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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, in Südost- und Osteuropa sowie die Karibik bei ihrer nachhaltigen Entwicklung.

Das Außenministerium ( BMEIA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency
(
ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

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Salzburger CEOs diskutieren zu verantwortungsvollem Wirtschaften

© Franz Neumayr
Exklusiver respACT-Business Lunch mit namhaften Unternehmerpersönlichkeiten.

20 GeschäftsführerInnen und Vorstände namhafter Salzburger Betriebe tauschten sich am 4. Juli in informellem Rahmen beim respACT-Business Lunch mit Walter Wiedenbauer, Geschäftsführer der Sto GmbH, und Martin Ledolter, Geschäftsführer der Austrian Development Agency, über Corporate Social Responsibility und die Rolle der Wirtschaft im Kontext internationaler Entwicklung aus.

Als CSR-Pionier in der Baubranche ist beim Kärntner Unternehmen Sto Nachhaltigkeit seit vielen Jahren fester Bestandteil der Unternehmensstrategie und -vision. Das große Engagement des Betriebs wurde 2014 auch mit dem TRIGOS – Österreichs renommiertem CSR-Preis – geehrt. Sto-Geschäftsführer Walter Wiedenbauer unterstrich beim Business Lunch: "Die CSR-Maßnahmen bei Sto sind in allen Unternehmensbereichen verankert. Mit qualitativ hochwertigen Produkten und direkter Zusammenarbeit mit unseren Anspruchsgruppen versuchen wir soziale Bedingungen und hohe ökologische Standards im Baugewerbe zu stärken. respACT bietet uns als Mitglied eine ideale Plattform, um sich mit anderen Unternehmen zu vernetzen und sich zum Thema Corporate Social Responsibility auszutauschen."

Verantwortungsvoll auch im Ausland

Verantwortungsvolles Wirtschaften – Corporate Social Responsibility – bringt eine Reihe an Vorteilen wie etwa eine erhöhte Mitarbeitermotivation und -bindung, Effizienzsteigerungen bei gleichzeitigen Kosteneinsparungen, Innovationspotential sowie eine verbesserte Reputation und Akzeptanz innerhalb der Gesellschaft. "Insbesondere im Auslandsgeschäft trägt CSR zu einer Risikominimierung bei und verhilft zu einem Wettbewerbsvorsprung. Darüber hinaus profitiert das lokale und regionale Umfeld auf vielfältige Art und Weise", weiß Daniela Knieling, Geschäftsführerin  von respACT – Österreichs führender CSR-Unternehmensplattform. Weiters erklärt Knieling: "respACT-Mitglieder sind sich darüber im Klaren, dass verantwortungsvolles Wirtschaften kein kurzfristiges Tool zur Imagesteigerung ist, sondern ein grundsätzlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie. Wir freuen uns, den Vorzeigebetrieb Sto als neues Mitglied in unserem CSR-Netzwerk begrüßen zu dürfen."

Martin Ledolter, Geschäftsführer der Austrian Development Agency
© Franz Neumayr
Die ADA unterstützt in Kooperation mit der Oesterreichischen Entwicklungsbank (OeEB) interessierte Betriebe mit bis zu 200.000 Euro, in besonderen Fällen mit bis zu 500.000 Euro.

So leistet auch Sto einen wertvollen Beitrag zur internationalen Entwicklung, indem der Betrieb CSR vorbildlich in seinen Auslandsgeschäften umsetzt. "Immer mehr Unternehmen sind sich ihrer Verantwortung bewusst und achten auf eine faire Balance zwischen Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft", sagt Martin Ledolter, Geschäftsführer der Austrian Development Agency, der Agentur der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit. „Wenn Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern konkrete Beiträge zu nachhaltiger Entwicklung leisten, können sie auf uns zählen. Mittels Wirtschaftspartnerschaften fördern wir aktiv die Ausbildung von Fachkräften, gerechtere Arbeitsbedingungen oder den Umweltschutz in Entwicklungs- und Schwellenländern", führt Ledolter aus.

Seit 2007 bietet Sto als Wirtschaftspartner der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit sein Know-how über energieeffizientes Bauen, Wärmeschutz und Passivhausbau auch in Mazedonien an und erschließt damit einen Zukunftsmarkt. Für rund 2.000 ProfessionistInnen der Baubranche stehen durch die Wirtschaftspartnerschaft weitgehend EU-konforme, mazedonische Projektierungs- und Verarbeitungsrichtlinien für Wärmeverbundsysteme zur Verfügung.

Die ADA unterstützt in Kooperation mit der Oesterreichischen Entwicklungsbank (OeEB) interessierte Betriebe mit Beratung, Kontakten und Projektzuschüssen mit bis zu 200.000 Euro, in besonderen Fällen mit bis zu 500.000 Euro.

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