<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de-DE">
	<title>RSS entwicklung.at TERMINE</title>
	<subtitle>Jobs</subtitle>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="/index.php?id=1101&amp;type=103"/>
	<id>http://www.entwicklung.at/index.php?id=1101&amp;type=103</id>
	<updated>2013-05-19T05:43:36+02:00</updated>

	<generator uri="http://typo3.org" version="4005025">TYPO3 - Open Source Content Management</generator>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.entwicklung.at/index.php?id=1101&amp;type=103" />
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/fairtrade_kongress_2013/#c10226</id>
		<title>Fairtrade Kongress 2013</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/fairtrade_kongress_2013/#c10226"/>
				<published>2013-05-14T10:34:25+02:00</published>
		<updated>2013-05-14T10:34:25+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>FAIRTRADE Österreich feiert heuer sein 20-jähriges Bestehen. Dies bietet Anlass um den Impact des Fairen Handels der letzten Jahre verstärkt der Öffentlichkeit zu präsentieren und Zukunftsperspektiven zu formulieren. Wir laden anlässlich des Jubiläums deshalb herzlichst zum FAIRTRADE Kongress ins Konferenzzentrum und Seminarhotel St. Virgil in Salzburg ein. Spannende Gäste werden Herausforderungen und Chancen des FAIRTRADE-Systems beleuchten. Aufgrund der begrenzten Sitzplatzkapazitäten ist eine Anmeldung bis 24. Mai 2013 unbedingt erforderlich.</p>
<p>Die Teilnahme am Kongress ist kostenlos!</p><ul> <li><a href="http://www.fairtrade.at/fairtrade-kongress/anmeldung/" target="_blank" >Anmeldung</a></li> <li><a href="http://www.fairtrade.at/fairtrade-kongress/kongressprogramm/" target="_blank" >Kongressprogramm</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/exporttag_2013/#c10225</id>
		<title>Österreichischer Exporttag 2013</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/exporttag_2013/#c10225"/>
				<published>2013-05-14T10:29:33+02:00</published>
		<updated>2013-05-14T10:29:33+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Schon jetzt erwirtschaftet Österreichs Unternehmerschaft sechs von zehn Euro im Export, also im Auslandsgeschäft. Der Außenhandel ist und bleibt damit DER Wachstumsgenerator und garantiert somit gleichzeitig Wohlstand und Jobs in Österreich. </p>
<p>Sie treffen sämtliche Wirtschaftsdelegierte am Exporttag unter dem Motto MEET THE WORLD. Zusätzlich wurde eine breite Palette an Panels und Workshops zusammengestelllt. Aussteller decken durch einem breit gefächerten Dienstleistungsangebot alle Bereiche im vielfältigen Exportgeschäft ab.</p>
<p>Der Eintritt ist frei!</p><ul> <li><a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&amp;stid=673835&amp;dstid=8850&amp;cbtyp=1&amp;titel=Das%2cvolle%2cExport-Programm%2c..." target="_blank" >Programm</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/umsteuern_steuerbetrug_geldwaesche_und_korruption/#c10223</id>
		<title>(Um)Steuern! Steuerbetrug, Geldwäsche und Korruption</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/umsteuern_steuerbetrug_geldwaesche_und_korruption/#c10223"/>
				<published>2013-05-13T11:51:36+02:00</published>
		<updated>2013-05-13T11:51:36+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund der globalen Finanzkrise fehlen den öffentlichen Haushalten die Mittel – auch in Europa. Die Verschuldung steigt weltweit an, das Problem der Überschuldung hat die globalen Finanzzentren längst erreicht. Gleichzeitig liegen 21 bis 32 Billionen USD an privatem Finanzvermögen in Offshore-Zentren. Davon stammen 7 bis 10 Billionen USD aus sog. Entwicklungsländern. Der Großteil dieses Kapitals dürfte nicht besteuert worden sein. Steuerbetrug, Geldwäsche und Korruption sind oft eng miteinander verbunden. Regierungen im Norden und Süden verlieren dadurch dringend benötigte Einnahmen. Egal ob SteuerhinterzieherInnen, KleptokratInnen oder DrogenhändlerInnen - die Mittel und Wege, Vermögen zu verbergen, sind oftmals dieselben. Unterstützung bieten Schattenfinanzplätze (unter ihnen auch westliche Länder) sowie ein globales Netzwerk an Steuerberatungsfirmen, AnwältInnen und Dienstleistungsunternehmen für Gesellschaften, Trusts etc.</p>
<p>Doch die Zeiten ändern sich. Steuer- und Justizbehörden bekämpfen Steuerhinterziehung und Korruption mit größerer Härte. Die G-20 und die OECD unterstützen den automatischen Informationsaustausch von Steuerdaten. Die Europäische Kommission will strengere Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche. Und Österreich könnte (zumindest teilweise) sein strenges Bankgeheimnis aufgeben. Sind das alles bloß Lippenbekenntnisse, um besorgte SteuerzahlerInnen (und WählerInnen) zu beruhigen? Oder wird tatsächlich umgesteuert?</p>
<p>Es diskutieren:</p><ul> <li><strong> Brigitte Unger</strong>, Utrecht University School of Economics, Hans-Böckler-Stiftung (Düsseldorf)</li> <li><strong>James Henry</strong>, International Tax Justice Network (New York)</li> <li><strong>Gubad Ibadoglu</strong>, Azerbaijan State Economic University, Economic Research Centre (Baku)</li> </ul><p>Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem VIDC und der Arbeiterkammer Wien.</p>
<p>Um Anmeldung wird gebeten <a href="http://www.entwicklung.at/" >hochauer-kpoda(at)vidc.org</a>.</p><ul> <li><a href="http://www.vidc.org/index.php?id=1866&amp;L=1" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/von_der_migration_zur_integration/#c10222</id>
		<title>Land.Stadt.Vielfalt. Von der Migration zur Integration</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/von_der_migration_zur_integration/#c10222"/>
				<published>2013-05-10T11:32:41+02:00</published>
		<updated>2013-05-10T11:32:41+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>In Kooperation mit der KOMMUNALPOLITISCHEN VEREINIGUNG (KPV) veranstaltet das INSTITUT FÜR UMWELT – FRIEDE – ENTWICKLUNG (IUFE) eine Fachtagung unter dem Titel „Stadt.Land.Vielfalt. Von der Migration zur Integration&quot;. Vom 3. bis 4. Juni werden mittels Expert/inneninputs und allgemeiner Diskussion unterschiedliche Zugänge in der Migrations- bzw. Integrationsdebatte präsentiert und besprochen.</p>
<p>Ausgehend vom strukturellen Aufbau der Migrant/innenbetreuung und der laufenden Integrationsmaßnahmen in Österreich wird in der zweitägigen FACHTAGUNG der Vergleich der Konzepte des Umganges mit Migrant/innen auf europäischer sowie Bundes- und Länderebene gesucht werden. Zudem werden im Rahmen der Fachtagung in Themenblöcken aktuelle Zugänge zu Integrationsmaßnahmen im kommunalen Bereich sowie konkrete Projekte präsentiert werden. Nach folgenden Themenstellungen soll unter anderem gefragt werden: Wie werden Migration und Integration in den historisch-kulturellen Dimensionen wahrgenommen? Welche Bilder über Migrant/innen werden in den Medien verbreitet und warum? Wie ist das Verhältnis des (europäischen) Arbeitsmarktes zu Arbeitsmigrationen? Wie funktioniert Integration auf kommunaler und städtischer Ebene? Wie ist der Umgang mit Migrant/innen österreichweit gestaltet bzw. sind überhaupt Voraussetzungen für ein gelungeneres Miteinander in Österreich gegeben?</p>
<p>In der an der Fachtagung anschließenden PODIUMSDISKUSSION, am 4. Juni, soll(en) mittels Keynote die Migrations- und Integrationspolitik(en) in Österreich analysiert werden. Es folgt eine Podiumsdiskussion mit Expertinnen, bei der auch dem Publikum Gelegenheit geboten wird, sich einzubringen.</p>
<p>Eine Veranstaltung des IUFE in Kooperation mit der KPV. Unterstützt durch die PolAk. Gefördert von der Austrian Development Agency (ADA) und vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ).</p><ul> <li><a href="http://www.iufe.at/download/Einladung_20130604.pdf" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/film_what_happiness_is/#c10221</id>
		<title>&quot;What Happiness Is&quot;</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/film_what_happiness_is/#c10221"/>
				<published>2013-05-08T14:04:07+02:00</published>
		<updated>2013-05-08T14:04:07+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>A film by Harald Friedl (A 2012, 87 minutes)</p>
<p>The long isolated Himalayan kingdom of Bhutan wants to open up to the West without succumbing to materialism. Development is measured by GNH, Gross National Happiness.</p>
<p>In this unique project, civil servants from the Ministry of Happiness travel the country during eight long months, using a questionnaire to determine the country's level of happiness. A road movie to the most distant destination of all: happiness.</p>
<p>Please register by 17 May 2013 at <a href="http://www.appear.at/happiness" target="_blank" >www.appear.at/happiness</a></p><ul> <li><a href="http://www.appear.at/fileadmin/icm/appear/Events/film_event_happiness/Programm.pdf" target="_blank" >Further Information</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/vienna20/#c10220</id>
		<title>Vienna+20: Advancing the Protection of Human Rights</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/vienna20/#c10220"/>
				<published>2013-05-08T11:39:42+02:00</published>
		<updated>2013-05-08T11:39:42+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>In 2013, we celebrate the 20th anniversary of the World Conference on Human Rights. That conference took place from 14 to 25 June 1993 in Vienna, Austria, assembling more than 10 000 representatives of States, the United Nations and the global civil society. It made crucial contributions to a new global human rights regime, especially the creation of the Office of the UN High Commissioner for Human Rights.</p>
<p>To mark this occasion, the Austrian Federal Ministry for European and International Affairs is organising a High Level Expert Conference from 27 to 28 June 2013 in Vienna, in cooperation with the Office of the UN High Commissioner for Human Rights, as well as the Ludwig Boltzmann Institute for Human Rights (BIM) and the European Training and Research Centre for Democracy and Human Rights of the University of Graz (UNI-ETC).</p>
