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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, Zentralamerika sowie in Südost- und Osteuropa bei ihrer nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMeiA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency (ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

Akteure
BMeiA
Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten
ADA
Austrian Development Agency

weitere öffentliche Akteure

Wo bin ich?


Hausansicht Austrian Development Agency
© by: Barbara Holter

Austrian Development Agency

Die Austrian Development Agency (ADA) ist die Agentur der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA). Sie ist für die Umsetzung aller bilateralen Programme und Projekte in den Partnerländern der OEZA verantwortlich und verwaltet das dafür vorgesehene Budget. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bildungs- und Informationsarbeit in Österreich, um das Thema Entwicklungszusammenarbeit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Effiziente Arbeitsteilung

Die Arbeitsgrundlage der ADA ist das Dreijahresprogramm der österreichischen Entwicklungspolitik, das vom Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMeiA) erstellt wird und die zentralen entwicklungspolitischen Positionen und strategischen Rahmenbedingungen der OEZA definiert. Die Arbeitsaufteilung zwischen BMeiA und ADA sichert die Kohärenz staatlicher Entwicklungspolitik und die effiziente Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben für Entwicklungszusammenarbeit, des Entwicklungszusammenarbeitsgesetzes (EZA-Gesetz).

Geografisches Netzwerk

Die Programme und Projekte der OEZA werden von der ADA gemeinsam mit Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen in derzeit sechs Schwerpunktregionen umgesetzt. Die OEZA stimmt ihre Vorhaben stets mit den anderen Gebern und der Europäischen Union ab und arbeitet eng mit den Regierungen und Nichtregierungsorganisationen der Partnerländer zusammen. 11 Auslandsbüros sichern den direkten und kontinuierlichen Dialog mit den Partnern vor Ort und sorgen für einen effizienten Einsatz der Mittel.