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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, Zentralamerika sowie in Südost- und Osteuropa bei ihrer nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMeiA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency
(
ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.weitere öffentliche Akteure >>

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Jetzt in Innsbruck: Die Infobox der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit
Infobox mit Besuchern.
© by: ADA

Bis 25. Juni 2012 steht die Infobox in der Universität Innsbruck.

Seit Mitte Oktober 2011 ist die Austrian Development Agency (ADA), die Agentur der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, mit einer kompakten Infobox unterwegs und informiert über das Engagement in Afrika, Asien, Lateinamerika, Ost- und Südosteuropa. Die Ausstellung ist nun an der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck bis Dienstag, 25. Juni 2012 zu sehen.

 

Gehen Sie auf Entdeckungsreise

Vom Kosovo über Mosambik bis nach Nicaragua führt eine virtuelle Reise in zehn Länder auf vier Kontinenten: Mit Kurzfilmen und Impressionen von erfolgreichen Projekten und Programmen sowie den Menschen dahinter, zeigt die Infobox der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit eindrucksvoll, dass Entwicklungszusammenarbeit wirkt. Ein interaktives Quiz lädt dazu ein, das Wissen über Entwicklungszusammenarbeit und die vielen Akteure zu testen.


Großen Anklang fand die Ausstellung bei den bisherigen Stationen - bei der Entwicklungstagung in Krems, beim Tag der offenen Tür im Außenministerium in Wien, in der Wirtschaftskammer Österreich, im C3:Centrum für internationale Entwicklung in Wien, im Wiener Rathaus, im Parlament, bei der Bund-Länder-Expert/innenkonferenz Entwicklungszusammenarbeit in Hainburg und im Chiemseehof in Salzburg. Nach der Ausstellung an der Universität Innsbruck wird die Infobox noch vor dem Sommer nach Linz weiterwandern.