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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, Zentralamerika sowie in Südost- und Osteuropa bei ihrer nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMeiA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency (ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

Akteure
BMeiA
Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten
ADA
Austrian Development Agency

weitere öffentliche Akteure

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Kooperation mit Montenegro

Eine Frau und ein Mann unterzeichnen einen Vertrag.
© by: OSD
Vertragsunterzeichnung in Podgorica.

Am 24. Juni 2010 unterzeichnete Brigitte Öppinger-Walchshofer, Geschäftsführerin der Austrian Development Agency mit Ljubisa Perovic, dem Leiter des Büros für Nachhaltige Entwicklung, die Vereinbarung in Podgorica. Der Grundstein für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Office for Sustainable Development in Montenegro und der Austrian Development Agency ist damit gelegt.

 

Ausbau der Kapazitäten

Das beschlossene Projekt zielt auf die Verbesserung der technischen und fachlichen Kapazitäten im Büro für Nachhaltige Entwicklung ab und läuft über einen Zeitraum von 30 Monaten. Vor allem das Kernmandat des Büros, die Umsetzung der nationalen Politik zur nachhaltigen Entwicklung, soll durch Trainings und Workshops gestärkt werden. Als Resultat dieser Weiterbildungen soll ein überarbeiteter Plan zur nachhaltigen Entwicklung Montenegros entstehen.

Das Büro für Nachhaltige Entwicklung erwirbt zusätzlich zu seinen bisherigen Kernmandaten weitere wichtige Aufgaben, die durch die Trainings und Weiterbildungen erleichtert werden sollen. Zu diesen Aufgaben gehören die Umsetzung der von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit finanzierten Projekte und die fachliche Unterstützung der Projektpartner.

Fließender Übergang

Bisher wurde die Projektumsetzung vom Koordinationsbüro der ADA in Montenegro geleitet. Durch die Weiterbildungsmaßnahmen soll ein fließender Übergang zum Büro für Nachhaltige Entwicklung ermöglicht werden, da das ADA Koordinationsbüro in Podgorica mit Ende Juni geschlossen wurde.

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