Laufende Entwicklungsprojekte von Budgetkürzungen nicht betroffen
Wien, 26. November 2010 - Laufende Projekte und Programme, die von der Austrian Development Agency (ADA), der Agentur der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, finanziert werden, können wie geplant abgeschlossen werden.
Die Sparmaßnahmen der österreichischen Regierung betreffen auch die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit. Die ADA muss im kommenden Jahr rund zehn Prozent ihres Budgets einsparen.
Diese Budgetkürzungen werden mit dem schon lang geplanten allmählichen Rückzug aus den Ländern Südosteuropas abgefedert. Die Partnerländer der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit in dieser Region machen gute Fortschritte und steuern Richtung EU. Die Büros in Montenegro und Mazedonien sind bereits geschlossen, Albanien, Bosnien und Herzegowina sowie Serbien folgen bis Ende 2012.
Die Austrian Development Agency betont, dass es 2011 zu keiner Kürzung im Bereich der Kofinanzierungen mit Nichtregierungsorganisationen kommen wird. Entgegen den heute in einer Pressekonferenz aufgestellten Behauptungen wird nicht in laufende Verträge eingegriffen. Projekte und Programme, die von der ADA finanziert werden, können wie geplant weitergeführt und zu Ende gebracht werden.
Rückfragehinweis:
Austrian Development Agency (ADA),
die Agentur der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit
Mag. Heidi Liedler-Frank
Information und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +43 (0)1 90399-2400
heidi.liedler-frank@ada.gv.at






