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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, Zentralamerika sowie in Südost- und Osteuropa bei ihrer nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMeiA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency (ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

Akteure
BMeiA
Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten
ADA
Austrian Development Agency

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Bhutan: Österreich hilft Bauern nach Flutkatastrophe

Gross National Commission Sekretär Dasho Karma Tshiteem und Christian Mazal, Koordinator des Auslandsbüros in Thimphu.
© by: ADA/Auslandsbüro Thimphu

Gross National Commission Sekretär Dasho Karma Tshiteem und Christian Mazal, Koordinator des Auslandsbüros in Thimphu, unterzeichneten ein Abkommen von € 500.000.

13. Oktober 2009 - Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit wird die Bauern in Bhutan, die ihr Hab und Gut durch den Zyklon Aila vom 25. und 26. Mai 2009 verloren haben, finanziell unterstützen.


Die Hilfsmittel in der Höhe von 500.000 € werden sowohl zum Ausgleich der Schäden am Viehbestand und den landwirtschaftlichen Hilfsmitteln als auch zur Reparatur zerstörter Bewässerungsanlagen eingesetzt werden.


Neben direkten Zahlungen an die betroffenen Bauern werden die österreichischen Hilfsgelder auch für die Wiederherstellung öffentlicher Wasserversorgungseinrichtungen in den von den Schäden am meisten betroffenen Regionen verwendet werden.


Von den insgesamt 20 Dzongkhags (Bezirken) Bhutans waren 12 von Zyklon Aila besonders betroffen. Diese Bezirke sind durch extreme klimatische Bedingungen und eine ausgeprägte Armut geprägt. Die dort lebenden Bevölkerung lebt hauptsächlich von Landwirtschaft und Viehzucht.