<p>The Conference will be opened by UN High Commissioner for Human Rights, Ms. Navi Pillay, and Austrian Vice-Chancellor Mr. Michael Spindelegger. Over 100 experts from all regions will come together to build on the achievements of the World Conference and examine how the international human rights system can be strengthened further. Discussions will take place in the framework of three Working Groups dedicated to</p><ul> <li>the rule of law,</li> <li>women in public and political life,</li> <li>development and human rights.</li> </ul><ul> <li><a href="http://viennaplus20.wordpress.com/" target="_blank" >Further Information</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/fairstyria_aktionstag_2013/#c9417</id>
		<title>FairStyria-Aktionstag 2013</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/fairstyria_aktionstag_2013/#c9417"/>
				<published>2013-05-08T09:34:39+02:00</published>
		<updated>2013-05-08T09:34:39+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Das Schwerpunktthema &quot;Faire Löhne - Faire Preise&quot; beim FairStyria-Aktionstag in Graz soll aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden. Dabei geht es um Projekte menschenwürdiger Arbeits- und Produktionsbedingungen sowie zur Schaffung von lokalen Einkommensmöglichkeiten, gerechte Entlohnung und fairen Handel in Entwicklungsländern sowie auch um regionale Fairness, Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Steiermark.</p><ul> <li><a href="http://www.fairstyria.at/cms/beitrag/11822555/28693792/" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/womens_rights_at_stake/#c10213</id>
		<title>Women's rights at stake?</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/womens_rights_at_stake/#c10213"/>
				<published>2013-05-08T09:32:08+02:00</published>
		<updated>2013-05-08T09:32:08+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Bei der zweiten UN-Menschenrechtskonferenz vor 20 Jahren fand das Thema Gewalt gegen Frauen erstmals Eingang in eine internationale Erklärung. Alle 171 teilnehmenden Staaten haben die &quot;Wiener Erklärung&quot; unterschrieben, in der es heißt: &quot;Geschlechtsspezifische Gewalt und alle Formen sexueller Belästigung und Ausbeutung, einschließlich solcher, die in kulturellen Vorurteilen wurzeln, sowie der internationale Menschenhandel sind unvereinbar mit der Würde und dem Wert des Menschen und müssen beseitigt werden.&quot; Auf diese Worte sollten sich ab nun Frauen in allen Teilen der Welt ihren Regierungen gegenüber berufen können.</p>
<p>Wir wollen zurückschauen, aber auch nach vorne blicken. Anlässlich &quot;Vienna+20&quot; laden wir daher herzlich zu einem Gespräch mit Aktivist_innen, die sich auf unterschiedliche Weise und weltweit für Frauenrechte einsetzen. Was hat sich in den letzten 20 Jahren getan? Was motiviert, welche Strategien und Methoden haben sich als nützlich erwiesen? Was fehlt und was braucht es, um ein Mehr an Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen?</p>
<p><strong>Programm</strong></p><ul> <li><strong>Begrüßung</strong> durch Bundesministerin <strong>Gabriele Heinisch-Hosek</strong></li> <li><strong>Podiumsgespräch</strong> mit<br /><strong>Seidy Salas Víquez</strong>, Colectiva por el Derecho a Decidir &amp; Centro de Investigación y Estudios de la Mujer (Costa Rica)<br /><strong>Valerie N. Msoka</strong>, Journalistin, Leiterin der Tanzania Media Women Association (Tanzania)<br /><strong>Wendy Harcourt</strong>, Senior Lecturer on Rural Development, Environment and Population Studies, International Institute of Social Studies (Australien/Niederlande)<br /><strong>Rosa Logar</strong>, Leiterin der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie, Aktivistin &quot;Frauenrechte sind Menschenrechte&quot; (Österreich)</li> <li><strong>Publikumsdiskussion</strong><br /><strong>Moderation: Ursula Dullnig</strong> (WIDE)<br />Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch (mit Dolmetsch)</li> <li><strong>Anschließend Buffet</strong> und Zeit für informellen Austausch</li> </ul><p>Veranstaltungsorganisation: WIDE, Frauensolidarität und VIDC – Wiener Institut</p>
<p>in Kooperation mit dem Bundesministerium für Frauen und öffentlichen Dienst und der ÖH Wien.</p>
<p>Um Anmeldung bis 18. Juni 2013 wird gebeten: <a href="http://www.entwicklung.at/" >thallmayer(at)wide-netzwerk.at</a>; 01-3174031</p><ul> <li><a href="http://www.wide-netzwerk.at/index.php/veranstaltungen/171-vienna20-womensrightsatstake" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c10199</id>
		<title>Shared Value in Emerging Markets</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c10199"/>
				<published>2013-05-02T16:45:24+02:00</published>
		<updated>2013-05-02T16:45:24+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Beim nächsten Multilogue der corporAID Plattform, steht im Fokus die Frage, wie Unternehmen und Entwicklungszusammenarbeit Shared Value in Schwellen- und Entwicklungsländern erreichen können.</p>
<p>Der Ansatz des Shared Value gilt als bahnbrechender Ansatz zur strategischen Implementierung von unternehmerischer Verantwortung – entwickelt von Strategieprofessor Michael Porter mit Mark Kramer. ̈Shared Value setzt am Wertschöpfungsprozess des Unternehmens an, analysiert die Berührungspunkte mit der Gesellschaft, identifiziert gemeinsame Interessen und sucht nach Business Opportunities, um diese Interessen mit den Kernkompetenzen des Unternehmens anzugehen. Für Der erzielte gemeinsame Mehrwert – Shared Value – soll dabei die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens steigern. FSG hat in einer breiten Studie untersucht, wie Unternehmen einen shared value in Schwellen- und Entwicklungsländern erreichen können.</p>
<p>Internationale und nationale Experten diskutieren u. a. folgende Fragen:</p><ul> <li>Wie können Unternehmen nach dem Ansatz von Shared Value Geschäftschancen mit Armutsbekämpfung in Emerging Markets verbinden?</li> <li>Welchen Beitrag kann die Entwicklungszusammenarbeit hier leisten?</li> <li>Wie können Kooperationen zwischen Unternehmen und der Entwicklungszusammenarbeit vom Shared Value-Ansatz profitieren?</li> <li>Welche Rolle spielen Akteure aus der Privatwirtschaft und Stiftungen grundsätzlich für die Entwiocklungszusammenarbeit? Welche Synergien und welche Herausforderungen ergeben sich dadurch?</li> </ul><ul> <li><a href="http://www.corporaid.at/?story=2060" target="_blank" >Programm</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c10198</id>
		<title>Wenn Kinder Kinder kriegen… Teenagerschwangerschaften im nationalen und globalen Kontext</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c10198"/>
				<published>2013-05-02T15:42:21+02:00</published>
		<updated>2013-05-02T15:42:21+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Die Mutternacht wird jedes Jahr im Vorfeld des Muttertages in einigen europäischen Ländern begangen. Die Initiative Mutternacht hat sich zum Ziel gesetzt, durch öffentlichkeitswirksame Aktionen die Aufmerksamkeit der Wienerinnen und Wiener auf dieses Thema zu lenken. Zudem wollen wir die österreichische Regierung in die Pflicht nehmen, ihre internationale Verantwortung wahrzunehmen und ausreichend politische und finanzielle Mittel einzusetzen, damit das 5. Millenniums-Entwicklungsziel, das Senken der Müttersterblichkeit um drei Viertel, erreicht werden kann.</p>
<p>2013 widmet sich die Mutternacht in Österreich dem Thema &quot;Teenagerschwangerschaften&quot; und deren soziale und gesundheitliche Auswirkungen auf junge Mädchen in Österreich sowie auf der ganzen Welt.</p>
<p>Die Österreichische Plattform „Mutternacht&quot; ist ein Zusammenschluss von Organisationen, die auf hohe Müttersterblichkeitsraten in den Entwicklungsländern aufmerksam macht. WIDE ist Mitglied dieser Plattform und Kooperationspartnerin bei der Tagung.</p>
<p>Um Anmeldung wird gebeten unter <a href="http://www.entwicklung.at/" >registration(at)da-vienna.ac.at</a>.</p><ul> <li><a href="http://www.wide-netzwerk.at/index.php/veranstaltungen/168-wenn-kinder-kinder-kriegen" target="_blank" >Programm</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/rainbow_house_of_hope/#c10197</id>
		<title>Rainbow House of Hope</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/rainbow_house_of_hope/#c10197"/>
				<published>2013-04-30T14:45:03+02:00</published>
		<updated>2013-04-30T14:45:03+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>VIDC - kulturen in bewegung organisiert im Mai 2013 erneut eine Tournee einer Jugendtheatergruppe in Österreich.</p>
<p>Diesmal ist es die Jugend-Theatergruppe Rainbow House of Hope aus Kampala/Uganda, die mit ihren Aufführungen und Workshops Jugendlichen hier in Österreich Weltsicht vermitteln und für Themen wie Kinderrechte und die Position von Frauen und Mädchen in der Gesellschaft  sensibilisieren  möchte.</p><ul> <li><a href="http://www.kultureninbewegung.org/index.php?id=news&amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=1354&amp;cHash=282a55698cdbbb85f30f1ad193395e9f" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c10196</id>
		<title>Weltladentag 2013</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c10196"/>
				<published>2013-04-30T14:43:30+02:00</published>
		<updated>2013-04-30T14:43:30+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Von 2. bis 11 Mai 2013 erleben Sie in den österreichischen Weltläden zahlreiche Feste, Attraktionen, Aktivitäten und erhalten Sie umfassende Informationen rund um den Weltladentag. Seien Sie Teil dieses internationalen Festes, das weltweit gefeiert wird.</p>
<p>Der Weltladentag am 11. Mai setzt ein Zeichen für Fairness und für eine andere Wirtschaft. Die österreichischen Weltläden weisen mit ihrer Kampagne &quot;öko&amp;fair ernährt mehr!&quot; auf den Verlust von Artenvielfalt, auf die Bedrohung von Lebensräumen und Lebenssituation von Menschen im globalen Süden sowie in der Folge auf die damit verbundenen massiven Auswirkungen im globalen Norden aufmerksam. Es steht viel auf dem Spiel, denn Felder und Ernährung ist unser aller Lebensgrundlage.</p>
<p>Der Weltladentag wird von Kooperationspartnern FIAN, ÖBV - Via Campesina Austria sowie von der Kampagne für Saatgut-Souveränität unterstützt.</p><ul> <li><a href="http://www.weltlaeden.at/de/extend/1362135864_julia_ID51308b38ac7ba311514793/neuigkeiten.html" target="_blank" >Programm</a></li> <li><a href="http://www.fian.at/home/termine/weltladentag-2013/" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c10195</id>
		<title>Südnovation - Kann der Süden den Norden retten?</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c10195"/>
