International Conference on Cultural Policy Research 2006



Projektträger: EDUCULT - Institut fr die Vermittlung von Kunst und Wissenschaft Land: Austria Vertragssumme: € 3.000,00 Beginn: 01.07.2006 Ende: 30.09.2006

Kurzbeschreibung:

Projektziel


Educult, das ”sterreichische Institut fr die Vermittlung von Kunst und Wissenschaft, wurde mit der Ausrichtung der "International Conference on Cultural Policy Research 2006" (iccpr) beauftragt. Der alle zwei Jahre stattfindende Kongress wurde in den vergangenen Jahren in Bergen/Norwegen, Wellington/Neuseeland und Montreal/Kanada durchgefhrt. 2006 werden ebenfalls rund 400 Fachleute aus den Bereichen Kunst, Kultur, Medienwissenschaft, Wirtschaft, Bildung und Politik erwartet. iccpr 2006 ist ein internationales Forum, das einen wissenschaftlichen Wissensaustausch ber Kulturpolitikforschung zwischen internationalen ExpertInnen in diesem Bereich erm”glicht und sich um grenzberschreitende Zusammenarbeit und Vernetzung bemht. Bei dieser von 12. Juli bis 16. Juli 2006 in Wien stattfindenden vierten internationalen Konferenz soll fnf Personen aus L„ndern, in denen Kulturpolitikforschung mit finanziellen sowie politischen Schwierigkeiten verbunden ist, die Teilnahme erm”glicht werden, um die entwicklungspolitische Grundlage des Kongresses zu erweitern.


Ein wichtiges entwicklungspolitisches Ziel von iccpr ist es, 2006 WissenschafterInnen aus L„ndern, in denen Kulturpolitikforschung mit finanziellen aber auch politischen Schwierigkeiten verbunden ist, die Teilnahme zu erm”glichen. Es wird davon ausgegangen, dass die Teilnahme dieser Personen der internationalen Vernetzung in besonderer Weise dienlich sein kann, da ein internationaler Informations- und Erfahrungsaustausch intensiviert und damit die wissenschaftliche T„tigkeit in diesen L„ndern aufgewertet werden kann. Es werden die Kosten fr die beiden Wissenschafter Frau Dr. Sujata Hazarika (Indien) und Herrn Prof. Geoffrey Nwaka (Nigeria) mit je ¨ 1.500,00 gef”rdert, da diese aufgrund monet„rer Schwierigkeiten sonst nicht ihre Forschungsergebnisse auf der Konferenz pr„sentieren k”nnten.


Es wird um eine F”rderung aus OEZA-Mitteln in der H”he von Euro 3.000,00 (2,2 % des Gesamtprojektvolumens) angesucht.

Projektnummer 2400-11/2006
Mittelherkunft OEZA
Sektor Keinem spezifischen Sektor zuordenbar
Tied
Modalität
Marker
  • Marker: kennzeichnet und bewertet die entwicklungspolitische Zielsetzung eines Projektes auf Gendergleichstellung, Reproduktive Gesundheit, Umweltschutz, Demokratieförderung, Armutsorientierung, Entwicklung des Handels sowie auf die Erfüllung der Klima- Biodiversitäts- und Wüstenkonventionen.
    • 1= das entwicklungspolitische Ziel ist in das Projekt integriert
    • 2= das entwicklungspolitsche Ziel ist der spezifische Inhalt des Projekts
  • Mittelherkunft: Die ADA setzt in Projekten und Programmen Mittel der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) sowie anderer Finanzierungsquellen um.
    • AKF - Auslandskatastrophenfonds der Österreichischen Bundesregierung
    • BMLFUW - Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    • EU - Mittel der Europäischen Kommission
    • Andere Geber - Diverse Finanzquellen, die dem jährlichen Geschäftsbericht der ADA im Detail zu entnehmen sind.
  • Modalität: definiert die Art der Hilfe (z.B: Sektorbudgethilfe, Kernbeiträge an multilaterale Institutionen, Projekthilfe, Technische Assistenz (personelle Hilfe), Bildungsarbeit im Inland, etc.)
  • Sektor: bezeichnet den wirtschaftlichen oder sozialen Sektor des Partnerlandes, welcher mit dem Projekt/Programm unterstützt wird.
  • Tied/Untied: Ungebundene (untied) Hilfe ermöglicht dem Projektpartner im Entwicklungsland - unter Befolgung der lokalen Beschaffungsregeln - freie Entscheidung über die Herkunftsländer im Zuge der Beschaffung von Dienstleistungen und Waren. Gebundene (tied) Hilfe verknüpft die Hilfsleistung auf die Beschaffung aus dem Geberland oder aus einem eingeschränkten Kreis von Ländern.