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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, in Südost- und Osteuropa sowie die Karibik bei ihrer nachhaltigen Entwicklung.

Das Außenministerium ( BMEIA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency
(
ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

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Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) trägt dazu bei, die Ungleichheit zwischen Arm und Reich zu verringern, Frieden zu sichern und natürliche Lebensräume zu erhalten. Die Versorgung mit Wasser und Energie ist Grundlage jeden Fortschritts. Bildung eröffnet neue Perspektiven. Und der Aufbau demokratischer Strukturen bringt Stabilität. Die Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Bedürfnisse von Kindern und Menschen mit Behinderungen werden in allen Programmen und Projekten der OEZA besonders berücksichtigt.

Qualitätssicherung und Wissensmanagement

Die Ziele der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, Armutsbekämpfung, Friedenssicherung und Umweltschutz, sowie ihre Prinzipien (Demokratie, Menschenrechte, partnerschaftlicher Dialog mit den Entwicklungsländern...) sind im EZA-Gesetz verankert. Zur konkreten Umsetzung und Ausgestaltung in den Programmen und Projekten der OEZA trägt das Referat Qualitätssicherung und Wissensmanagement der Austrian Development Agency (ADA) bei.

Beraten und definieren

FachreferentInnen beraten die KollegInnen in den Länderreferaten und Auslandsbüros in allen Phasen des Programm- und Projektzyklus. Handreichungen und definierte Qualitätskriterien sowie regelmäßige Weiterbildungsaktivitäten gewährleisten eine Standardisierung der Abläufe.

Analysieren und weiterbilden

Die Umsetzung international vereinbarter Ziele im Bereich Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit stellt für die Geber- und Partnerländer eine große Herausforderung dar. Die MitarbeiterInnen des Referates Qualitätssicherung und Wissensmanagement unterstützen diesen Prozess durch Analysen, Anleitungen und Weiterbildungen. Dazu tauschen sie sich regelmäßig mit internationalen Gremien und anderen EZA-Agenturen aus.

Um eine inhaltliche Qualitätssicherung zu erreichen, zielt das Wissensmanagement der ADA darauf ab, vorhandenes Wissen optimal zu nutzen sowie neues Wissen systematisch zu erwerben und beides zur richtigen Zeit der richtigen Person zur Verfügung zu stellen. Die Zusammenarbeit und der Austausch mit österreichischen ExpertInnen und Trägerorganisationen spielt dabei eine noch größere Rolle.