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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, Zentralamerika sowie in Südost- und Osteuropa bei ihrer nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMeiA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency (ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

Akteure
BMeiA
Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten
ADA
Austrian Development Agency

weitere öffentliche Akteure

Wo bin ich?


Länder und Regionen

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) konzentriert sich auf sechs Schwerpunktregionen in Afrika, Asien, Zentralamerika sowie Südost- und Osteuropa. Damit folgt sie dem internationalen Trend verstärkt auf Regionalprogramme zu setzen und punktuelle Engagements zu reduzieren. Mehrere Auslandsbüros gewährleisten partnerschaftliches Arbeiten. Die Entwicklungszusammenarbeit ist so an die Gegebenheiten vor Ort angepasst und effektiv gestaltet.

OEZA-Schwerpunktregionen und –länder sind:

OEZA-Schwerpunktregionen mit ihren Schwerpunktländern im Süden

  • Zentralamerika und Karibik: Nicaragua
  • Westafrika: Burkina Faso
  • Äthiopien, Uganda
  • Südliches Afrika: Mosambik
  • Himalaya/Hindukusch: Bhutan
  • Palästinensische Gebiete

OEZA-Schwerpunktregionen mit ihren Schwerpunktländern im Osten

  • Südosteuropa/Donauraum: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro, Serbien
  • Osteuropa/Schwarzmeerregion: Moldau; Südkaukasus: Armenien, Georgien

Darüber hinaus sind für spezifische Finanzierungsinstrumente Förderungen auch in weiteren Ländern möglich: