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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, Zentralamerika sowie in Südost- und Osteuropa bei ihrer nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMeiA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency (ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

Akteure
BMeiA
Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten
ADA
Austrian Development Agency

weitere öffentliche Akteure

Wo bin ich?


Rahmenprogramm Caritas Österreich

(2010-2013)

Frau bei Schulung in der DR Kongo
© by: Caritas

Schwerpunkt des laufenden Rahmenprogramms der Caritas Österreich ist die Verbesserung der Ernährungssicherheit von etwa 4.100 ländlichen Haushalten in Äthiopien, Burkina Faso und in der Demokratischen Republik Kongo. Die Unterstützung umfasst Zugang zu landwirtschaftlichen Geräten, adäquatem Saatgut und ökologischem Dünger, um die Erträge der Felder zu steigern. Die Förderung von Gemüseanbau und Viehzucht soll eine Diversifizierung der bäuerlichen Produktion ermöglichen. Durch laufende fachliche Beratung wird den Organisationen der Zugang zu lokalen oder regionalen Märkten erleichtert und die Haushalte werden befähigt, durch den Verkauf ihrer Produkte Einkommen zu erzielen.

Gruppe von Menschen bei einer Versammlung in Burkina Faso
© by: Caritas

Schulungen der ProgrammmitarbeiterInnen, Sensibilisierungs-Aktivitäten mit Schulkindern und konkrete Vorsorgemaßnahmen wie Wiederaufforstung oder der Bau von Erosionsschutzwällen sollen die Katastrophenprävention in den Dörfern verbessern. Zudem werden durch Advocacy-Tätigkeiten der Partnerorganisationen politische Prozesse zum Thema Ernährungssicherheit auf lokaler und nationaler Ebene beeinflusst. Der Programmansatz verfolgt das Ziel des Erfahrungsaustausches und gegenseitigen Lernens unter den Partnerorganisationen.