Balkan Case Challenge 2007



Projektträger: World University Service-Österreichisches Komitee Land: Europe, regional/multi-country Fördersumme: € 289.900,00 Beginn: 01.10.2006 Ende: 30.09.2007

Kurzbeschreibung:

Projektziel


Die Balkan Case Challenge 2007 ist ein Studierendenwettbewerb für 139 qualifizierte und ausgewählte Studierende aus elf südosteuropäischen Ländern und Österreich in den Fachbereichen Rechtswissenschaft, Informations- und Kommunikationstechnologie, Internationale Politik und Betriebswirtschaft Wie bereits die Balkan Case Challenge 2006 eröffnet sie Studierenden neue Chancen und Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt durch die Verbindung von spezifischen Fallwettbewerben (Cases) und einer Berufsmesse. Weiters werden die österreichischen Aktivitäten in Südosteuropa in den Bereichen Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt und sichtbar gemacht.

Die Studierenden erweitern in den Wettbewerben ihre sozialen und fachlichen Kompetenzen und präsentieren sich potenziellen Arbeitgebern. Durch die anschließende Jobmesse "Karrieretag Südosteuropa" in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Österreich haben Studierende und (österreichische) Firmen mit Südosteuropabezug die Möglichkeit miteinander in Kontakt zu treten. Firmen können konkrete Jobangebote aussprechen und ihren Bekanntheitsgrad in Südosteuropa ausbauen. Die Studierenden werden durch Bewerbungstrainings und Firmenprofile auf den Karrieretag speziell vorbereitet. Gleichzeitig haben Firmen und Partner Zugriff auf die CVs der teilnehmenden Studierenden, die ihnen vorab und nach dem Event online zur Verfügung stehen.

Der Studierendenwettbewerb ist ein didaktisch erprobtes Verfahren, das Teamfähigkeit, Konfliktlösung, Eigenverantwortlichkeit und fachliche Kompetenz fördert und fordert. Die Balkan Case Challenge 2007 wird vom 20.5.-25.5.2007 in Wien stattfinden.

Projektnummer 8017-00/2007
Mittelherkunft OEZA
Sektor Andere soziale Infrastruktur und Leistungen
Tied
Modalität
Marker
  • Marker: kennzeichnet und bewertet die entwicklungspolitische Zielsetzung eines Projektes auf Gendergleichstellung, Reproduktive Gesundheit, Umweltschutz, Demokratieförderung, Armutsorientierung, Entwicklung des Handels sowie auf die Erfüllung der Klima- Biodiversitäts- und Wüstenkonventionen.
    • 1= das entwicklungspolitische Ziel ist in das Projekt integriert
    • 2= das entwicklungspolitsche Ziel ist der spezifische Inhalt des Projekts
  • Mittelherkunft: Die ADA setzt in Projekten und Programmen Mittel der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) sowie anderer Finanzierungsquellen um.
    • AKF - Auslandskatastrophenfonds der Österreichischen Bundesregierung
    • BMLFUW - Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    • EU - Mittel der Europäischen Kommission
    • Andere Geber - Diverse Finanzquellen, die dem jährlichen Geschäftsbericht der ADA im Detail zu entnehmen sind.
  • Modalität: definiert die Art der Hilfe (z.B: Sektorbudgethilfe, Kernbeiträge an multilaterale Institutionen, Projekthilfe, Technische Assistenz (personelle Hilfe), Bildungsarbeit im Inland, etc.)
  • Sektor: bezeichnet den wirtschaftlichen oder sozialen Sektor des Partnerlandes, welcher mit dem Projekt/Programm unterstützt wird.
  • Tied/Untied: Ungebundene (untied) Hilfe ermöglicht dem Projektpartner im Entwicklungsland - unter Befolgung der lokalen Beschaffungsregeln - freie Entscheidung über die Herkunftsländer im Zuge der Beschaffung von Dienstleistungen und Waren. Gebundene (tied) Hilfe verknüpft die Hilfsleistung auf die Beschaffung aus dem Geberland oder aus einem eingeschränkten Kreis von Ländern.