				<published>2013-04-30T14:40:46+02:00</published>
		<updated>2013-04-30T14:40:46+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>1 1/2 Tage Südnovation Ideen-Werkstatt nach &quot;Walt Disney Methode&quot; mit ExpertInnen als ImpulsgeberInnen und Kreativ-Rundgang &quot;Südnovation City&quot; als Abendprogramm.</p>
<p>Das kreative Format für Projekt- Produkt- und Sozialdesign-Entwicklung richtet sich an Personen aus Bereichen der Creative Industries, Kunst, Entwicklungszusammenarbeit und der Wirtschaft. Menschen mit verschiedenen Perspektiven treffen in fokussierten Räumen aufeinander und bringen ihr Potential in eine Richtung zusammen.</p>
<p>Die Teilnahme ist gratis. Anmeldung und Rückfragen an <a href="http://www.entwicklung.at/" >movingcultures(at)vidc.org</a></p><ul> <li><a href="http://vidc.org/fileadmin/Bibliothek/KIBE/pdfs/Folder_Suednovation.pdf" target="_blank" >Programm</a></li> <li><a href="http://www.kultureninbewegung.org/index.php?id=news&amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=1496&amp;cHash=9ca782fea3f5a26d96149fe3ddee2e0a" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/internationales_film_festival_innsbruck_2013/#c10194</id>
		<title>22. Internationales Film Festival Innsbruck</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/internationales_film_festival_innsbruck_2013/#c10194"/>
				<published>2013-04-30T14:36:35+02:00</published>
		<updated>2013-04-30T14:36:35+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Zwischen dem 28.5. und 2.6. öffnen das Leokino und der Cinematograph ihre Leinwände auf die Breite der Welt. Die Schwerpunktregionen beim 22. Internationalen Film Festival Innsbruck sind Georgien, Kuba, Mexiko, Westafrika, Balkan und Griechenland.</p><ul> <li><a href="http://www.iffi.at/presse/pressetexte/detail/film//programmschwerpunkte-des-22-iffi-2013-pressemitteilung-24032013.html" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/european_report_on_development_2013/#c10193</id>
		<title>Präsentation des European Report on Development 2013, Post -2015: Global Action for an Inclusive and Sustainable Future</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/european_report_on_development_2013/#c10193"/>
				<published>2013-04-30T14:32:43+02:00</published>
		<updated>2013-04-30T14:32:43+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Dr. Stephan Klingebiel – Leiter der Abteilung Bi- und Multilaterale Entwicklungspolitik des Deutschen Institutes für Entwicklungspolitik – DIE, der Co- Autor des Berichts stellt den Europäischen Entwicklungsbericht 2013, Post 2015 – Global Handeln für eine inklusive und nachhaltige Zukunft, vor und steht im Anschluß für die Diskussion der Weiterentwicklung der globalen Entwicklungsziele zur Verfügung. Eine deutsche Zusammenfassung des Berichts finden Sie <a href="http://www.erd-report.eu/erd/report_2012/documents/ERDsummaryDE.pdf" target="_blank" >hier</a>.</p>
<p>Um Anmeldung wird gebeten unter <a href="http://www.entwicklung.at/" >i.pumpler(at)oefse.at</a>.</p><ul> <li><a href="http://www.oefse.at/veranstaltungen.htm" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c10192</id>
		<title> Präsentation der &quot;Österreichischen Entwicklungspolitik – Berichte.Analysen.Informationen&quot;</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c10192"/>
				<published>2013-04-30T14:33:11+02:00</published>
		<updated>2013-04-30T14:33:11+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p><strong>&quot;Private Sector Development.  Ein neuer Businessplan für Entwicklung?&quot;</strong></p>
<p>Die aktuelle Ausgabe der &quot;Österreichischen Entwicklungspolitik&quot; hat das Schwerpunktthema &quot;Private Sector Development, da dieses in den letzten Jahren sowohl in den Debatten als auch in den Budgets der multilateralen und bilateralen Entwicklungszusammenarbeit eine zunehmend prominente Rolle einnimmt. Auch die Österreichische EZA hat Privatsektorentwicklung und die Einbeziehung der österreichischen Wirtschaft als einen der Eckpfeiler des neuen Dreijahresprogramms gewählt.</p>
<p>Die Publikation analysiert Gründe für die gestiegene Bedeutung von PSD, geht auf unterschiedliche Interventionsebenen ein und diskutiert zentrale Fragestellungen für die Wirksamkeit von PSD-Strategien.</p>
<p>Der zweite Teil der Publikation enthält die Darstellung und Analyse der gesamten Finanzflüsse (Öffentliche Entwicklungshilfe - ODA, Andere öffentliche Leistungen, Private Investitionen und Kredite, Private Zuschüsse von NGOs, Rücküberweisungen von MigrantInnen) Österreichs an Entwicklungsländer der Jahre 2007 – 2011 sowie eine kurze Chronologie der österreichischen Entwicklungspolitik im Jahr 2012.</p>
<p><strong>ReferentInnen:</strong></p><ul> <li>Augusto Luis Alcorta, UNIDO</li> <li>Reinhold Gruber, Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten</li> <li>Edwin Clerks, ADE (angefragt)</li> <li>Karin Küblböck, ÖFSE</li> <li>Michael Obrovksy, ÖFSE</li> </ul><p>Um Anmeldung wird gebeten unter <a href="http://www.entwicklung.at/" >i.pumpler(at)oefse.at</a>.</p><ul> <li><a href="http://www.oefse.at/veranstaltungen.htm" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/qualifizierte_fachkraefte/#c10191</id>
		<title>Qualifizierte Fachkräfte - ein Schlüssel für Wirtschaft und Entwicklung</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/qualifizierte_fachkraefte/#c10191"/>
				<published>2013-04-30T14:24:38+02:00</published>
		<updated>2013-04-30T14:24:38+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Mit Berufsförderungsprogrammen aus Österreich wird die Arbeitsmarktsituation in Entwicklungs- und Schwellenländern gezielt verbessert und eine leistungsfähige Wirtschaft aufgebaut. Denn Berufsbildung wirkt der Armut und hohen Arbeitslosigkeit in den Ländern des Südens und Ostens entgegen und ermöglicht dadurch neue Zukunftschancen. Wichtige Partner der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit sind dabei Unternehmen, die sich bewusst für mehr Employability an ausländischen Standorten engagieren und entwicklungspolitischen Mehrwert schaffen.</p>
<p>Wohin der Trend im Bereich Employability geht und wo sich entwicklungspolitische Ziele mit jenen der Wirtschaft treffen, diskutieren ExpertInnen beim DialogEntwicklung der Austrian Development Agency (ADA).</p>
<p><strong>Programm:</strong></p><ul> <li><strong>Begrüßung</strong><br />Brigitte Öppinger-Walchshofer, Geschäftsführerin der ADA</li> <li><strong>Podiumsdiskussion mit</strong><br />Michaela Seelig, Nachhaltigkeitsbeauftragte bei RHI AG<br />Rudolf Batliner, Wissenschafter und Bildungsexperte an der ETH-Zürich<br />Gerhard Schaumberger, Leiter des Koordinationsbüros der ADA in Moldau<br /><strong>Moderation:</strong> Gunter Schall, Leiter des Referats Wirtschaft und Entwicklung, ADA</li> <li><strong>Erfrischungen</strong></li> </ul><p>Bitte um Anmeldung unter <a href="http://www.entwicklung.at/" >oeza.info(at)ada.gv.at</a>.</p><ul> <li><a href="http://www.entwicklung.at/fileadmin/media/Termine/0527_DialogEntwicklung_Einladung_Final.pdf" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c10190</id>
		<title>Wasser-Aktionswoche der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c10190"/>
				<published>2013-04-30T14:32:50+02:00</published>
		<updated>2013-04-30T14:32:50+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Von 3. bis 8. Mai 2013 informiert die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit an öffentlichen Plätzen in Wien, Salzburg, Linz und Graz zum Thema Wasser und Siedlungshygiene.</p>
<p>Wussten Sie, wie viel Wasser für die Produktion einer Jeans verbraucht wird?© ADA<br />2013 ist das Internationale Jahr der Wasserkooperationen. Wie schwer es ist, einen Wasserkanister zu tragen? Oder, dass Europäerinnen 130 l Wasser täglich verbrauchen, während AfrikanerInnen, denen 20 l/Tag zu Verfügung stehen als gut versorgt gelten?</p>
<p>An den interaktiven 'Wasser ist Leben'-Stationen erhalten Sie Antworten zu diesen und anderen Fragen. Sie können Ihr Wissen bei einem <a href="http://www.entwicklung.at/themen/wasser_und_siedlungshygiene/wasser_ist_leben/" >Quiz</a> testen und einen Monatsvorrat Mineralwasser gewinnen.</p>
<p><strong>Die Wasser-Stationen im Überblick:</strong></p><ul> <li>3. Mai, Wien, Biomarkt Freyung: 10.00-18.00 Uhr</li> <li>6. Mai, Salzburg, Europark: 13.00-17.00 Uhr</li> <li>7. Mai, Linz, Taubenmarkt: 13.00-17.00 Uhr</li> <li>8. Mai, Graz, Hauptplatz: 13.00-17.00 Uhr</li> </ul><ul> <li><a href="http://www.entwicklung.at/themen/wasser_und_siedlungshygiene/wasser_ist_leben/" >Weitere Informationen</a></li> </ul><p> </p>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c10126</id>
		<title>The human rights based approach to development cooperation - theory or practice?</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c10126"/>
				<published>2013-04-18T09:23:17+02:00</published>
		<updated>2013-04-18T09:23:17+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>The new Three-Year Programme on Austrian Development Policy 2013-2015 defines good governance and human security as one of its three main objectives. Thereby, the promotion of human rights and the rule of law is a priority area. To further these goals the Austrian Development Cooperation is committed to apply a human rights based approach, which contains the recognition of human rights as a principle, as a part of political dialogue and a focus area for programmatic interventions.</p>
<p>The systematic application of the human rights based approach to development cooperation remains though a challenge. What does it take to implement this approach? In how far does the human rights based approach make a difference in development cooperation? What are good practices, lessons learnt and challenges?</p>
<p>These questions will be discussed by demonstrating examples of Denmark's new human rights based development cooperation strategy &quot;The Right to a Better Life&quot; and the Austrian Development Cooperation's work on social inclusion and poverty reduction in Macedonia.</p>
<p>The goal of the event is to critically reflect in how far human rights based approaches are already put in practice in strategic and programmatic work of development cooperation actors as well as in partner countries and to define respective recommendations.</p>
