FrauenFilmTage 2007 - FrauenWelten



Projektträger: proFRAU - Plattform für Frauenrechte gegen Diskriminierung / c/o WUK Land: Austria Vertragssumme: € 4.500,00 Beginn: 01.09.2006 Ende: 31.05.2007

Kurzbeschreibung:

Projektziel


Der Verein proFrau - Plattform für Frauenrechte hat sich zum Ziel gesetzt, unter Nutzung moderner Medien wie Internet und Film die Öffentlichkeit über die Verletzung von Frauenrechten und Diskriminierung von Frauen zu informieren und dafür zu sensibilisieren. Die Frauenfilmtage finden seit 2004 jährlich im Frühjahr in Wien statt. Sie haben sich bereits zu einer öffentlich gut wahrnehmbaren Veranstaltung entwickelt, sind gut besucht und bieten ein inhaltlich interessantes Programm.


Die FrauenFilmTage 2007 in Wien präsentieren Anfang März 2007 im Filmcasino Wien ca. 25 Dokumentar- und Spielfilme, sowie 2007 erstmals auch Kurzfilme. Verschiedene Begleitveranstaltungen (Filmgespräche mit Regisseurinnen, Podiumsdiskussionen usw.) sowie eine breite Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ergänzen das Programm. KooperationspartnerInnen sind das Filmcasino Wien und Terre-des-Femmes Tübingen.


Schwerpunktthemen der 2007 geplanten Filme sind: Leben in patriarchalischen Gesellschaften, Menschenrechte, Arbeitswelt und Armut, Gesundheit, Krieg und Kriegsfolgen, sowie Filme zum Frauenleben im Balkan. Ziel ist es, zu den einzelnen Themen jeweils Dokumentar- und Spielfilme von hoher filmischer und inhaltlicher Qualität auszuwählen. Begleitend dazu organisiert proFrau Gespräche mit Regisseurinnen sowie Diskussionsveranstaltungen mit Expertinnen und Politikerinnen.


Die zentrale Zielgruppe sind Frauen aller Alters- und Berufsgruppen, entwicklungspolitisch Interessierte, CineastInnen, MultiplikatorInnen und JournalistInnen.


Das Projekt wird bei einem Gesamtprojektvolumen von EUR 26.300,- in der Höhe von EUR 4.500,- (17,11%) gefördert.

Projektnummer 2399-15/2007
Mittelherkunft OEZA
Sektor Keinem spezifischen Sektor zuordenbar
Tied
Modalität
Marker
  • Marker: kennzeichnet und bewertet die entwicklungspolitische Zielsetzung eines Projektes auf Gendergleichstellung, Reproduktive Gesundheit, Umweltschutz, Demokratieförderung, Armutsorientierung, Entwicklung des Handels sowie auf die Erfüllung der Klima- Biodiversitäts- und Wüstenkonventionen.
    • 1= das entwicklungspolitische Ziel ist in das Projekt integriert
    • 2= das entwicklungspolitsche Ziel ist der spezifische Inhalt des Projekts
  • Mittelherkunft: Die ADA setzt in Projekten und Programmen Mittel der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) sowie anderer Finanzierungsquellen um.
    • AKF - Auslandskatastrophenfonds der Österreichischen Bundesregierung
    • BMLFUW - Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    • EU - Mittel der Europäischen Kommission
    • Andere Geber - Diverse Finanzquellen, die dem jährlichen Geschäftsbericht der ADA im Detail zu entnehmen sind.
  • Modalität: definiert die Art der Hilfe (z.B: Sektorbudgethilfe, Kernbeiträge an multilaterale Institutionen, Projekthilfe, Technische Assistenz (personelle Hilfe), Bildungsarbeit im Inland, etc.)
  • Sektor: bezeichnet den wirtschaftlichen oder sozialen Sektor des Partnerlandes, welcher mit dem Projekt/Programm unterstützt wird.
  • Tied/Untied: Ungebundene (untied) Hilfe ermöglicht dem Projektpartner im Entwicklungsland - unter Befolgung der lokalen Beschaffungsregeln - freie Entscheidung über die Herkunftsländer im Zuge der Beschaffung von Dienstleistungen und Waren. Gebundene (tied) Hilfe verknüpft die Hilfsleistung auf die Beschaffung aus dem Geberland oder aus einem eingeschränkten Kreis von Ländern.