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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, Zentralamerika sowie in Südost- und Osteuropa bei ihrer nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMeiA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency (ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

Akteure
BMeiA
Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten
ADA
Austrian Development Agency

weitere öffentliche Akteure

Wo bin ich?


6.000 TeilnehmerInnen – 1.500 Organisationen – 125 Länder

Über 6.000 TeilnehmerInnen und 1.500 Organisationen aus 125 Ländern kamen Ende Oktober nach Stockholm. Neben hochrangigen VertreterInnen von EU-Mitgliedstaaten, Entwicklungsagenturen, Partnerländern des Südens und Organisationen reisten auch NobelpreisträgerInnen nach Schweden. In Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops wurden aktuelle Probleme und Herausforderungen sowie innovative neue Ansätze der Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit thematisiert.

 

Herausforderungen: Klima, Demokratie und Wirtschaftskrise

Sechs Wochen vor dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen standen der Klimawandel und dessen Auswirkungen auf die Entwicklungsländer ganz oben auf der Agenda des Forums. Weitere Themenschwerpunkte waren Demokratie, Energie und die globale Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Themen "Klimawandel" und "Energie" fanden auch in der konkreten Umsetzung der Tagung ihren Niederschlag: Erstmals wurden die EDD weitgehend klimaneutral abgehalten. Jede/r TeilnehmerIn - ob Organisation oder Einzelperson - wurde dazu angehalten, ihren/seinen ökologischen Footprint möglichst gering zu halten.

 

Development Village

OEZA ExpertInnen
© by: ADA/Liedler-Frank

VertreterInnen der OEZA.

Im "Development Village" waren Länder und Organisationen mit Informationsständen vertreten, um ihre Arbeit und Ideen zu präsentieren und neue Kontakte zu knüpfen. Auch die Österreichische Entwicklungs­zusammenarbeit (ADA und BMeiA) war mit einem Informationsstand dabei.

 

Side Events

Botschafterin Öppinger-Walchshofer links außen
© by: ADA/Liedler-Frank

Botschafterin Öppinger-Walchshofer links außen.

Hochrangige Vertreterinnen der OEZA trugen zu zwei Side Events der European Development Days bei. Botschafterin Brigitte Öppinger-Walchshofer, Geschäftsführerin der Austrian Development Agency, diskutierte zum Thema Bildung und Entwicklung mit: "European citizens as catalysts for change" (zum Nachhören).

 

Botschafterin Freudenschuss-Reichl rechts.
© by: ADA/Liedler-Frank

Botschafterin Freudenschuss-Reichl rechts.

Botschafterin Irene Freudenschuss-Reichl, Leiterin der Sektion Entwicklungszusammenarbeit im Außenministerium, initiierte gemeinsam mit Partnern aus Schweden und Deutschland sowie einer britischen Dachorganisation von Nichtregierungsorganisationen die Panel-Veranstaltung "Security and development – the impact of international missions on local society" (zum Nachhören). Diese thematisierte die Auswirkungen internationaler Missionen auf lokale Gesellschaften. Botschafterin Freudendschuss-Reichl präsentierte das Thema gemeinsam mit hochrangigen VertreterInnen aus Sierra Leone und Afghanistan am Panel.

 

Broschüre:

  • Titelblatt International Peace Operations and Local Society

    International Peace Operations and Local Society

    International Peace Operations and Local Society

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