
Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, Zentralamerika sowie in Südost- und Osteuropa bei ihrer nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung.
Das Außenministerium (BMeiA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development AgencySie investieren in die Märkte der Zukunft?
Wir fördern Unternehmergeist und Ideen.
Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) ist Teil der österreichischen Außenpolitik. Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMeiA) ist daher für die strategische Ausrichtung der OEZA verantwortlich.
Im Dialog mit den Partnerländern sowie mit der Austrian Development Agency, der Agentur der OEZA, arbeitet das Außenministerium Programme aus und legt im Dreijahresprogramm die entwicklungspolitischen Positionen Österreichs fest. Darin werden die Grundlagen der österreichischen Entwicklungspolitik auf Basis der internationalen Verpflichtungen und des österreichischen Entwicklungszusammenarbeits-Gesetzes festgeschrieben.
Eine von sieben Sektionen im Außenministerium ist mit der Arbeit rund um die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit beauftragt. In der Sektion VII, für "Entwicklungszusammenarbeit sowie Kooperation mit den Mittel- und Osteuropäischen Staaten", werden die entwicklungspolitischen Positionen und strategischen Rahmenbedingungen der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit ausgearbeitet.
Die Sektion VII gliedert sich in fünf Abteilungen: