Global Schools Network - Global Action Schools 2006-2009



Projektträger: Südwind Entwicklungspolitik Niederösterreich Süd / Südwind Niederösterreich Süd - Verein für entwicklungspolitische Bildungs-, Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit" Land: Austria Fördersumme: € 36.000,00 Beginn: 01.03.2006 Ende: 28.02.2009

Kurzbeschreibung:

Projektziel


Das Projekt "Global Schools Network" wurde von der Europäischen Kommission, Budgetlinie 21-02-03, zur Förderung genehmigt. Das dreijährige Projekt wird mit dem englischen Projektpartner ACTIONAID UK (Applicant) sowie People in Need/Tschechien, Polish Humanitarian Organisation Foundation/Polen, People in Peril Association/Slowakei, Kopin/Malta, ActionAid Thailand, Welthaus Graz/Österreich und Südwind NÖ Süd/Österreich (Partner) durchgeführt. Südwind NÖ Süd hat bereits seit vielen Jahren Erfahrung mit Projekten Globalen Lernens und agiert in der Region Weinviertel und Industrieviertel. Eine beratende Kommission (advisory board) wurde eingerichtet.


Ziel ist es, Wissen und Verständnis für globale Vernetzung und ihre Auswirkungen auf Entwicklungsländer bei europäischen LehrerInnen, SchülerInnen und Jugendlichen zu fördern. Aktive Partnerschaften und gemeinsames Lernen über entwicklungspolitische Themen zwischen europäischen NGOs, LehrerInnen und SchülerInnen in Europa und in Entwicklungsländern werden aufgebaut. Die Hauptaktivitäten sind das Entwickeln eines Austausch- und Konsultationsrahmens für Schulen und die Entwicklung und Erprobung von Methodologien und Materialien zum Globalen Lernen. Eine "Global Schools-Community" Website wird entwickelt. Diese wird den 70 Pilotschulen als gemeinsames Kommunikationssystem zur Verfügung stehen und somit ein Arbeiten an gemeinsamen Projekten ermöglichen.


Das Projekt wird bei Gesamtkosten in der Höhe von 176.920,00 in der Höhe von EUR 36.000,- (20,35 % des Gesamtprojektvolumens in Österreich) gefördert.

Projektnummer 2401-04/2006
Mittelherkunft OEZA
Sektor Keinem spezifischen Sektor zuordenbar
Tied
Modalität
Marker
  • Marker: kennzeichnet und bewertet die entwicklungspolitische Zielsetzung eines Projektes auf Gendergleichstellung, Reproduktive Gesundheit, Umweltschutz, Demokratieförderung, Armutsorientierung, Entwicklung des Handels sowie auf die Erfüllung der Klima- Biodiversitäts- und Wüstenkonventionen.
    • 1= das entwicklungspolitische Ziel ist in das Projekt integriert
    • 2= das entwicklungspolitsche Ziel ist der spezifische Inhalt des Projekts
  • Mittelherkunft: Die ADA setzt in Projekten und Programmen Mittel der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) sowie anderer Finanzierungsquellen um.
    • AKF - Auslandskatastrophenfonds der Österreichischen Bundesregierung
    • BMLFUW - Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    • EU - Mittel der Europäischen Kommission
    • Andere Geber - Diverse Finanzquellen, die dem jährlichen Geschäftsbericht der ADA im Detail zu entnehmen sind.
  • Modalität: definiert die Art der Hilfe (z.B: Sektorbudgethilfe, Kernbeiträge an multilaterale Institutionen, Projekthilfe, Technische Assistenz (personelle Hilfe), Bildungsarbeit im Inland, etc.)
  • Sektor: bezeichnet den wirtschaftlichen oder sozialen Sektor des Partnerlandes, welcher mit dem Projekt/Programm unterstützt wird.
  • Tied/Untied: Ungebundene (untied) Hilfe ermöglicht dem Projektpartner im Entwicklungsland - unter Befolgung der lokalen Beschaffungsregeln - freie Entscheidung über die Herkunftsländer im Zuge der Beschaffung von Dienstleistungen und Waren. Gebundene (tied) Hilfe verknüpft die Hilfsleistung auf die Beschaffung aus dem Geberland oder aus einem eingeschränkten Kreis von Ländern.