<p><strong>Programme</strong></p><ul> <li><strong>Welcome</strong><br /><strong>Sonja Grabner</strong>, Governance and Human Rights Adviser, ADA</li> </ul><ul> <li><strong>Introduction</strong><br /><strong>Robert Zeiner</strong>, Director of Department Programs and Projects International, ADA</li> </ul><ul> <li><strong>Panel Discussion</strong><br /><strong>Manfred Nowak</strong>, Director of the Ludwig Boltzmann Institute of Human Rights<br /><strong>Pernille Brix Joergensen</strong>, Head of Section Rights and Governance, Ministry of Foreign Affairs, Denmark<br /><strong>Stojan Mishev</strong>, Human rights expert, ADA project &quot;A human rights based approach to social inclusion and poverty reduction in Macedonia&quot;<br /><strong>Mila Carovska</strong>, President of the Macedonian Anti-Poverty Platform<br /><br /><strong>Moderation: Johanna Mang</strong>, Director Programs, Light for the World</li> </ul><p>Please register until 26 April 2013 at <a href="http://www.entwicklung.at/" >programme(at)ada.gv.at</a>.</p><ul> <li><a href="http://www.entwicklung.at/fileadmin/media/Termine/Invitation_Humanrights_0507.pdf" >Invitation</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/sustainable_energy_solutions_for_all/#c10110</id>
		<title>Sustainable Energy Solutions for All</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/sustainable_energy_solutions_for_all/#c10110"/>
				<published>2013-04-15T13:44:03+02:00</published>
		<updated>2013-04-15T13:44:03+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>The Global Forum on Sustainable Energy (GFSE) in cooperation with the Austrian Federal Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management (BMLFUW), the Austrian Energy Agency (AEA) and the Austrian Development Agency (ADA) are organizing the<a href="http://www.unido.org/media-centre/upcoming-events/vienna-energy-forum-2013.html" target="_blank" > Vienna Energy Forum</a> side event&quot;Sustainable Energy Solutions for All: Made in Austria”. The sectoral and enabling Action Areas of the Sustainable Energy For All Initiative’s Global Action Agenda provide a framework for multi-stakeholder actions across all relevant economic sectors on a national and international level. The SE4All process poses challenges but also opens exciting opportunities for many actors in the energy field. The side event will present the Austrian expertise and engagement in activities related to the objectives of SE4ALL, the developing countries’ perspective and potential pathways and opportunities for future cooperation.</p>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/sustainable_energy_solutions_for_all/#c10109</id>
		<title>Further information: </title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/sustainable_energy_solutions_for_all/#c10109"/>
				<published>2013-04-15T11:38:42+02:00</published>
		<updated>2013-04-15T11:38:42+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/regional_sustainable_energy_centers_in_africa/#c10108</id>
		<title>Further information: </title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/regional_sustainable_energy_centers_in_africa/#c10108"/>
				<published>2013-04-15T11:32:00+02:00</published>
		<updated>2013-04-15T11:32:00+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c10072</id>
		<title>Aufstehen gegen Gewalt</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c10072"/>
				<published>2013-04-05T15:02:52+02:00</published>
		<updated>2013-04-05T15:02:52+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Drei Dokus rund um Gewalt und Unterdrückung sowie Emanzipation und Kreativität im Widerstand. Seit dem Putsch 2009 herrscht in Honduras ein Regime der Repression und Straflosigkeit. &quot;Bajo Agúan: Schrei nach Land&quot; thematisiert den Landraub in der fruchtbarsten Region von Honduras: Hier werden Kleinbauern zugunsten der Palmölindustrie vertrieben oder getötet. &quot;Wo der Tod Teil der Landschaft ist&quot; begleitet die Aktivisten und Radiomacher der indigenen Menschenrechtsorganisation COPINH bei ihrem Einsatz gegen die Zerstörung ihrer Lebenswelt und für eine Neugründung des Staates Honduras. &quot;Singen gegen das Vergessen&quot; erzählt die Geschichten von zwei Musikern, die ihre Heimatländer Guatemala und Chile verlassen mussten. Der junge Rapper Nim Alae und der alte Gitarrist Cirilo leben heute in Berlin und wollen mit ihrer Musik ein Bewusstsein für die Kämpfe ihrer Länder schaffen.</p><ul> <li><a href="http://okto.tv/" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c10071</id>
		<title>Honduras - Ein Land im Ausverkauf</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c10071"/>
				<published>2013-04-05T15:00:29+02:00</published>
		<updated>2013-04-05T15:00:29+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Filmvorführung, Österreich-Premiere &quot;Bajo Aguán: Schrei nach Land&quot; (Bajo Aguán: Grito por la tierra&quot;)</p>
<p><strong>Diskussion:</strong></p><ul> <li><strong>Dina Meza</strong> (Journalistin und Menschenrechtsverteidigerin aus Honduras) und</li> <li><strong>Ralf Leonhard</strong> (Journalist, aktiv bei FIAN Österreich und IGLA)</li> </ul><p>sprechen über die allgemeine Lage im Land vor den Wahlen im November 2013, über Landraub und Vertreibung im Bajo Aguán - und inwieweit auch wir mit den Geschehnissen in Zentralamerika zu tun haben.</p><ul> <li>Moderation: <strong>Erhard Stackl</strong> (Autor, Journalist, Zentralamerika-Experte)</li> </ul><p>Kooperation von FIAN, IGLA und Honduras-JournalistInnendelegation.</p><ul> <li><a href="http://www.fian.at/home/termine/honduras-ein-land-im-ausverkauf/" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c10069</id>
		<title>Where is the trump card?</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c10069"/>
				<published>2013-04-05T14:19:04+02:00</published>
		<updated>2013-04-05T14:19:04+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Despite almost four decades of sustained research, advocacy and activism, progress in achieving gender equality in development has been inconsistent and woefully inadequate. Are there critical barriers to making progress, and what are they? The talk will identify strengths and weaknesses of current approaches. It will draw on current debates triggered by the processes towards a post 2015 development agenda to reflect on how we can protect, promote and fulfill the human rights of girls and women.</p>
<p><strong>Lecture and discussion with</strong></p><ul> <li><strong>Gita Sen</strong>, Centre for Public Policy at Indian Institute of Management in Bangalore, Harvard School of Public Health</li> <li>Chair: <strong>Hanna Hacker</strong>, <a href="http://ie.univie.ac.at/en/home/" target="_blank" >Department of Development Studies University of Vienna</a></li> <li>Welcome: <strong>Alexandra</strong> <strong>Toth</strong>, <a href="http://www.vidc.org/" target="_blank" >VIDC</a></li> </ul><p>This lecture is part of the lecture series &quot;Feministisch 'entwickeln'?!&quot; - Feminist Approaches to Development - Critical Perspectives / Political Interventions / Global Challenges.</p>
<p>The lecture will be held in English. Please register: <a href="http://www.entwicklung.at/" >seewald(at)vidc.org</a>.</p>
<p>In cooperation with: the Department of Development Studies at the University of Vienna the Vienna School of International Studies der Verband feministischer Wissenschafterinnen (VfW)</p><ul> <li><a href="http://www.vidc.org/index.php?id=1159&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1512&amp;cHash=fb6c0165bf087632c4cfa9e79a2a16cf" target="_blank" >More Information</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c10068</id>
		<title>Buchpräsentation: Afrika und Klima. Der Druck steigt.</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c10068"/>
				<published>2013-04-05T11:46:20+02:00</published>
		<updated>2013-04-05T11:46:20+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Irene Giner-Reichl, Botschafterin Österreichs in China, Stefan Mielke, CARE-Österreich und Elfriede-Anna More, Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft präsentieren die deutsche Version des Bandes &quot;Africa and Climate Change&quot;, der im Dezember 2011 aus Anlass der Klimakonferenz in Durban erschien, und diskutieren über die Arbeit von Hilfsorganisationen, den Gesellschaften in den betroffenen Ländern bei der Bewältigung der Folgen zu helfen.</p>
<p>Die Auswirkungen des Klimawandels werden Afrika am stärksten betreffen. Welche Analysen gibt es von afrikanischen Experten und Entscheidungsträgern? Bereits heute sind am afrikanischen Kontinent ernste Auswirkungen des Klimawandels festzustellen. Niederschlagsmuster verändern sich, extreme Wettersituationen – Dürren wie Überschwemmungen – werden häufiger. Die Anpassung an den Klimawandel könnte eine der größten Herausforderungen für die Länder und Volkswirtschaften Afrikas werden.</p>
<p>Der vorliegende Band präsentiert afrikanische und internationale Stimmen zu einer der heißesten globalen Fragen mit signifikanten Auswirkungen auf den afrikanischen Kontinent.</p>
<p>Für die globale Hilfsorganisation CARE sind Klimawandel und seine Auswirkungen bereits seit Jahren ein zentrales Thema ihrer Arbeit weltweit und in Afrika, wo schon jetzt vor allem die Armen betroffen sind, und das auf dem Kontinent der den Klimawandel am wenigsten verursacht hat.</p>
<p>CARE arbeitet vor allem der Katastrophenvorsorge und der Klimawandel-Anpassung. Menschen in extremer Armut werden dabei unterstützt, sich an geänderte Umweltbedingun­gen besser anzupassen.</p><ul> <li><a href="http://www.entwicklung.at/fileadmin/media/Termine/Einladung_NachbarAfrika.pdf" target="_blank" >Einladung</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c10005</id>
		<title>Gender Mainstreaming - Worthülse oder effektives Instrument für Chancengleichheit?</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c10005"/>
				<published>2013-04-05T12:33:10+02:00</published>
		<updated>2013-04-05T12:33:10+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Gender Mainstreaming und Frauenförderung werden nicht nur in der Entwicklungszusammenarbeit als Strategie zur Erreichung von Gleichstellung, Gerechtigkeit, Armutsbekämpfung und Verbesserung der Wirksamkeit eingesetzt. Unterschiedliche Begriffsdefinitionen, Instrumente und konzeptuelle Ansätze (Feministische Theorie, Menschenrechtsansatz, kritische Männerforschung, Queer-Theorie...) sorgen immer wieder für Kontroversen. Ist ein gemeinsames Verständnis für die Effektivität erforderlich<br />und was bedeutet das für die Praxis?</p>
