Bhutan: Österreich hilft Bauern nach Flutkatastrophe
13. Oktober 2009 - Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit wird die Bauern in Bhutan, die ihr Hab und Gut durch den Zyklon Aila vom 25. und 26. Mai 2009 verloren haben, finanziell unterstützen.
Die Hilfsmittel in der Höhe von 500.000 € werden sowohl zum Ausgleich der Schäden am Viehbestand und den landwirtschaftlichen Hilfsmitteln als auch zur Reparatur zerstörter Bewässerungsanlagen eingesetzt werden.
Neben direkten Zahlungen an die betroffenen Bauern werden die österreichischen Hilfsgelder auch für die Wiederherstellung öffentlicher Wasserversorgungseinrichtungen in den von den Schäden am meisten betroffenen Regionen verwendet werden.
Von den insgesamt 20 Dzongkhags (Bezirken) Bhutans waren 12 von Zyklon Aila besonders betroffen. Diese Bezirke sind durch extreme klimatische Bedingungen und eine ausgeprägte Armut geprägt. Die dort lebenden Bevölkerung lebt hauptsächlich von Landwirtschaft und Viehzucht.




