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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, Zentralamerika sowie in Südost- und Osteuropa bei ihrer nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMeiA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency (ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

Akteure
BMeiA
Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten
ADA
Austrian Development Agency

weitere öffentliche Akteure

Wo bin ich?


Mann und Frau vor einem Bücherregal
© by: ADA/Stefan Pleger

Qualitätssicherung und Wissensmanagement

Die Ziele der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA), Armutsbekämpfung, Friedenssicherung und Umweltschutz, sowie ihre Prinzipien (Demokratie, Menschenrechte, partnerschaftlicher Dialog mit den Entwicklungsländern...) sind im EZA-Gesetz verankert. Zur konkreten Umsetzung und Ausgestaltung in den Programmen und Projekten der OEZA trägt das Referat Qualitätssicherung und Wissensmanagement der Austrian Development Agency (ADA) bei.

Beraten und definieren

11 FachreferentInnen beraten die KollegInnen in den Länderreferaten und Koordinationsbüros in allen Phasen des Programm- und Projektzyklus. Handreichungen und definierte Qualitätskriterien sowie regelmäßige Weiterbildungsaktivitäten gewährleisten eine Standardisierung der Abläufe.

Analysieren und weiterbilden

Die Umsetzung der "Pariser Erklärung über die Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit" stellt für die Geber- und Partnerländer eine große Herausforderung dar. Die MitarbeiterInnen des Referates Qualitätssicherung und Wissensmanagement unterstützen diesen Prozess durch Analysen, Anleitungen und Weiterbildungen. Dazu tauschen sie sich regelmäßig mit internationalen Gremien und anderen EZA-Agenturen aus.


Um eine inhaltliche Qualitätssicherung zu erreichen, zielt das Wissensmanagement der ADA darauf ab, vorhandenes Wissen optimal zu nutzen sowie neues Wissen systematisch zu erwerben und beides zur richtigen Zeit der richtigen Person zur Verfügung zu stellen. In Zukunft sollen dabei die Zusammenarbeit und der Austausch mit österreichischen ExpertInnen und Trägerorganisationen eine noch größere Rolle spielen.