Österreich und Mazedonien unterzeichnen EZA-Abkommen
22. Jänner 2010 - Anlässlich eines Besuches Außenminister Spindeleggers in Skopje unterzeichneten der österreichische Minister und sein mazedonischer Amtskollege Antonio Milososki ein Abkommen zur Entwicklungszusammenarbeit (EZA) zwischen Österreich und Mazedonien.
Das Abkommen definiert die erforderlichen Rahmenbedingungen der Entwicklungszusammenarbeit zwischen beiden Staaten und befreit von Österreich finanzierte und im Rahmen der EZA durchgeführte Leistungen von mazedonischen Steuern. Weiters enthält der Vertrag eine Reihe von rechtlichen Vereinfachungen für EZA-Projektträger und unterzieht deren Fremdwährungskonten der Kontrolle des mazedonischen Finanzministeriums.
Das Abkommen stärkt die guten Beziehungen zwischen Österreich und Mazedonien und ermöglicht der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA), in effizienter Weise Unterstützung für die nachhaltige wirtschaftliche und soziale Entwicklung in der südosteuropäischen Republik zu leisten. Mazedonien ist seit 1998 Schwerpunktland der OEZA.




