
Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, Zentralamerika sowie in Südost- und Osteuropa bei ihrer nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung.
Das Außenministerium (BMeiA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development AgencySie investieren in die Märkte der Zukunft?
Wir fördern Unternehmergeist und Ideen.
Die negativen Konsequenzen von nicht-nachhaltiger Energieversorgung vor allem mittels fossiler Brennstoffe auf globaler Ebene sind Thema des Klimabündnis-Österreich-Projekts "Let the Sunshine in". Was hat der Treibhauseffekt für Folgen? Und welche Konsequenzen entstehen besonders für indigene BewohnerInnen des Regenwaldes durch den Klimawandel? So lauten die Fragen, um die sich das Projekt zur Bewusstseinsbildung zum Thema erneuerbare Energieträger dreht.
Angesprochen werden EntscheidungsträgerInnen und MultiplikatorInnen in über 700 österreichischen Klimabündnis-Mitgliedsgemeinden und Klimabündnis-Schulen. Neben "herkömmlichen" Aktivitäten, wie Vorträgen, Seminaren und Spezial-Workshops, wird die Errichtung von Solarpaneelen als dauerhafte Symbole der Klimabündnis-Partnerschaft gefördert und Besuche indigener Bündnispartner in Europa ermöglicht.
Solarenergie dient als Beispiel dafür wie erneuerbare, dezentrale Energiequellen Umweltverschmutzung und die Abhängigkeit von externen Energiequellen verringern können. Der Bewusstseinsbildung sollen schließlich auch Taten folgen. Die Zielgruppen werden angeregt, konkrete Maßnahmen zu setzen und Solarpanele zu bauen oder Mittel für zukünftige Entwicklungsprojekte in Lateinamerika sicherzustellen.
Die Klimabündnis-Mitglieder haben mittlerweile bereits die österreichischen Grenzen gesprengt: Auch in Tschechien und der Slowakei gibt es Klimabündnis-Gemeinden.