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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, Zentralamerika sowie in Südost- und Osteuropa bei ihrer nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMeiA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency (ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

Akteure
BMeiA
Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten
ADA
Austrian Development Agency

weitere öffentliche Akteure

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EZA-Übereinkommen zwischen Österreich und Bosnien und Herzegowina

Am 4. November 2009 unterzeichneten Vertreter Österreichs und Bosnien und Herzegowinas ein bilaterales Übereinkommen für den Bereich Entwicklungszusammenarbeit (EZA).

 

Handshake zwischen dem Minister für auswärtige Angelegenheiten Bosnien und Herzegowinas und dem österreichischen Botschafter.
© by: ADA

Botschafter Köck und Minister Alkalaj.

Dieses Abkommen dient als Basis für die österreichische Unterstützung in Bosnien, die sich auf die Bereiche Hoch­schulbildung und wirtschaftliche Entwicklung konzentriert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Kapazitätsaufbau gesamt­staatlicher Institutionen. Darüber hinaus fördert die Österreichische Entwicklungs­zusammenarbeit zahlreiche Projekte von Nichtregierungs­organisationen. Gesundheit, Integration von Minderheiten und die Unterstützung benachteiligter gesellschaftlicher Gruppen stehen dabei im Zentrum.


Der Minister für auswärtige Angelegenheiten Bosnien und Herzegowinas Sven Alkalaj und der Botschafter der Republik Österreich in Bosnien und Herzegowina Dr. Donatus Köck unterzeichneten das Übereinkommen in Sarajevo.