<p>Darüber diskutieren ExpertInnen aus der Gender, Diversitäts- und kritischen Männerforschung, der Entwicklungszusammenarbeit sowie dem Bereich Menschenrechte im Albert Schweitzer Haus. Ziel ist eine Standortbestimmung des Begriffes Gender Mainstreaming allgemein mit neuen Impulsen für die Entwicklungszusammenarbeit.</p>
<h2 class="zwischen-ueberschrift">Programm</h2><ul> <li><strong>Begrüßung</strong><br /><strong>Margit Scherb</strong>, Leiterin Qualitätssicherung und Wissensmanagement, Austrian Development Agency</li> <li><strong>Podiumsdiskussion</strong><br /><strong>Edeltraud Hanappi-Egger</strong>, Professorin für Gender &amp; Diversity in Organizations, WU Wien<br /><strong>Philipp Leeb</strong>, poika - Verein zur Förderung gendersensibler Bubenarbeit<br /><strong>Sabine Mandl</strong>, Frauenrechtsexpertin am Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte<br /><strong>Christina Stummer</strong>, Gender Referentin, Austrian Development Agency<br /><br />Moderation: <strong>Gerda Daniel</strong>, Vorstandsvorsitzende Südwind Buchhandels GmbH und Vorstandsmitglied Oikokredit Österreich</li> </ul><p>Bitte um Anmeldung unter <a href="http://www.entwicklung.at/" >programme(at)ada.gv.at</a></p><ul> <li><a href="http://www.entwicklung.at/fileadmin/media/Termine/Einladung_Gender_Mainstreaming_0423.pdf" target="_blank" >Einladung</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c10054</id>
		<title>corporAID Konferenz: &quot;Globale Megatrends&quot;</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c10054"/>
				<published>2013-04-04T09:28:47+02:00</published>
		<updated>2013-04-04T09:28:47+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Megatrends wie Urbanisierung, eine wachsende Mittelklasse in den Emerging Markets und der steigende Energiebedarf und damit die Nachfrage nach Green Technologies sind die großen Triebkräfte, die Märkte und Gesellschaften auf der ganzen Welt verändern und formen. Diese Megatrends entfalten in Entwicklungs- und Schwellenländern eine besondere Dynamik. Sie stellen politische Entscheidungsträger, Unternehmen, die Gesellschaft und Individuen durch ihre Komplexität, Vielschichtigkeit und globalen Auswirkungen vor viele Herausforderungen. Aber sie bergen auch große Chancen. Sie sind der Dreh- und Angelpunkt für eine global ausgerichtete Wirtschafts- und eine proaktive Entwicklungspolitik.</p>
<p>Internationale und österreichische Experten aus Theorie und Praxis zeigen im Rahmen der corporAID Konferenz, wie diese Megatrends gemanagt werden können, welche Rolle die Entwicklungszusammenarbeit dabei einnehmen kann und welche neuen Synergien sich daraus mit Unternehmen ergeben. Österreichische Entscheidungsträger diskutieren, welche direkten Folgen diese Trends für die österreichische Wirtschaft sowie die österreichische Wirtschafts- und Entwicklungspolitik haben und was Österreich zu einer weltweiten nachhaltigen Entwicklung beitragen kann.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung unter <a href="http://www.entwicklung.at/" >konferenz(at)corporaid.at</a>. Bitte teilen Sie mit, welche Workshops Sie besuchen möchten.</p><ul> <li><a href="http://www.icep.at/pdf/Einladung_Megatrends.pdf" target="_blank" >Programm</a></li> <li><a href="http://corporaid.at/?story=2059" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c10053</id>
		<title>stadt.land.flucht</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c10053"/>
				<published>2013-04-03T12:03:38+02:00</published>
		<updated>2013-04-03T12:03:38+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Die Filmtage &quot;Wissen.Schafft.Entwicklung.&quot; widmen sich 2013 dem Thema: Stadt.Land.Flucht. Mit Spiel- und Dokumentarfilmen, interessanten ReferentInnen, FilmemacherInnen und KünstlerInnen richten wir unser Augenmerk auf die Stadtentwicklung, die Migrationsbewegungen vom Land in die Großstädte, die sog. &quot;Gated Communities&quot; und die Siedlungspolitik in den Palästinensischen Gebieten. Ein KEF-Projekt aus Mumbai und ein Projekt aus Palästina werden vorgestellt, das im Rahmen des <span class="t3-form-field-container"><img class="t3-TCEforms-reqImg" src="typo3/clear.gif" alt="" name="req_tt_content_10053_bodytext" /></span>&quot;Austrian Partnership Programme in Higher Education and Research for Development - appear&quot;, entstanden ist.</p>
<p>Die Filmtage dauern von 18. - 21. April 2013 (Donnerstag bis Sonntag). Am Vorabend der Eröffnung wird das KEF-Buch „Wissen und Entwicklung - 30 Jahre Kommission für Entwicklungsfragen (KEF). Ein Reader zu Wissensproduktion und Entwicklungsforschung&quot; präsentiert werden (17. April 2013, ab 19 Uhr in der Südwind-Buchwelt, Schwarzspanierstraße 15, 1090 Wien).</p>
<p>Als Special Guests während der Filmtage werden die Filmemacher Lutz Konermann (Dharavi – Slum for Sale) und Corinna Wichmann (Auf der sicheren Seite), den Musiker Marwan Abado und die Referenten Martina Spies (Mumbai), Yasid Abed Rego (Palästinensische Gebiete) und Stefanie Kron (Wien) erwartet.</p><ul> <li><a href="http://www.admiralkino.at/stadt-land-flucht/" target="_blank" >Programm</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c10006</id>
		<title>Infobox der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit in der Hauptbücherei Wien</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c10006"/>
				<published>2013-04-03T12:02:22+02:00</published>
		<updated>2013-04-03T12:02:22+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Die Infobox der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit macht diesmal Station in der <a href="http://www.entwicklung.at/aktuelles/kurzfilme_und_impressionen_aus_vier_kontinenten/" >Hauptbücherei Wien</a>. Von 2. bis 30. April 2013 können Sie mit uns gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen.</p>
<p>Die kompakte Infobox mit einer virtuelle Entdeckungsreise bietet Information und Unterhaltung:  Gezeigt werden Projekte und Programme und die Menschen dahinter sowie Kurzfilme und Impressionen aus den Partnerländern. Mit einem interaktiven Quiz können Sie Ihren Wissensstand zu Entwicklungszusammenarbeit testen.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch!</p><ul> <li><a href="http://www.entwicklung.at/aktuelles/kurzfilme_und_impressionen_aus_vier_kontinenten/" >Kurzfilme und Impressionen aus vier Kontinenten</a></li> <li><a href="http://www.entwicklung.at/weltreise/" target="_blank" >Gehen Sie auf Entdeckungsreise</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/termin_schulsprachenpolitik/#c10016</id>
		<title>Schulsprachenpolitik und Förderung von Mehrsprachigkeit an österreichischen Schulen</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/termin_schulsprachenpolitik/#c10016"/>
				<published>2013-04-02T11:46:30+02:00</published>
		<updated>2013-04-02T11:46:30+02:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>In seinem Vortrag liefert Univ. Prof. Dr. Rudolf de Cillia eine Bestandsaufnahme unterschiedlicher Formen von Mehrsprachigkeit an österreichischen Schulen. Er thematisiert sowohl den Language Education Policy Profiling-Prozess, als auch das Curriculum Mehrsprachigkeit. Erörtert werden Möglichkeiten der Förderung von Mehrsprachigkeit an Schulen und ein integrativer Zugang zum Sprachenlernen. Anschließend ist Raum für Diskussion.</p>
<p>Bitte um Anmeldung unter <a href="http://www.entwicklung.at/" >service(at)baobab.at</a>.</p><ul> <li><a href="http://www.centrum3.at/downloads/Einladung_Schulsprachenpolitik.pdf" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c9995</id>
		<title>Einladung zum fünften 1zu1-Vernetzungstreffen</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c9995"/>
				<published>2013-03-28T11:31:59+01:00</published>
		<updated>2013-03-28T11:31:59+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p><strong>Es gibt in Österreich hunderte kleiner Gruppen oder Einzelpersonen, die:</strong></p><ul> <li>sich auf ein ganz konkretes Projekt in einem so genannten &quot;Entwicklungsland&quot; konzentrieren - etwa auf den Bau einer Schule oder einer medizinischen Station</li> <li>für bestimmte Entwicklungsprojekte Spenden in Österreich sammeln</li> <li>sich auf theoretischer Ebene mit dieser Thematik auseinandersetzen.</li> </ul><p><strong>Ziel des Treffens ist es, ...</strong></p><ul> <li>... dass die anwesenden Gruppen und Personen einen Einblick in die neuen Aktivitäten der 1zu1-Plattform bekommen.</li> <li>... einen kurzen inhaltlichen Workshop zum Thema: &quot;Mit kolonialen Grüßen! Rassismus und Machtverhältnisse in der Entwicklungszusammenarbeit.&quot;</li> <li>... dass diese Gruppen voneinander erfahren und lernen und Erfahrungen austauschen können.</li> </ul><p>Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos! Anmeldung und Fragen bitte unter <a href="http://www.entwicklung.at/" >1zu1(at)nachhaltig.at</a>.</p><ul> <li><a href="http://www.entwicklung.at/fileadmin/media/Termine/Einladung_Vernetzungstreffen.pdf" >Programm</a></li> <li><a href="http://www.1zu1.at/" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c9737</id>
		<title>weltweit.erfahrung.teilen</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c9737"/>
				<published>2013-03-27T15:11:55+01:00</published>
		<updated>2013-03-27T15:11:55+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Unter dem Motto &quot;weltweit.erfahrung.teilen&quot; vermittelt die Organisation Menschen mit Berufserfahrung für Freiwilligendienste in Projekte der Entwicklungszusammenarbeit.</p>
<p><a href="http://www.voluntaris.at" target="_blank" >voluntaris</a> arbeitet mit anerkannten Institutionen in der Entwicklungszusammenarbeit. Die Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa sind im Bereich Bildung, Soziales und Umwelt angesiedelt.</p>
<p>voluntaris unterstützt die Freiwilligen bei der inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitung. Während  des Einsatzes steht voluntaris als Ansprechpartner genauso zur Verfügung wie nach der Heimkehr, wenn das Erlebte verarbeitet werden muss.</p>
