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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, Zentralamerika sowie in Südost- und Osteuropa bei ihrer nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMeiA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency
(
ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.weitere öffentliche Akteure >>

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Ministerkonferenz: Südosteuropas Wirtschaft stärken
DiskussionsteilnehmerInnen am Podium.
© by: CFRR

V.l.n.r., vorne: Biljana Sčekić, Stellvertretende Finanzministerin (Montenegro); Dorian Teliti, Generalsekretär (Albanien); Finanziminster Goran Radosavljević (Serbien); Zoran Tegeltija (BiH); Veaceslav Negruta (Moldau) und Henri Fortin, Weltbank. Hinten: Ranko Sakota, Direktor der Central Harmonization Unit (BiH); Zana Pedić, Abteilungsleiter im Finanzministerium (Kroatien); Ramadan Avdiu, Stellvertretender Finanzminister (Kosovo); Mira Bradara, Assistant Minister (BiH); Natasa Stojmanovska, Staatssekretärin (Mazedonien).

Nachhaltiges und sozial ausgewogenes Wachstum in Südosteuropa war Thema einer Konferenz in Wien. Am 31. Mai trafen sich dort FinanzministerInnen und hochrangige VertreterInnen internationaler Finanzinstitutionen und der Politik aus Österreich sowie der südosteuropäischen Partnerländer der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit.

Beim Treffen wurden Entwicklungen seit der letzten Konferenz 2009 sowie zukünftige Schwerpunkte besprochen. Dabei ging es vor allem darum, das Ziel nachhaltiger und sozial ausgeglichener wirtschaftlicher Entwicklung in der Region vor dem Hintergrund der anhaltenden Finanzkrise nicht aus den Augen zu verlieren.

 

Saal mit Leinwand und Publikum.
© by: CFRR

Die Konferenz wurde im Rahmen des Projektes REPARIS abgehalten, dessen Ziel die Förderung einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung in Südosteuropa ist.

REPARIS - Road to Europe

Die Konferenz wurde im Rahmen des Projektes REPARIS ("The Road to Europe: Program of Accounting Reform and Institutional Strengthening") abgehalten. Das Ziel von REPARIS ist es, eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung in Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Moldau, Serbien und Albanien sowie Mazedonien und Montenegro zu fördern. Dafür werden die teilnehmenden Länder beim Aufbau transparenter Rechnungslegung, unabhängiger Unternehmensprüfung und Rechtssicherheit unterstützt. Durch ein transparentes und effizientes Regelwerk für Unternehmen nach internationalen Standards sollen Investitionen und wirtschaftliche Aktivitäten attraktiver und damit die Entwicklung der Länder vorangetrieben werden. REPARIS ist ein Programm des in Wien ansässigen "Centre for Financial Reporting Reform" (CFRR) der Weltbank und wird von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit maßgeblich gefördert.