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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, in Südost- und Osteuropa sowie die Karibik bei ihrer nachhaltigen Entwicklung.

Das Außenministerium ( BMeiA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency
(
ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

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Menschenrechts-Verteidiger in Uganda erhalten EU Auszeichnung

© ADA
Drei außergewöhnliche Persönlichkeiten wurden im Rahmen eines Empfanges des Büros der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit öffentlich geehrt.

Mit großer Freude gaben Vertreter der EU Mitgliedsstaaten, der EU Delegation und Norwegen am 1. Juli in Kampala, Uganda, die diesjährigen PreisträgerInnen der EU Auszeichnung für Menschenrechts-Verteidiger 2014 bekannt. Drei außergewöhnliche Persönlichkeiten wurden im Rahmen eines Empfanges des Büros der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit für ihren Einsatz zur Förderung und zum Schutz der universell gültigen Menschenrechte in Uganda öffentlich geehrt.

Frau Gladys Canogura, Direktorin der Kitgum Women Peace Initiative (KIWEPI), für ihren unentwegten Einsatz für ein friedliches Norduganda sowie für ihre Aufklärungsarbeit und Sensibilisierung zu Frauen- und Kinderrechten.

Frau Christine Alalo, Kommisarin der ugandischen Polizei und Leiterin der Abteilung "Kinder- und Familien-Schutz", die sich unermüdlich für die Aufklärung von Fällen sexueller und häuslicher Gewalt einsetzt.

Herr Mohammed Ndifuna, Direktor des Human Rights Network Uganda (HURINET-U), der sich immer wieder klar gegen Verstöße gegen die Menschenrechte ausspricht und ein wichtiges Bindeglied für ugandische Menschenrechtsorganisationen ist.