<p>Ziel der Freiwilligendienste ist es, die interkulturellen Kompetenzen und das Verständnis für die Probleme der Entwicklungsländer zu fördern.</p>
<p>Genaue Ort und Uhrzeit erfahren Sie nach Ihrer Anmeldung per Email <a href="http://www.entwicklung.at/" >info(at)voluntaris.at</a>, Telefon 0664/887 32-462 oder -463</p><ul> <li><a href="http://www.voluntaris.at" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c10004</id>
		<title>Land Grabbing in Afrika: Satte Renditen für Europa</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c10004"/>
				<published>2013-03-27T16:27:23+01:00</published>
		<updated>2013-03-27T16:27:23+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<h2 class="zwischen-ueberschrift">Hintergrund</h2>
<p>Allgemeine Erklärung der Menschenrechte – Artikel 25: „Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.&quot;</p>
<p>Die Realität sieht anders aus. Investoren aus China, Indien, den Golfstaaten, aber auch europäische Fonds und Banken vertreiben zu Tausenden Kleinbäuerinnen und Kleinbauern von ihrem Land.</p>
<p>Bereits 2010 präsentierte die OECD eine Studie, die das Gesamtvolumen der Investitionen in Ackerland und landwirtschaftliche Infrastruktur auf 10 bis 25 Milliarden US-Dollar beziffert. Knapp die Hälfte dieser Fonds sind in Europa beheimatet. Hohe Nahrungsmittelpreise, steigende Nachfrage nach Agrartreibstoffen einerseits und günstige Grundstückspreise andererseits lassen hohe Ertragsraten erwarten.</p>
<p><strong>Programm</strong></p><ul> <li><strong>Begrüßung</strong><br />Brigitte <strong>Reisenberger</strong>, FIAN Österreich</li> <li>Diskussion<br />Philip <strong>Seufert</strong>, FIAN International<br />Agnes <strong>Kirabo</strong>, Uganda Land Alliance, Volunteer Efforts for Development Concerns<br />Guilia <strong>Franchi</strong>, Re:Common, Italien (tbc)<br />Moderation: Franz <strong>Schmidjell</strong>, VIDC</li> </ul><p>Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.</p><ul> <li><a href="http://www.vidc.org/index.php?id=1159&amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=1483&amp;cHash=2b4ba9e59d2d8bfc0cb91f4dad6fe4f8" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c9983</id>
		<title>Afrika! Plädoyer für eine differenzierte Berichterstattung</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c9983"/>
				<published>2013-03-22T11:33:15+01:00</published>
		<updated>2013-03-22T11:33:15+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Die Afrika-Berichterstattung in den österreichischen Medien ist sehr einseitig: Boulevardmedien und Nachrichten stärken zumeist Vorurteile durch die Darstellungen von Bürgerkriegen, Hungerkatastrophen und Krankheiten. Eine differenzierte Präsentation von Hintergrundinformationen zu den Ursachen der Konflikte und Katastrophen fehlt oft.</p>
<p>Afrika heute – das ist auch der Kontinent enormen Wirtschaftswachstums, beispielloser Innovationen und herausragender Persönlichkeiten. Warum aber bekommen wir von diesen Entwicklungen nichts mit? Wie kann die Afrika-Berichterstattung organisiert werden, um eine realistische Darstellung des Kontinents zu ermöglichen? Was sind die Zusammenhänge zwischen der aktuellen Rezeption afrikanischer Gesellschaften und dem Mainstream-Journalismus? Welche Rollen haben Medieninitiativen, entwicklungspolitische Organisationen und Ausbildungsstätten?</p>
<p>Diese Fragen stehen im Zentrum der Buchpräsentation und der anschließenden Podiumsdiskussion.</p><ul> <li><a href="http://www.centrum3.at/downloads/Einladung_Afrika_02_05_2013.pdf" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c9982</id>
		<title>Für Bildungsgerechtigkeit kämpfen</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c9982"/>
				<published>2013-03-22T11:30:04+01:00</published>
		<updated>2013-03-22T11:30:04+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Bildungsgüter sind ungleich verteilt. Wohlhabendere gelangen zu höheren Bildungsabschlüssen als Angehörige ärmerer Bevölkerungsschichten. Minderheiten haben es oft besonders schwer, wenn sie sich in einer Situation struktureller Diskriminierung befinden. In den meisten Ländern bestehen Bildungssysteme der &quot;zwei Geschwindigkeiten&quot;. Damit werden gesellschaftliche Hierarchien durch Bildung leider gefestigt, und nicht verändert. Das Recht auf Bildung bleibt ein uneingelöstes Versprechen.</p>
<p>Welche Strategien gibt es, um Bildungsgerechtigkeit einzufordern? Kampagnen auf nationaler wie auf internationaler Ebene werden an diesem Abend vorgestellt und kritisch diskutiert:</p><ul> <li>Auf globaler Ebene arbeitet die von NGOs getragene &quot;Global Campaign for Education&quot;. Diese lobbyiert dafür, dass die im Rahmen des Education for All-Prozesses vereinbarten Ziele von der Staatengemeinschaft eingehalten werden.</li> <li>Auf nationaler Ebene arbeiten Initiativen wie die österreichische Kampagne für Bildungsgerechtigkeit (Bildungsvolksbegehren im Herbst 2011). Diese bieten eine wichtige Verknüpfung des globalen Themas mit der österreichischen Diskussion.</li> </ul><p>Die internationale Aktionswoche der Global Campaign for Education stellt den Bezugsrahmen für die Diskussion bei dieser Veranstaltung dar. Die internationale Kampagne wird unter dem Motto &quot;Every child needs a teacher&quot; stehen, im Sinne des 6. Zieles des Education for All-Prozesses: Weltweit mehr qualifizierte LehrerInnen zu finden.</p><ul> <li><a href="http://www.centrum3.at/downloads/Einladung_Bildungsgerechtigkeit.pdf" target="_blank" >Programm</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c9981</id>
		<title>Eine Post-2015 Entwicklungsagenda</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c9981"/>
				<published>2013-03-22T11:24:57+01:00</published>
		<updated>2013-03-22T11:24:57+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>2015 werden die Millennium Development Goals (MDGs) auslaufen. Nun steht die internationale Gemeinschaft vor der Frage, wie eine Nachfolgeagenda gestaltet werden könnte. Soll sie auf den MDGs aufbauen und diese leicht adaptieren? Welche Rolle werden die auf der Rio+20 Konferenz vorgeschlagenen Ziele (Sustainable Development Goals – SDGs) spielen? Oder ist es an der Zeit für eine komplette Neuorientierung der entwicklungspolitischen Agenda?</p>
<p>Einleitend gibt Jens Martens (Global Policy Forum Europe) in seiner Keynote‐Speech einen Überblick über den rezenten inhaltlichen Diskurs sowie den Vorbereitungsprozess der Post 2015 Agenda. Danach werden auf dem Podium VertreterInnen aus der Verwaltung, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft Platz nehmen, um sowohl ihre Standpunkte bzw. Hoffnungen als auch die konkreten Positionen für ein Framework nach 2015 zu diskutieren.</p>
<p>Am Nachmittag werden Workshops zu laufenden politischen Prozessen und möglichen Prioritäten der Entwicklungsagenda abgehalten. In Kleingruppen sollen MitarbeiterInnen zivilgesellschaftlicher Organisationen an einer gemeinsamen Positionierung arbeiten.</p>
<p>Anmeldung unter <a href="http://www.entwicklung.at/" >jakob.mussil(at)globaleverantwortung.at</a> - Bitte angeben ob nur Vormittag oder auch Workshops.</p><ul> <li><a href="http://www.oefse.at/Downloads/veranstaltungen/Post2015_08_04_2013.pdf" target="_blank" >Programm</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c9846</id>
		<title>Diplomlehrgang: Leben in der Migrationsgesellschaft</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c9846"/>
				<published>2013-03-01T15:09:05+01:00</published>
		<updated>2013-03-01T15:09:05+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Der nächste Lehrgang &quot; Leben in der Migrationsgesellschaft&quot; startet am <strong>15. März 2013</strong> und umfasst folgende Themenbereiche: Migration-Inklusion, Diversität, Kommunikation, Interkulturalität, Gender Mainstreaming, Vorurteile, Diskriminierung, Rassismus, Rechtsextremismus, Flucht und Menschenrechte, Minderheiten, Religionen, Medien, Gesundheit und Migration, Mehrsprachigkeit, Sprachenpolitik, Wirtschaft und Arbeitswelt.</p>
<p>Fakultativ werden angeboten: Sprachtandem<sup>®</sup>, Arbeitsgruppe Migration und Interkulturalität in bildender Kunst, Literatur und Musik, gemeinsame Wanderungen, Reise nach Krakau, Istanbul oder Sarajevo.</p>
<p>Der Lehrgang dauert <strong>bis Juni 2014</strong> und ist berufsbegleitend konzipiert.</p><ul> <li><a href="http://www.entwicklung.at/fileadmin/media/Termine/Diplomlehrgang_Leben_in_der_Migrationsgesellschaft.pdf" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/appear_in_practice/#c9845</id>
		<title>appear in practice</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/http://www.entwicklung.at/aktuelles/termine/appear_in_practice/#c9845"/>
				<published>2013-02-28T14:00:42+01:00</published>
		<updated>2013-02-28T14:00:42+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>appear in practice: Fachdiskurs jenseits von &quot;Entwicklungsrhetorik&quot;. Der interkulturelle Theorie-Praxis-Austausch in der Projektpartnerschaft mit El Salvador und Nicaragua.</p>
<p>&quot;appear in practice&quot; lädt interessierte ProjektpartnerInnen ein, ihre Erfahrungen bei der Projektimplementierung gemeinsam mit Daniel <strong>Querol</strong> (Universidad Nacional Agraria, Managua) und Mag.a Dr.in Eva <strong>Klawatsch-Treitl</strong> (FH Campus Wien, Fachbereich Soziale Arbeit, Wien), zwei VertreterInnen von appear-Projekten mit El Salvador und Nicaragua, zu diskutieren.</p>
<p>Um Anmeldung wird gebeten an: <a href="http://www.entwicklung.at/" >julia.schwaighofer(at)lai.at</a></p><ul> <li><a href="http://www.appear.at/appear/events/appear_in_practice/" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c9839</id>
		<title>&quot;fairERleben&quot; – Genussmarkt</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c9839"/>
				<published>2013-02-28T11:55:20+01:00</published>
		<updated>2013-02-28T11:55:20+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Anlässlich des 20-Jahre-Jubiläums von FAIRTRADE Österreich findet heuer erstmals ein Genussmarkt im Rathaus unter dem Motto &quot;Fair erleben - fairer leben&quot; in Zusammenarbeit mit der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22 statt.</p>
