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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, Zentralamerika sowie in Südost- und Osteuropa bei ihrer nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMeiA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency (ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

Akteure
BMeiA
Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten
ADA
Austrian Development Agency

weitere öffentliche Akteure

Wo bin ich?


Zwei Studentinnen informieren sich über die Balkan Case Challenge
© by: Reen West

EU-Ergänzungsfinanzierung

Für Inlandsprojekte, die durch die Europäische Kommission gefördert werden, ist eine Ergänzungsfinanzierung durch die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit möglich. Eine EU-Ergänzungsfinanzierung durch die OEZA kann für "Vorhaben zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit für entwicklungspolitische Fragen und zur Förderung der entwicklungspolitischen Bildung" im Rahmen der EU-K-Budgetlinie "Non-State-Actors and Local Authorities in Development" (21-03-01) sowie für Projekte aus anderen EU-Budgetlinien gewährt werden.

Die Dauer der Projekte ist zumeist mehrjährig.

 

Förderunterlagen zum Downloaden:

  • Förderansuchen EU-Ergänzungsfinanzierung für die entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung in Österreich - doc

    Download(109.00 KB)

  • Förderrichtlinien EU-Ergänzungsfinanzierung - pdf

    Download(479.22 KB)

Bitte beachten Sie auch die allgemeinen Förderkriterien für die entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung in Österreich im rechten Downloadbereich.