ssebaggala vom Human Rights Network für Journalisten – Uganda (HRNJ). © ADA

Am "Girls' Day" im Außenministerium erarbeiteten Schülerinnen des Piaristengymnasiums in Wien in einem Workshop fiktive Vorschläge für die Entwicklungszusammenarbeit mit Bhutan. © BMeiA

Lesothos Außenminister Mohlabi Kenneth Tsekoa und Staatssekretär Reinhold Lopatka unterzeichnen ein Memorandum zur Vertiefung der bilateralen Zusammenarbeit. © BMeiA/Ashraf Mahmoud

Österreich unterstützt Albanien bei der Umsetzung der EU Wasserrahmen-Richtlinie durch Trainings auf lokaler und regionaler Ebene zur Umsetzung des neuen nationalen Wassergesetzes. © ADA

Esther Kuisch-Laroche vom UNO-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) und Leonhard Moll, Leiter des Auslandsbüros der Österreichische Entwicklungszusammenarbeit in Ramallah, unterzeichnen den Vertrag über 1,25 Mio. Euro für ein Gesundheitsprogramm für palästinensische Flüchtlinge in den Palästinensischen Gebieten. © UNRWA/Akihiro Seita

Entwicklungspolitische Sprecherin Petra Bayr besuchte während eines Arbeitsbesuches in Chisinau einen Workshop mit dem Frauen NGO Netzwerk in Moldau. © ADA

Bei einem Workshop in Borjomi diskutierten armenische und georgische Tierärzte die Situation der tiermedizinischen Betreuung in der Region. Durch die Stärkung des Tierbestandes soll die Situation der KleinbäuerInnen in Armenien und Georgien verbessert werden. © ADA

Beim Bau des Wasserkraftwerkes Dagachhu in Bhutan ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Durchbruch zu verzeichnen: im südlichen Triebwasserstollen. Österreich unterstützt Bhutan seit 1986 dabei sein Wasserkraftpotenzial zu nutzen. © ADA

Das ADA kofinanzierte Rahmenprogramm von Ökohimal "Gesundheit und Dorfentwicklung in Ost-Nepal" wurde von der nepalesischen Regierung ausgezeichnet. Bis 2017 soll jeder Haushalt im Bezirk Solukhumbu über eine eigene Toilette verfügen. © Ecohimal

Der moldauische Außenminister Iurie Leanca, Staatssekretär Reinhold Lopatka, Botschafter Michael Schwarzinger und ADA-Geschäftsführerin Brigitte Öppinger-Walchshofer sind zur Eröffnung der neuen Räumlichkeiten der österreichischen Botschaft und des Auslandsbüros der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit in Chisinau gekommen. © ADA

Durch die Nutzung von Glashäusern konnte Liman Hoti seine Ernte vervierfachen. Österreich unterstützt Kleinbauern im Kosvo mit einem Regionalentwicklungsprogramm. © ADA

Kinder und Jugendliche konnten im vergangenen Schuljahr in Burkina Faso in ihrer Muttersprache unterrichtet und ausgebildet werden. © ADA

Blick über den Tana-See im Hochland Äthiopiens. Bahir Dar, die Hauptstadt der Region Amhara in Nordäthiopien, liegt am südlichen Ufer des Sees. © ADA

MitarbeiterInnen zweier äthiopischer Universitäten und eines Forschungsinstitutes diskutieren in Bahir Dar mit Martin Gerzabek, dem Rektor der BOKU Wien, über die laufende Zusammenarbeit. © ADA

Österreich unterstützt den Kosovo bei seiner Annäherung an die EU. Der jüngste Staat Europas hat am 17. Februar 2008 einseitig seine Unabhängigkeit erklärt. © ADA

In Mosambik mussten im Jänner 2013 150.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Heftige Regenfälle führten zu schweren Überschwemmungen. © Naomi Scott

Am 11. Februar 2013 wurde eine Delegation aus Montenegro im Rahmen eines Study Visit im Bundeskanzleramt in Wien begrüßt. © BMeiA/Mahmoud

FÖRDERUNGEN UND AUSSCHREIBUNGEN

Die Austrian Development Agency (ADA) sorgt für die Abwicklung von Projekten und Programmen der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA). Ihr stehen dazu verschiedene Finanzierungsinstrumente zur Verfügung.

In den Schwerpunktländern und -regionen leistet die OEZA einen Beitrag zur Umsetzung nationaler Entwicklungspläne oder regionaler Strategien. Dabei gewinnen die Abwicklung über Ländersysteme, programmorientierte Ansätze und Förderverträge mit Organisationen und Institutionen der Partnerländer vermehrt an Bedeutung. Programme und Projekte können auch über Projektträger abgewickelt werden, die mittels Ausschreibung oder durch ein Antragsverfahren ermittelt werden.

Für Initiativen in allen Entwicklungsländern bietet die ADA folgende Fördermöglichkeiten

  • NRO-Kooperation International fördert Projekte und Programme österreichischer Nichtregierungsorganisationen, die die Lebensbedingungen und Entwicklungsperspektiven der Bevölkerung in den Partnerländern nachhaltig verbessern.
  • Entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung in Österreich fördert Projekte österreichischer Nichtregierungsorganisation um die Bevölkerung für entwicklungspolitische Themen und globale Zusammenhänge zu sensibilisieren.
  • Wirtschaftspartnerschaften sind Förderungen für Unternehmen aus Österreich oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), die in Entwicklungsländern langfristig investieren und sich aktiv dafür engagieren, dass sich das soziale, ökologische oder wirtschaftliche Umfeld vor Ort verbessert.
  • Humanitäre Maßnahmen können in konkreten Krisen und Katastrophenfällen aus Mitteln des Auslandskatastrophenfonds gefördert werden.

Aktuelle Calls und Ausschreibungen finden Sie hier.

Das Projektalbum
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