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ÖRK-Helferin spricht mit Inderin
© by: ÖRK/Andrea Winter

NRO-Kooperation

Durch die Kooperation mit Nichtregierungsorganisationen (NRO) wird öffentliche Entwicklungszusammenarbeit mit zahlreichen zivilgesellschaftlichen Initiativen verknüpft. Staat und Zivilgesellschaft leisten so einen gemeinsamen Beitrag zur Armutsminderung und zur Verbesserung der Lebensbedingungen in Entwicklungsländern.


Die NRO-Kooperation der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) bietet unterschiedliche Förderinstrumente zur Kofinanzierung an. Dabei geht sie auf das breite Spektrum der österreichischen Organisationen mit ihren unterschiedlichen Kapazitäten und Aktivitäten ein. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass die antragstellende Organisation ihren Sitz in Österreich hat, somit in der Zivilgesellschaft verankert ist, und mit einem Projektpartner vor Ort kooperiert. Die Projekte und Programme basieren auf Eigeninitiative der NRO und orientieren sich an den konkreten Bedürfnissen der Zielgruppen in den Entwicklungsländern. Der Anteil der einzubringenden Eigenmittel der NRO variiert nach Förderinstrument und Land, in dem das Vorhaben durchgeführt wird.


Mögliche Förderinstrumente sind:

 

OEZA-Schwerpunktregionen sind:

OEZA-Schwerpunktregionen im Süden

  • Zentralamerika: Nicaragua*, Guatemala, El Salvador
  • Westafrika/Sahel: Kap Verde*, Burkina Faso*, Senegal
  • Ostafrika: Äthiopien*, Uganda*, Kenia, Burundi, Tansania, Ruanda
  • Südliches Afrika: Mosambik*, Simbabwe, Namibia, Republik Südafrika
  • Himalaya/Hindukusch: Bhutan*, Nepal, Pakistan
  • Weiterer Schwerpunkt: Palästinensische Gebiete


OEZA-Schwerpunktregionen im Osten

  • Südosteuropa/Westbalkan: Albanien*, Bosnien und Herzegowina*, Mazedonien*, Moldau*, Montenegro*, Serbien*, Kosovo*
  • Südkaukasus: nur länderübergreifende, regionale Vorhaben in Armenien, Georgien und Aserbaidschan

* = OEZA Schwerpunktländer