17. Internationales Film Festival Innsbruck



Projektträger: Otto Preminger Institut, Verein für audiovisuelle Mediengestaltung (OPI), c/o Verein für audiovisuelle Mediengestaltung (OPI) Land: Austria Fördersumme: € 10.000,00 Beginn: 01.10.2007 Ende: 30.09.2008

Kurzbeschreibung:

Projektziel


Das vom Otto Preminger Institut organisierte Internationale Filmfestival Innsbruck (IFFI) ist als international wichtiges Filmereignis bekannt.

Das 17. IFFI zeigt von 3.-8. Juni 2008 in seinem internationalen Wettbewerb Filme aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Grundidee ist, die kulturelle Vielfalt dieser Kontinente einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Es werden mindestens 40-50 Filme programmiert, für die mehrere Preise vergeben werden. Ein internationaler Wettbewerb mit Erstaufführungen, ein Publikumswettbewerb, eine SchülerInnen-Jury ein Dokumentarfilmwettbewerb, eine Reihe von Begleitveranstaltungen sowie ein Video/DVD-Archiv zur Filmsichtung sind vorgesehen.


2008 wird der Westafrika-Schwerpunkt des SchülerInnenwettbewerbs fortgesetzt. Eine Reihe lateinamerikanischer Filme thematisiert den veränderten Blick junger FilmemacherInnen. Auch die Genderthematik wird verstärkt im Programm zu finden sein, in Kooperation mit Kinovi[sie]on, einem anderen Projekt des Otto Preminger-Instituts, das das Filmschaffen von Frauen in den Mittelpunkt stellt.


Die Tätigkeiten des Projektträgers bilden die Grundlage für zahlreiche andere Aktivitäten der entwicklungspolitischen Filmarbeit in Österreich. Verschiedene andere Akteure/Festivals greifen auf das Know-How des Projektträgers zurück, so werden z.B. die entwicklungspolitischen Filmaktivitäten in Amstetten, Salzburg, Linz, Graz, Kärnten u. Wien in ihrer Programmkonzeption beraten. Durch Auslandskontakte ist eine gute internationale Einbindung der österreichischen entwicklungspolitischen Filmarbeit gewährleistet.

Vorrangige Zielgruppen sind CineastInnen, entwicklungspolitisch Interessierte, Studierende und SchülerInnen sowie die allgemeine Öffentlichkeit.


Das Projekt wird bei einem Gesamtprojektvolumen von EUR 144.500,00 in der Höhe von

EUR 10.000,00 (6,92%) gefördert.

Projektnummer 2399-05/2008
Mittelherkunft OEZA
Sektor Keinem spezifischen Sektor zuordenbar
Tied
Modalität
Marker
  • Marker: kennzeichnet und bewertet die entwicklungspolitische Zielsetzung eines Projektes auf Gendergleichstellung, Reproduktive Gesundheit, Umweltschutz, Demokratieförderung, Armutsorientierung, Entwicklung des Handels sowie auf die Erfüllung der Klima- Biodiversitäts- und Wüstenkonventionen.
    • 1= das entwicklungspolitische Ziel ist in das Projekt integriert
    • 2= das entwicklungspolitsche Ziel ist der spezifische Inhalt des Projekts
  • Mittelherkunft: Die ADA setzt in Projekten und Programmen Mittel der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) sowie anderer Finanzierungsquellen um.
    • AKF - Auslandskatastrophenfonds der Österreichischen Bundesregierung
    • BMLFUW - Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    • EU - Mittel der Europäischen Kommission
    • Andere Geber - Diverse Finanzquellen, die dem jährlichen Geschäftsbericht der ADA im Detail zu entnehmen sind.
  • Modalität: definiert die Art der Hilfe (z.B: Sektorbudgethilfe, Kernbeiträge an multilaterale Institutionen, Projekthilfe, Technische Assistenz (personelle Hilfe), Bildungsarbeit im Inland, etc.)
  • Sektor: bezeichnet den wirtschaftlichen oder sozialen Sektor des Partnerlandes, welcher mit dem Projekt/Programm unterstützt wird.
  • Tied/Untied: Ungebundene (untied) Hilfe ermöglicht dem Projektpartner im Entwicklungsland - unter Befolgung der lokalen Beschaffungsregeln - freie Entscheidung über die Herkunftsländer im Zuge der Beschaffung von Dienstleistungen und Waren. Gebundene (tied) Hilfe verknüpft die Hilfsleistung auf die Beschaffung aus dem Geberland oder aus einem eingeschränkten Kreis von Ländern.