Wheelday 2015. Entwicklung bewegt!



Projektträger: Institut für Umwelt, Friede und Entwicklung Land: Austria Fördersumme: € 10.000,00 Beginn: 01.01.2015 Ende: 31.12.2015

Kurzbeschreibung:

Projektziel


Die vielfältigen Aktivitäten zum Wheelday finden innerhalb des Schwerpunktes zum European Year for Development statt. Zielgruppe sind dabei einerseits Jugendliche, aber auch die allgemeine Öffentlichkeit in ganz Österreich. Dabei soll der Stellenwert von Hilfsmittelversorgung, Rehabilitation und Barrierefreiheit aufgezeigt, und zur Sensibilisierung gegenüber der Situation von Menschen mit Behinderung in Entwicklungsländern beigetragen werden. Das Institut für Friede, Umwelt und Entwicklung kooperiert dabei mit lokalen Gruppen der Landjugend, der Entwicklungsorganisation Licht für die Welt, dem Österreichischen Zivilinvalidenverband (ÖZIV) und dem Wiener Behinderten¬sportverband zusammen. Medienwirksame Maßnahmen ergänzen das Veranstaltungsprogramm.


Resultate:

Am 5. Mai ist europäischer Aktionstag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Rund um dieses Datum wird ein Pressegespräch mit BM Rupprechter zum Thema ‚Mobilität im ländlichen Raum‘, eine Informations- und Austauschveranstaltung ‚Wheelday. Eine Welt ohne Barrieren‘ mit ca. 80 Besucher/innen, und ein Rollstuhlparcour im Rahmen des ‚Wings-for-life-Run‘ stattfinden. Dazu gibt es eine neu erstellte Broschüre zum Thema. Die zentrale Plattform zum (Informations-)Austausch bildet die Homepage www.wheelday.at, welche über Teilnahmemöglichkeiten, laufende Veranstaltungen und Hintergrundinfos informiert. Zudem wird eine Facebookseite (www.facebook.com/wheelday) betrieben. Mit prominenten Vertreter/innen werden Testimonials geschaltet, ein Journalist/innen-Workshop gemeinsam mit ‚Licht für die Welt‘ und ein Wheelday-Spot ergänzen das Programm. Etwa 5 Ortsgruppen der Landjugend werden in ihren Heimatgemeinden verschiedene Aktivitäten setzen, jeweils an den regionalen Kontext angepasst.

Das Projekt wird bei einem Gesamtprojektvolumen von Euro 32.000.- in der Höhe von Euro 10.000.- (31,25%) gefördert.

Projektnummer 2398-02/2015
Mittelherkunft OEZA
Sektor Keinem spezifischen Sektor zuordenbar
Tied 5000
Modalität Development awareness
Marker Environment: 1, Democracy: 1, Poverty: 1
  • Marker: kennzeichnet und bewertet die entwicklungspolitische Zielsetzung eines Projektes auf Gendergleichstellung, Reproduktive Gesundheit, Umweltschutz, Demokratieförderung, Armutsorientierung, Entwicklung des Handels sowie auf die Erfüllung der Klima- Biodiversitäts- und Wüstenkonventionen.
    • 1= das entwicklungspolitische Ziel ist in das Projekt integriert
    • 2= das entwicklungspolitsche Ziel ist der spezifische Inhalt des Projekts
  • Mittelherkunft: Die ADA setzt in Projekten und Programmen Mittel der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) sowie anderer Finanzierungsquellen um.
    • AKF - Auslandskatastrophenfonds der Österreichischen Bundesregierung
    • BMLFUW - Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    • EU - Mittel der Europäischen Kommission
    • Andere Geber - Diverse Finanzquellen, die dem jährlichen Geschäftsbericht der ADA im Detail zu entnehmen sind.
  • Modalität: definiert die Art der Hilfe (z.B: Sektorbudgethilfe, Kernbeiträge an multilaterale Institutionen, Projekthilfe, Technische Assistenz (personelle Hilfe), Bildungsarbeit im Inland, etc.)
  • Sektor: bezeichnet den wirtschaftlichen oder sozialen Sektor des Partnerlandes, welcher mit dem Projekt/Programm unterstützt wird.
  • Tied/Untied: Ungebundene (untied) Hilfe ermöglicht dem Projektpartner im Entwicklungsland - unter Befolgung der lokalen Beschaffungsregeln - freie Entscheidung über die Herkunftsländer im Zuge der Beschaffung von Dienstleistungen und Waren. Gebundene (tied) Hilfe verknüpft die Hilfsleistung auf die Beschaffung aus dem Geberland oder aus einem eingeschränkten Kreis von Ländern.