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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, in Südost- und Osteuropa sowie die Karibik bei ihrer nachhaltigen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMEIA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency
(
ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

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Hilfe für Mali

Frauen und Kinder mit Hilfssäcken.
© HOPE'87
Die EU nimmt die Entwicklungszsuammenarbeit mit Mali wieder auf.

Die durch den Konflikt in Mali ausgelöste Flüchtlingskrise und die Dürrekatastrophe in der Sahel-Region standen am 12. Februar 2013 im Mittelpunkt der Beratungen der EU-Minister für Entwicklungszusammenarbeit in Dublin. Angesichts der herrschenden Not begrüßte Außenstaatssekretär Reinhold Lopatka den Vorschlag der EU-Kommission, die Entwicklungszusammenarbeit mit Mali wieder aufzunehmen. Österreich beteilige sich an den Hilfsmaßnahmen, teilte er mit.

Mehr als 16 Millionen österreichische Gelder an die EU aus den letzten fünf Jahren wurden und werden Mali zur Verfügung gestellt.

Außerdem stellte Österreich bilateral insgesamt 3,1 Millionen Euro zur Linderung der Nahrungsmittelkrise sowie für Flüchtlinge und Binnenvertriebene bereit, davon rund ein Drittel direkt für Mali.

Frau mit Baby.
© HOPE'87
Österreich beteiligt sich an den Hilfsmaßnahmen für Mali.

"Unsere Solidarität mit den notleidenden Menschen beschränkt sich aber nicht nur auf das Land selbst", betonte Staatssekretär Lopatka. "Neben Mali unterstützt Österreich auch die Betreuung und Versorgung malischer Flüchtlinge in den benachbarten Aufnahmeländern und hier insbesondere Burkina Faso, einem Schwerpunktland der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit." Die Entsendung von neun Sanitätern und Ärzten in die Krisenregion ist ein weiterer Schritt, um die Menschen in Mali zu unterstützen, so Lopatka.