Asiatische Kulturtage und - wochen



Projektträger: Afro-Asiatisches Institut Wien Land: Austria Vertragssumme: € 15.000,00 Beginn: 01.06.2007 Ende: 31.12.2007

Kurzbeschreibung:

Projektziel


Das Afro-Asiatische Institut (AAI) wurde 1959 von Kardinal Franz König als entwicklungspolitische Einrichtung in Wien mit der Aufgabe gegründet, den Dialog der Kulturen und Religionen zu fördern oder zu initiieren. Ein Ziel des Hauses ist es einen aktiven Raum für einen interkulturellen Dialog zu bieten.


Dieses Projekt "Asiatische Kulturtage und -wochen" fördert die Begegnung und kreative Auseinandersetzung mit eigens vom AAI geschulten und begleiteten FachreferentInnen aus Asien. Das AAI bereitet ein vielfältiges asiatisches Kulturprogramm vor, welches neben Ausstellungen (z.B. "Indonesien", "Ostasiatischer Raum"), einen chinesischen Familiennachmittag, Kreativworkshops, Film- und Kulturabende ("Indien", "Tempeltanz-Workshop") sowie unterschiedliche Diskussionsrunden ("Lebenswelten von Frauen in Asien" - insbesonde-re Tibet", "Kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung in den boomenden Regionen Ost-asiens") offeriert. Im schulischen Bereich hat das AAI in Wien 15 Veranstaltungen anberaumt, mit drei differenzierten Schwerpunkten ( Schwerpunkt Kulturen

Ostasiens; Schwerpunkt Türkei - Brücke oder Grenze zwischen Europa und Asien?;

Schwerpunkt: Kultur und Islam)

Als ReferentInnen stellen sich Studierende aus den jeweiligen Ländern zur Verfügung, die vom AAI methodisch und pädagogisch aus- und weitergebildet werden


Als Zeitpunkt ist Oktober und November 2007 anberaumt und es werden Diskussionsplattformen und kulturelle Veranstaltungen geboten. Als Zielgruppe gelten die kulturell wie auch entwicklungspolitisch interessierte Öffentlichkeit, SchülerInnen und Studierende.


Das Projekt wird bei einem Gesamtprojektvolumen von EUR 35.010,00 in der Höhe von EUR 15.000,00 (42,84%) gefördert.

Projektnummer 2397-26/2007
Mittelherkunft OEZA
Sektor Keinem spezifischen Sektor zuordenbar
Tied
Modalität
Marker
  • Marker: kennzeichnet und bewertet die entwicklungspolitische Zielsetzung eines Projektes auf Gendergleichstellung, Reproduktive Gesundheit, Umweltschutz, Demokratieförderung, Armutsorientierung, Entwicklung des Handels sowie auf die Erfüllung der Klima- Biodiversitäts- und Wüstenkonventionen.
    • 1= das entwicklungspolitische Ziel ist in das Projekt integriert
    • 2= das entwicklungspolitsche Ziel ist der spezifische Inhalt des Projekts
  • Mittelherkunft: Die ADA setzt in Projekten und Programmen Mittel der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) sowie anderer Finanzierungsquellen um.
    • AKF - Auslandskatastrophenfonds der Österreichischen Bundesregierung
    • BMLFUW - Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    • EU - Mittel der Europäischen Kommission
    • Andere Geber - Diverse Finanzquellen, die dem jährlichen Geschäftsbericht der ADA im Detail zu entnehmen sind.
  • Modalität: definiert die Art der Hilfe (z.B: Sektorbudgethilfe, Kernbeiträge an multilaterale Institutionen, Projekthilfe, Technische Assistenz (personelle Hilfe), Bildungsarbeit im Inland, etc.)
  • Sektor: bezeichnet den wirtschaftlichen oder sozialen Sektor des Partnerlandes, welcher mit dem Projekt/Programm unterstützt wird.
  • Tied/Untied: Ungebundene (untied) Hilfe ermöglicht dem Projektpartner im Entwicklungsland - unter Befolgung der lokalen Beschaffungsregeln - freie Entscheidung über die Herkunftsländer im Zuge der Beschaffung von Dienstleistungen und Waren. Gebundene (tied) Hilfe verknüpft die Hilfsleistung auf die Beschaffung aus dem Geberland oder aus einem eingeschränkten Kreis von Ländern.