
Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, Zentralamerika sowie in Südost- und Osteuropa bei ihrer nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung.
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Rio de Janeiro, 20. Juni 2012- Staatssekretär Wolfgang Waldner eröffnete heute am Rande der Rio+20 Konferenz den Mountain Pavillon gemeinsam mit dem Präsidenten von Peru.
Auf Initiative Perus und der Anden-Organisation CONDESAN wurde bei der Rio+20 Konferenz ein Pavillon für die Global Mountain Partnership (GMP) eingerichtet, um die Bedeutung der Berggebiete für die globale nachhaltige Entwicklung zu betonen.
"Der Mountain Pavillon soll dazu dienen, das Thema Sustainable Mountain Development (SMD) als Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung sichtbar zu machen. Die nachhaltige Entwicklung von Bergregionen nimmt eine spezielle Rolle in der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit ein (z.B. in Bhutan und Äthiopien). Daher unterstützt Österreich den Mountain Pavillon sowohl inhaltlich, als auch finanziell", erklärte Staatssekretär Waldner in seiner Eröffnungsrede.
Die GMP ist eine Allianz aus 50 Staaten, darunter auch Österreich, 16 Internationalen Organisationen und über 120 Nichtregierungsorganisationen, deren Ziel es ist, Expertise über Probleme von Berggebieten auszutauschen und gemeinsame Strategien zur Bewältigung von aktuellen Problemen zu entwickeln. Auch die oesterreichischen EZA-Schwerpunktländer: Armenien, Georgien, Bhutan, Äthiopien, Uganda und Serbien sind Mitglieder der Global Mountain Partnership.
Österreich ist darüber hinaus Sitzstaat der Alpenkonvention, der ersten verbindlichen Konvention einer Bergregion und des Interim -Sekretariats der Karpatenkonvention.
Rückfragehinweis:
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