Servicestelle Kulturen in Bewegung + FairPlay-Aktionsprogramm 2009



Projektträger: Wiener Institut fr internationalen Dialog und Zusammenarbeit Land: Austria Vertragssumme: € 310.000,00 Beginn: 01.01.2009 Ende: 31.12.2009

Kurzbeschreibung:

Projektziel


TeilA: Servicestelle und Veranstalter fr entwicklungspolitische Kultur- und Kunstprojekte

kulturen in bewegung (VIDC) gilt als die Drehscheibe fr entwicklungspolitische Kulturarbeit in ™sterreich. Beratung, KnstlerInnen-Vermittlung, Kultur(austausch)projekte, Diskurs, Netzwerkarbeit und Lobbying bilden die Grundlage fr die angestrebte st„rkere Integration von knstlerischen Ausdrucksformen und kulturellen Initiativen aus aller Welt in den heimischen/europ„ischen Kunst-, Kultur- und Bildungsbetrieb sowie fr die Sensibilisierung der Akteure in Kunst/Kultur und EZA fr den Ansatz "Kultur und Entwicklung" in der Projekt- und Programmarbeit. In Hinblick auf die Fuáball-WM 2010 in Sdafrika werden die Aktivit„ten 2009 im Zeichen der Vorbereitung eines groáen geplanten Netzwerkprojektes "Afrika 20-10" im Rahmen der entwicklungspolitischen Bildungs-, Kultur- u. ™ffentlichkeitsarbeit in ™sterreich stehen. Angesprochene Zielgruppen sind eine breitere kunst- und kulturinteressierte ™ffentlichkeit, SchlerInnen/Jugendliche, KnstlerInnen, VeranstalterInnen, MigrantInnen, ExpertInnen (Kunst/Kultur, EZA) sowie die Medien.

TeilB: FairPlay-Aktionsprogramm 2009: Sport, Interkulturalit„t und Entwicklung

Die Initiative FairPlay.Viele Farben.Ein Spiel wurde 1997 am Wiener Institut fr Entwicklungsfragen (vidc) anl„sslich des EU-Jahres gegen Rassismus gestartet. Als Interventionsfeld zur gesellschaftlichen Transformation wurde dabei der Sport - insbesondere der Fuáball - gew„hlt. Fair Play fhrt seither mit Vereinen, Fanclubs, MigrantInnenorganisationen und Schulen interkulturelle/antirassistische Aktivit„ten im ”sterreichischen Fuáball und Sport durch. In Hinblick auf die Fuáball-WM 2010 in Sdafrika werden die Aktivit„ten 2009 im Zeichen der Vorbereitung des o.g. Netzwerkprojektes stehen (Strategiepapier). Weiters wird die Netzwerks- und Lobbyingarbeit zum Ansatz "Sport fr Entwicklung" fortgesetzt. Zielgruppen sind Fuáballfans und -interessierte, Sportorganisationen/-vereine,

Projektnummer 2399-01/2009
Mittelherkunft OEZA
Sektor Keinem spezifischen Sektor zuordenbar
Tied
Modalität
Marker
  • Marker: kennzeichnet und bewertet die entwicklungspolitische Zielsetzung eines Projektes auf Gendergleichstellung, Reproduktive Gesundheit, Umweltschutz, Demokratieförderung, Armutsorientierung, Entwicklung des Handels sowie auf die Erfüllung der Klima- Biodiversitäts- und Wüstenkonventionen.
    • 1= das entwicklungspolitische Ziel ist in das Projekt integriert
    • 2= das entwicklungspolitsche Ziel ist der spezifische Inhalt des Projekts
  • Mittelherkunft: Die ADA setzt in Projekten und Programmen Mittel der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) sowie anderer Finanzierungsquellen um.
    • AKF - Auslandskatastrophenfonds der Österreichischen Bundesregierung
    • BMLFUW - Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    • EU - Mittel der Europäischen Kommission
    • Andere Geber - Diverse Finanzquellen, die dem jährlichen Geschäftsbericht der ADA im Detail zu entnehmen sind.
  • Modalität: definiert die Art der Hilfe (z.B: Sektorbudgethilfe, Kernbeiträge an multilaterale Institutionen, Projekthilfe, Technische Assistenz (personelle Hilfe), Bildungsarbeit im Inland, etc.)
  • Sektor: bezeichnet den wirtschaftlichen oder sozialen Sektor des Partnerlandes, welcher mit dem Projekt/Programm unterstützt wird.
  • Tied/Untied: Ungebundene (untied) Hilfe ermöglicht dem Projektpartner im Entwicklungsland - unter Befolgung der lokalen Beschaffungsregeln - freie Entscheidung über die Herkunftsländer im Zuge der Beschaffung von Dienstleistungen und Waren. Gebundene (tied) Hilfe verknüpft die Hilfsleistung auf die Beschaffung aus dem Geberland oder aus einem eingeschränkten Kreis von Ländern.