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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, Zentralamerika sowie in Südost- und Osteuropa bei ihrer nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMeiA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency (ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

Akteure
BMeiA
Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten
ADA
Austrian Development Agency

weitere öffentliche Akteure

Wo bin ich?


Bildung mit Zukunft

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit unterstützt mit mehreren Projekten Universitäten sowie die Agentur für höhere Bildung und Qualitätssicherung in Bosnien und Herzegowina. Ziel ist es vor allem jungen Menschen bessere Bildungsmöglichkeiten zu bieten, um Wohlstand und nachhaltige Entwicklung zu sichern.

 

Qualität geht vor

© by: WUS Austria

Österreich unterstützt Bosnien und Herzegowina bei Bildungsreformen.

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit arbeitete in den letzten Jahren unter anderem in Kooperation mit der Nichtregierungs­organisation WUS Austria gezielt darauf hin das Bildungssystem des Landes an Standards wie beispielsweise den Bologna-Prozess anzupassen. Damit wird Bosnien und Herzegowina auch die graduelle Übernahme von europäischen Strukturen sowie die Annäherung an die EU erleichtert. Zudem fördert die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit Universitäten und Bildungsinstitute beim Aufbau technischer Infrastruktur sowie bei der Ausbildung von Fachpersonal. Außerdem werden regelmäßig Seminare und Studienreisen organisiert, um den Austausch zwischen lokalen Bildungsexperten und internationalen Fachleuten zu ermöglichen. Dadurch werden konkret die Lehrqualität an Bildungseinrichtungen und lokale Kompetenzen nachhaltig gestärkt.

 

Gemeinsam für die Zukunft

Die Projekte werden im Rahmen der Landes- und Sozialentwicklungsstrategien (CDS/SIS) von Bosnien und Herzegowina umgesetzt. Bis 2014 setzt sich das Land zum Ziel sozioökonomische Gerechtigkeit, mehr Arbeitsplätze und bessere Einkommensmöglichkeiten zu schaffen, um Entwicklung und Wirtschaftswachstum nachhaltig zu sichern. Um Bosnien und Herzegowina dabei bestmöglich zu unterstützen arbeitet die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit zusammen mit der bosnisch-herzegowinischen Direktion für Wirtschaftsplanung, welche auch die Landes- und Sozialentwicklungsstrategien umsetzt. Bosnien und Herzegowina ist seit 1993 Schwerpunktland der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit.

 

Weitere Informationen: