Balkan Case Challenge



Projektträger: World University Service-™sterreichisches Komitee Land: Europe, regional/multi-country Vertragssumme: € 342.107,70 Beginn: 01.10.2005 Ende: 30.09.2006

Kurzbeschreibung:

Projektziel


Ziel des Projektes ist die Durchfhrung einer Case Challenge fr StudentInnen aus Sdosteuropa und aus ™sterreich zur Aneignung neuer fachlicher und sozialer Kenntnisse sowie zur Erh”hung der Chancen am Arbeitsmarkt und Vermittlung von Kontakten an interessierte Firmen. Im speziellen sollen durch die Kombination der Case Challenge Wettbewerbe mit einer Jobfair vielversprechende junge ExpertInnen aus Sdosteuropa in einem ansprechenden Setting mit ”sterreichischen und sdosteurop„ischen Firmen in direkten Kontakt gebracht werden. Es werden insgesamt mehr als 200 TeilnehmerInnen erwartet.

Der Studienwettbewerb ist ein didaktisch erprobtes Verfahren, welches Teamf„higkeit, Konfliktl”sung und fachliche Komplementarit„t sowie selbstorganisierte Arbeitsteilung in den Mittelpunkt stellt. Die Balkan Case Challenge 2006 umfasst folgende fachliche Ausrichtungen: Rechtswissenschaft, Informations- und Kommunikationstechnologie, internationale Politik und Betriebswirtschaften.

Die an der Balkan Case Challenge 2006 beteiligten StudentInnen (150 Personen) werden ber ein Auswahlverfahren selektiert. Die Teams, die unter Aufsicht einer internationalen ExpertInnenkommission am besten die vorgegebenen Problemstellungen l”sen, werden im Rahmen einer Preisverleihung geehrt.

Die Schlussveranstaltung der Balkan Case Challenge 2006 findet im Rahmen der ”sterreichischen EU-Ratspr„sidentschaft zwischen 29.5. und 2.6. 2006 in Wien statt. Sie wird mit einer Jobmesse verbunden, in deren Rahmen sich die ausgew„hlten StudentInnen aus ™sterreich und Sdosteuropa ”sterreichischen und ausl„ndischen Firmen, die auf sdosteurop„ischen M„rkten operieren, pr„sentieren k”nnen. Die StudentInnen werden darber hinaus noch spezifisch unterrichtet, wie sie am besten einen Job bekommen k”nnen.

Das Projekt untersttzt capacity development in den betroffenen sdosteurop„ischen L„ndern im elit„ren Segment zuknftiger ManagerInnen, JuristInnen und politisch wirksamer AkteurInnen.

Projektnummer 8017-01/2005
Mittelherkunft OEZA
Sektor Andere soziale Infrastruktur und Leistungen
Tied
Modalität
Marker
  • Marker: kennzeichnet und bewertet die entwicklungspolitische Zielsetzung eines Projektes auf Gendergleichstellung, Reproduktive Gesundheit, Umweltschutz, Demokratieförderung, Armutsorientierung, Entwicklung des Handels sowie auf die Erfüllung der Klima- Biodiversitäts- und Wüstenkonventionen.
    • 1= das entwicklungspolitische Ziel ist in das Projekt integriert
    • 2= das entwicklungspolitsche Ziel ist der spezifische Inhalt des Projekts
  • Mittelherkunft: Die ADA setzt in Projekten und Programmen Mittel der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) sowie anderer Finanzierungsquellen um.
    • AKF - Auslandskatastrophenfonds der Österreichischen Bundesregierung
    • BMLFUW - Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    • EU - Mittel der Europäischen Kommission
    • Andere Geber - Diverse Finanzquellen, die dem jährlichen Geschäftsbericht der ADA im Detail zu entnehmen sind.
  • Modalität: definiert die Art der Hilfe (z.B: Sektorbudgethilfe, Kernbeiträge an multilaterale Institutionen, Projekthilfe, Technische Assistenz (personelle Hilfe), Bildungsarbeit im Inland, etc.)
  • Sektor: bezeichnet den wirtschaftlichen oder sozialen Sektor des Partnerlandes, welcher mit dem Projekt/Programm unterstützt wird.
  • Tied/Untied: Ungebundene (untied) Hilfe ermöglicht dem Projektpartner im Entwicklungsland - unter Befolgung der lokalen Beschaffungsregeln - freie Entscheidung über die Herkunftsländer im Zuge der Beschaffung von Dienstleistungen und Waren. Gebundene (tied) Hilfe verknüpft die Hilfsleistung auf die Beschaffung aus dem Geberland oder aus einem eingeschränkten Kreis von Ländern.