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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, in Südost- und Osteuropa sowie die Karibik bei ihrer nachhaltigen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMEIA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency
(
ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

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© BMeiA
Die Weltkonferenz über Menschenrechte jährt sich zum 20. Mal.

Heuer jährt sich die Weltkonferenz über Menschenrechte zum 20. Mal. Die Konferenz fand von 14. bis 25. Juni 1993 - mit mehr als 10.000 VertreterInnen von Regierungen und der weltweiten Zivilgesellschaft – in Wien statt. Sie hat entscheidend dazu beigetragen ein neues globales Menschenrechtssystem ins Leben zu rufen - insbesondere durch die Schaffung des Büros der Hochkommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen.

Aus diesem Anlass veranstaltete das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMeiA) eine hochrangige Expertenkonferenz von 27. bis 28. Juni 2013 in Wien.

© BMeiA
Die Konferenz wurde von VN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, und Vizekanzler Michael Spindelegger eröffnet.

Mitveranstalter waren das Büro der Hochkommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen (OHCHR), das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte (BIM) und das Europäische Trainings- und Forschungszentrum für Demokratie und Menschenrechte der Universität Graz (UNI-ETC).

Die Konferenz wurde von VN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, und Vizekanzler Michael Spindelegger eröffnet.

20 Jahre Wiener Menschenrechtskonferenz

Regierungen und VertreterInnen der Zivilgesellschaft und Wissenschaft wollen mit der Konferenz die Universalität und Unteilbarkeit aller Menschenrechte bekräftigen. Zentrale Themen waren die Einklagbarkeit der Menschenrechte sowie Frauenrechte und eine menschenrechtsbasierte Entwicklungsagenda für die Zeit nach 2015.

Bereits am 25. und 26. Juni berieten sich internationale VertreterInnen der Zivilgesellschaft auf einer eigenen Tagung. Sie präsentierten auf der Vienna +20 eine gemeinsame Abschluss-Erklärung und hatten für die gesamte Woche Informationsveranstaltungen zum Thema Menschenrechte geplant. Beide Veranstaltungen wurden von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit gefördert.