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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, in Südost- und Osteuropa sowie die Karibik bei ihrer nachhaltigen Entwicklung.

Das Außenministerium ( BMeiA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency
(
ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

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NRO-Kooperation International
Nepalesische Frau mit Geschirr.
© ADA

Durch die Kooperation mit Nichtregierungsorganisationen (NRO) wird öffentliche Entwicklungszusammenarbeit mit zahlreichen zivilgesellschaftlichen Initiativen verknüpft. Staat und Zivilgesellschaft leisten so einen gemeinsamen Beitrag zur Armutsminderung und zur Verbesserung der Lebensbedingungen in Entwicklungsländern.

Die NRO-Kooperation International der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) bietet unterschiedliche Förderinstrumente zur Kofinanzierung an. Dabei geht sie auf das breite Spektrum der österreichischen Organisationen mit ihren unterschiedlichen Kapazitäten und Aktivitäten ein. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass die antragstellende Organisation ihren Sitz in Österreich hat, somit in der Zivilgesellschaft verankert ist, und mit einem Projektpartner vor Ort kooperiert. Die Projekte und Programme basieren auf Eigeninitiative der NRO und orientieren sich an den konkreten Bedürfnissen der Zielgruppen in den Entwicklungsländern. Der Anteil der einzubringenden Eigenmittel der NRO variiert nach Förderinstrument und Land, in dem das Vorhaben durchgeführt wird.

Mögliche Förderinstrumente sind:

Am 1. Jänner 2013 wurde das Förderinstrument Mikroprojekte eingestellt. Neueinreichungen sind nicht mehr möglich. Die österreichischen Bundesländer treten ebenfalls als Geber öffentlicher EZA-Leistungen auf und auch einige Gemeinden leisten in kleinerem Rahmen finanzielle Unterstützung für EZA-Projekte. Die Kontaktdaten dazu finden Sie hier.

NRO-Kofinanzierungen sind in folgenden Ländern zum maximalen Fördersatz möglich:

Im Süden:

  • Westafrika: Burkina Faso
  • Äthiopien, Uganda, Kenia, Südsudan
  • Südliches Afrika: Mosambik, Simbabwe, Namibia, Republik Südafrika, Lesotho, Tansania
  • Himalaya-Hindukusch: Bhutan, Nepal, Pakistan
  • Zentralamerika und Karibik: Nicaragua, Guatemala, El Salvador (bis Ende 2014)
  • Palästinensische Gebiete

Im Osten:

  • Donauraum/Westbalkan: Kosovo, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Montenegro, Serbien
  • Schwarzmeerraum/Südkaukasus: Moldau, Georgien, Armenien