<p>Mit Events, Verkostungen und Mitmach-Aktionen rufen die VeranstalterInnen zu nachhaltigen Handelsalternativen auf. Der Genussmarkt bietet einen kompakten Querschnitt durch die mittlerweile breite Palette an fairen und nachhaltigen Produkten, die auch zum Kauf angeboten werden. Parallel dazu wird an Info-Ständen Wissenswertes  zu Themen wie z.B. biologischer Anbau, Lebensmittelfallvermeidung oder Klimaschutz präsentiert.</p>
<p>Öffnungszeiten: 23. April: 10.00 Uhr bis 19:00 Uhr und 24. April: 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr</p><ul> <li><a href="http://www.fairtrade.at/fairerleben/fairerleben/" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c9837</id>
		<title>Wie gelingt zukunftsfähige Politik?</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c9837"/>
				<published>2013-02-28T11:40:46+01:00</published>
		<updated>2013-02-28T11:40:46+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Die AutorInnen entwerfen in ihrem Buch anhand von Interviews mit zahlreichen PolitikerInnen und VetreterInnen der Zivilgesellschaft ein vielschichtiges Bild der kulturellen Verfasstheit dieser beiden Sphären und zeigen auf, wie eine zukunftsfähige Politik- und Alltagsgestaltung gelingen kann. Rita Trattnigg und Thomas Haderlapp geben einen Einblick in ihre Forschungsergebnisse, danach gibt im Rahmen eines interaktiven Settings die Möglichkeit, das Gehörte gemeinsam zu reflektieren und Lösungsansätze zu überlegen.</p>
<p>Dabei sollen folgende Fragen thematisiert werden: Welche Spielregeln und Haltungen sind für die Zusammenarbeit unterschiedlicher AkteurInnen für eine sozial und ökologisch gerechtere Gesellschaft wichtig? Wie können dabei Themen globaler Politik und des globalen Südens berücksichtigt werden? Wie sieht ein Politikverständnis aus, das den Dialog zwischen Politik, Zivilgesellschaft und BürgerInnen fördert und gleichzeitig die Unterschiedlichkeiten und Widersprüche anerkennt? Und wie können möglichst viele Stimmen – auch jene, die oft ungehört bleiben – in demokratische Entscheidungsprozesse Eingang finden?</p>
<p><strong>Programm:</strong></p><ul> <li>Begrüßung<br />Karin Küblböck, ÖFSE</li> <li>&quot;Wie gelingt zukunftsfähige Politik?&quot;<br />Präsentation der Hauptergebnisse des Buches<br />Thomas Haderlapp und Rita Trattnigg</li> <li>Kommentare<br />Michaela Moser, Armutskonferenz und Karin Küblböck, ÖFSE</li> <li>Interaktiver und innovativer Dialog und Reflexion</li> <li>Ausklang mit Getränken und Imbiss</li> </ul><p> </p><ul> <li><a href="http://www.oefse.at/Downloads/veranstaltungen/zukunftsfaehige_politik_20_03_2013.pdf" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c9834</id>
		<title>Herta Pammer-Preis 2013</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c9834"/>
				<published>2013-02-27T13:11:52+01:00</published>
		<updated>2013-02-27T13:11:52+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Die Katholische Frauenbewegung Österreichs vergibt heuer wieder den mit 7.000 Euro dotierten Herta Pammer-Preis. Ziel ist es, Frauen zum Engagement in diesem Bereich zu ermutigen. Daher werden wissenschaftliche Leistungen und außerordentliche Berichterstattung ausgezeichnet, die im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit, einen Beitrag zur Gleichstellung und zum Empowerment von Frauen leisten.</p>
<p>Eingereicht werden können in der Kategorie Medien journalistische Beiträge über frauenspezifische Entwicklungsarbeit und über die Lebensbedingungen von Frauen in den Ländern des Globalen Südens.</p>
<p>In der Kategorie Wissenschaft sind Arbeiten zum Thema „Frauen und Entwicklung&quot; willkommen. Berücksichtigt werden Beiträge und Arbeiten, die von April 2011 bis Ende März 2013 in österreichischen Medien erschienen/ausgestrahlt bzw. an österreichischen oder ausländischen Universitäten/Forschungsinstituten erstellt/approbiert wurden. Die detaillierte Ausschreibung finden Sie anbei. Die Einreichungen werden von Fachjurys beurteilt.</p>
<p>Entsprechende Arbeiten können <strong>bis 15. April 2013</strong> unter dem Stichwort &quot;Herta Pammer Preis 2013&quot; an die Katholische Frauenbewegung Österreichs, Spiegelgasse 3/2, 1010 Wien eingesendet oder elektronisch an <a href="http://www.entwicklung.at/" >teilen(at)kfb.at</a> geschickt werden.</p><ul> <li><a href="http://www.kfb.at/fft/presse/2013/article/1254.html?SWS=8c218c03a256f4dfd5b6d9f7743b0f18" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c9833</id>
		<title>In memoriam Ceija Stojka (1933 – 2013)</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c9833"/>
				<published>2013-02-26T15:44:59+01:00</published>
		<updated>2013-02-26T15:44:59+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Im Gedenken an die am 28. Jänner 2013 verstorbene Autorin und Künstlerin Ceija Stojka lesen Judith <strong>Gruber-Rizy</strong>, Erika <strong>Parovsky</strong> und Hilde <strong>Schmölzer</strong> vom Ersten Wiener Lesetheater Texte aus &quot;Wir leben im Verborgenen&quot; (1988), &quot;Reisende auf dieser Welt&quot; (1992) und &quot;Auschwitz ist mein Mantel&quot; (2008). Weiters zeigen wir einen Ausschnitt aus dem Film &quot;Unter den Brettern hellgrünes Gras&quot; (2005).</p>
<p>Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Diskussion mit Karin <strong>Berger</strong>, Herausgeberin der Bücher und Regisseurin des Films.</p>
<p>Eine Veranstaltung von <a href="http://www.baobab.at" target="_blank" >BAOBAB</a>, dem Ersten <a href="http://www.lesetheater.at/" target="_blank" >Wiener Lesetheater</a> und der <a href="http://www.frauensolidaritaet.org/" target="_blank" >Frauensolidarität</a> in Kooperation mit der <a href="http://www.initiative.minderheiten.at/" target="_blank" >Initiative Minderheiten</a>.</p><ul> <li><a href="http://www.baobab.at/images/doku/stojka.pdf" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c9832</id>
		<title>Geschäftschancen nutzen und verantwortungsvoll wirtschaften</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c9832"/>
				<published>2013-02-26T15:38:13+01:00</published>
		<updated>2013-02-26T15:38:13+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Dieses Forum gibt Ihnen einen Überblick zu Serviceangeboten, Finanzierungen, Absicherungen und internationalen Leitlinien für nachhaltige Geschäfte in Emerging Markets und erfolgt im Rahmen der Internationalisierungsoffensive <a href="http://www.go-international.at/go-international/index.php" target="_blank" >go international</a>, einer Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (<a href="http://www.bmwfj.gv.at" target="_blank" >BMWFJ</a>) und der Wirtschaftskammer Österreich (<a href="http://www.wko.at" target="_blank" >WKO</a>).</p>
<p>Neue Märkte werden immer wichtiger für Österreichs Wirtschaft. Die österreichischen Exporte in Drittstaaten wachsen rascher als jene innerhalb der EU und Österreichs Wirtschaft ist international immer stärker vernetzt.</p>
<p>Neben Qualität und Innovation steht die Marke Österreich auch für Verantwortung. Gerade in Emerging Markets, wo international tätige Unternehmen häufig mit anderen Rahmenbedingungen konfrontiert werden als in ihrem Heimmarkt, sind Risiko- und Verantwortungsmanagement daher wichtig.</p>
<h2 class="zwischen-ueberschrift">Warum an diesem Forum teilnehmen?</h2><ul> <li><strong>Neue Märkte</strong> mit hohem Wachstumspotential erschließen</li> <li><strong>Unterstützungsangebot</strong> für österreichische Unternehmen nutzen</li> <li>Exporte und Investitionen <strong>finanzieren </strong></li> <li>Risiken <strong>absichern </strong></li> <li><strong>Wirtschaftspartnerschaften</strong> von ADA &amp; OeEB kennenlernen</li> <li><strong>Verantwortungsmanagement</strong> nach internationalen Standards verstehen</li> </ul><p>Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bitte bis 15. März 2013 über die Website der <a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?stid=715843&amp;dstid=8555&amp;angid=1" target="_blank" >Wirtschaftskammer Österreich</a>.</p>
<p>Das Forum wird von der <a href="http://www.wko.at/awo/" target="_blank" >Aussenwirtschaft Austria</a> in Kooperation mit <a href="http://www.respact.at/" target="_blank" >respACT</a>, ADA, <a href="http://www.oe-eb.at/de/" target="_blank" >OeEB</a> und veranstaltet.</p>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c9830</id>
		<title>Geschäftschancen nutzen und verantwortungsvoll wirtschaften</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c9830"/>
				<published>2013-02-26T15:38:53+01:00</published>
		<updated>2013-02-26T15:38:53+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Dieses Forum gibt Ihnen einen Überblick zu Serviceangeboten, Finanzierungen, Absicherungen und internationalen Leitlinien für nachhaltige Geschäfte in Emerging Markets und erfolgt im Rahmen der Internationalisierungsoffensive <a href="http://www.go-international.at/go-international/index.php" target="_blank" >go international</a>, einer Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (<a href="http://www.bmwfj.gv.at" target="_blank" >BMWFJ</a>) und der Wirtschaftskammer Österreich (<a href="http://www.wko.at" target="_blank" >WKO</a>).</p>
<p>Neue Märkte werden immer wichtiger für Österreichs Wirtschaft. Die österreichischen Exporte in Drittstaaten wachsen rascher als jene innerhalb der EU und Österreichs Wirtschaft ist international immer stärker vernetzt.</p>
<p>Neben Qualität und Innovation steht die Marke Österreich auch für Verantwortung. Gerade in Emerging Markets, wo international tätige Unternehmen häufig mit anderen Rahmenbedingungen konfrontiert werden als in ihrem Heimmarkt, sind Risiko- und Verantwortungsmanagement daher wichtig.</p>
<h2 class="zwischen-ueberschrift">Warum an diesem Forum teilnehmen?</h2><ul> <li><strong>Neue Märkte</strong> mit hohem Wachstumspotential erschließen</li> <li><strong>Unterstützungsangebot</strong> für österreichische Unternehmen nutzen</li> <li>Exporte und Investitionen <strong>finanzieren </strong></li> <li>Risiken <strong>absichern </strong></li> <li><strong>Wirtschaftspartnerschaften</strong> von ADA &amp; OeEB kennenlernen</li> <li><strong>Verantwortungsmanagement</strong> nach internationalen Standards verstehen</li> </ul><p>Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bitte bis 15. März 2013 über die Website der <a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?stid=715843&amp;dstid=8555&amp;angid=1" target="_blank" >Wirtschaftskammer Österreich</a>.</p>
<p>Das Forum wird vom <a href="http://portal.wko.at/wk/startseite_dst.wk?DstID=4993" target="_blank" >exportCenter Oberösterreich</a> in Kooperation mit <a href="http://www.respact.at/" target="_blank" >respACT</a>, ADA, <a href="http://www.oe-eb.at/de/" target="_blank" >OeEB</a> und <a href="http://www.wko.at/awo/" target="_blank" >Aussenwirtschaft Austria</a> veranstaltet.</p>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c9829</id>
		<title>Mali: Perspektiven für den politischen Wiederaufbau</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c9829"/>
				<published>2013-02-26T14:47:37+01:00</published>
		<updated>2013-02-26T14:47:37+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Vor einem Jahr hat ein Staatsstreich der Armee zwanzig Jahre demokratischer Entwicklung in Mali beendet. Das entstandene Regierungsmachtvakuum haben Gruppen im Norden benutzt, um Forderungen nach Autonomie umzusetzen. Ein eigener Touaregstaat, Azawad, wurde ausgerufen. Islamistische Gruppen, insbesondere Al Qaida im Maghreb (AQIM) und Ansar Dine, haben in der Folge ihrerseits im Norden die Macht übernommen und ein von den meisten abgelehntes Sharia‐Regime eingeführt. Erst als die AQIM versuchte, auch den Süden Malis anzugreifen, hat eine französische Militärintervention dieses Treiben beendet. Nach der Zurückdrängung der Islamisten geht es nun darum, eine funktionierende Regierung für ganz Mali mit breiter Unterstützung einzurichten und einen Ausgleich mit den Forderungen der Touareg im Norden zu finden. Eine EUMilitärmission soll helfen, die malische Armee wiederaufzubauen und ihr erlauben, ihre Schutzfunktion zu erfüllen.</p>
<p><strong>Podiumsdiskussion mit:</strong></p><ul> <li> <p>Ismaël<strong> Sory Maïga</strong>, Mali, Directeur des Centre d’Etudes des Langues et Civilisations Africaines</p> </li> <li> <p>Stephane<strong> Gompertz</strong>, Botschafter der Republik Frankreich in Österreich</p> </li> <li> <p>Moussa ag<strong> Assarid</strong>, Mali, Vertreter der Tuareg-Organisation MNLA<br /><br /><strong>Moderation: </strong>Marie-Roger<strong> Biloa</strong>,<strong> </strong>Kamerun, Herausgeberin 'Afrika International' Paris</p> </li> </ul><p>Das Gespräch findet in französischer Sprache mit deutscher Simultandolmetschung statt!</p><ul> <li><a href="http://www.vidc.org/index.php?id=1159&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1465&amp;cHash=018ea14c284a89c64d9b29c2f2145076" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c9828</id>
		<title>Qualifizierte Mitarbeiter in Emerging Markets</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c9828"/>
				<published>2013-02-26T14:00:12+01:00</published>
		<updated>2013-02-26T14:00:12+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Ein Berufsbildungssystem, das auf die Anforderungen der Wirtschaft abgestimmt ist, steigert die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und ist ein wichtiger Standortfaktor. Für Arbeitnehmer führt es zu einem höheren Ausbildungs- und Lohnniveau. In Schwellen- und Entwicklungsländern gibt es zwar berufliche Bildungsangebote, meist sind aber Qualität und Praxisbezug ungenügend.</p>
<p>Österreichische Unternehmen mit Standorten in Emerging Markets – von der Türkei über Mexiko bis China oder Brasilien – sind auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften. Wie können Unternehmen mit den Herausforderungen beruflicher Aus- und Weiterbildung umgehen?</p>
<p>Internationale und nationale Experten diskutieren u.a. folgende Fragen:</p><ul> <li>Was sind die Voraussetzungen und Kriterien für die Entwicklung einer praxisorientierten beruflichen Ausbildung in Emerging Markets?</li> <li>Wie sehen hier erfolgreiche Kooperations-Modelle zwischen Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit aus?</li> <li>Welche Anforderungen haben österreichische Unternehmen im Bereich der beruflichen Qualifikation in Emerging Markets?</li> <li>Welche Rolle können Unternehmen bei der Ausbildung von Fachkräften übernehmen und wie können sie ihr Know-how in die Entwicklung beruflicher Ausbildungssysteme mit einbringen?</li> </ul><p><strong>Programm:</strong></p><ul> <li><strong>Begrüßung</strong><br />Bernhard <strong>Eder</strong>, ICEP</li> <li><strong>Impulsvortrag</strong><br /> Gebhard <strong>Weiss</strong>, Sequa</li> <li><strong>Diskussionsrunde</strong><br />Julian <strong>Fässler</strong>, ALPLA<br />Gunter <strong>Schall</strong>, Austrian Development Agency<br />Ivanka <strong>Springer</strong>, WIFI International, Kroatien<br />Hanspeter <strong>Tanner</strong>, Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung<br />Thomas <strong>Verberne</strong>, FESTO Didactic</li> </ul><ul> <li><a href="http://icep.at/pdf/Einladung_Berufsbildung.pdf" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c9827</id>
		<title>Krar Collective: Äthiopischer Rhythmus</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c9827"/>
				<published>2013-02-26T10:17:32+01:00</published>
		<updated>2013-02-26T10:17:32+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p><a href="https://www.facebook.com/KrarCollective" target="_blank" >Krar Collective</a> eine unvergleichlich, kräftige Mischung aus äthiopischer Musik von den Ursprüngen über die 60er bis in die Gegenwart. Hypnotische Rhythmen auf der Krar, einer 6-seitigen Lyra klingen dabei wie eine etwas verwitterte Rockgitarre.</p>
<p>Mit ihrem vielfältigen Repertoire von sanften Balladen bin hin zu hochenergetischen Tanzstücken, erlangte das Trio innerhalb kürzester Zeit  Bekanntheit in Musikszene.</p>
<p>Nun sind sie auf Einladung von <a href="http://www.kultureninbewegung.org/index.php?id=news&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1441&amp;cHash=5563ef6e20f489fbe652fe7b0bca90f9" target="_blank" >kulturen in bewegung</a> auf Konzerttournee in Österreich:</p><ul> <li>9. April in Linz, <a href="http://www.brucknerhaus.at/www1/de/index.php?kind=12&amp;lng=ger" target="_blank" >Brucknerhaus</a>, 19.30 Uhr</li> <li>10. April in Bad Ischl, <a href="http://www.lehartheater.at/" target="_blank" >Lehartheater</a>, 19.30 Uhr</li> <li>11. April in Salzburg, <a href="http://www.jazzit.at/site/" target="_blank" >jazz.it</a>, 20.00 Uhr</li> <li>12. April in Wien, <a href="http://www.sargfabrik.at/" target="_blank" >Sargfabrik</a>, 21.00 Uhr</li> <li>13. April in Graz, <a href="http://www.generalmusikdirektion.at/i/" target="_blank" >Generalmusikdirektion</a>, 20.00 Uhr</li> <li>14. April in Wels, <a href="http://www.schl8hof.wels.at/" target="_blank" >Schlachthof</a>, 20.00 Uhr<br /><br /></li> <li><a href="http://www.kultureninbewegung.org/index.php?id=news&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1441&amp;cHash=5563ef6e20f489fbe652fe7b0bca90f9" target="_blank" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c9778</id>
		<title>DialogEntwicklung: Knappes Wasser - gemeinsame Lösungen</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c9778"/>
				<published>2013-02-26T14:33:53+01:00</published>
		<updated>2013-02-26T14:33:53+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Kein sauberes Wasser aus dem Wasserhahn – für 800 Millionen Menschen rund um den Globus gehört das zum Alltag. Sie haben keinen sicheren Zugang zu Wasser. Darüber hinaus müssen 2,5 Milliarden Menschen ohne einfachste sanitäre Einrichtungen auskommen. Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit fördert schwerpunktmäßig seit vielen Jahren Programme im Bereich Wasser und Siedlungshygiene und stellt Know-how in den Ländern des Südens und Ostens zur Verfügung. Lösungen im Bereich Wasser werden dabei eng an Energie- und Ernährungsfragen in Entwicklungs- und Schwellenländern geknüpft – mit gutem Grund.</p>
<p>Anlässlich des Internationalen Jahres der Kooperationen im Bereich Wasser diskutieren auf Einladung von Brigitte Öppinger-Walchshofer (ADA) die beiden Experten Franz Marré (<a href="http://www.bmz.de/de/index.html" target="_blank" >BMZ</a>) und Thomas Kohler (<a href="http://www.cde.unibe.ch/Pages/default.aspx" target="_blank" >CDE</a>) mit dem Journalisten Christian Brüser über aktuelle Strategien und Ansätze, um in Entwicklungs- und Schwellenländern Wasser-, Energie- und Ernährungssicherheit zu erreichen.</p>
<h2 class="zwischen-ueberschrift">Programm:</h2><ul> <li><strong>Begrüßung</strong><br /><strong>Brigitte Öppinger-Walchshofer</strong>, Geschäftsführerin der ADA<strong></strong><em><br /></em></li> <li><strong>Podiumsdiskussion mit</strong><br /><strong>Franz Marré</strong>, Leiter der Abteilung Wasser, Energie und Stadtentwicklung, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Deutschland<br /><strong>Thomas Kohler</strong>, Co-Leiter des Centre for Development and Environment (CDE), Bern<br />Moderation: <strong>Christian Brüser</strong><em></em></li> <li><strong>Erfrischungen</strong></li> </ul><p>Bitte um Anmeldung unter <a href="http://www.entwicklung.at/" >oeza.info(at)ada.gv.at</a>.</p><ul> <li><a href="http://www.entwicklung.at/fileadmin/media/Termine/0319_DialogEntwicklung_Knappes_Wasser-gemeinsame_Loesungen.pdf" >Weitere Informationen</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
		<entry>
		<id>http://www.entwicklung.at/#c9814</id>
		<title>Mali in der Krise</title>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.entwicklung.at/#c9814"/>
				<published>2013-02-22T14:02:13+01:00</published>
		<updated>2013-02-22T14:02:13+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p><strong>Podiumsdiskussion über Ursachen, Stand und Lösungsmöglichkeiten der Krise mehr:</strong></p><ul> <li> <p>Georg <strong>Lennkh</strong>, Botschafter i.R. (langjähr. Sonderbeauftragter für Afrika)</p> </li> <li> <p>Sogué <strong>Coulibaly</strong>, Biomediziner (Präsident des Vereins der Malier in Österreich)</p> </li> <li> <p>Elisabeth <strong>Förg</strong>, (ehem. EZA‐Expertin in Mali)</p> </li> <li> <p>Klaus <strong>Anderle</strong>, Oberst d. Generalstabs (Leiter Internat. Krisenmanagement)</p> </li> <li> <p>Mariam <strong>Sangaré</strong>, DGKS (Malierin)</p> </li> <li> <p>Moderation: Erwin <strong>Ebermann</strong> (Afrikawissenschaften)</p> </li> </ul><p><strong>Veranstalter:</strong> Institut für Afrikawissenschaften und der Verein der Malier in Österreich</p><ul> <li><a href="http://www.entwicklung.at/fileadmin/media/Termine/Mali_einladung.pdf" target="_blank" >Einladung</a></li> </ul>]]></summary>
	</entry>
	</feed>
