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Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, in Südost- und Osteuropa sowie die Karibik bei ihrer nachhaltigen Entwicklung.

Das Außenministerium (BMEIA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency
(
ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

Wirtschaftspartnerschaften

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Wir fördern Unternehmergeist und Ideen.

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Entwicklungszusammenarbeit ist wichtig, weil ...

Portraitfoto Johannes Gutmann
© Sonnentor

"Leben und leben lassen, ein faires Miteinander und Kreislaufdenken sind die Grundlage einer nachhaltigen Wirtschaft für Mensch und Umwelt."

Johannes Gutmann, Geschäftsführer Sonnentor Kräuterhandels GmbH

 

Unternehmen fördern Entwicklung

Ein gut funktionierender Privatsektor bringt neue Jobs und mindert Armut. Österreich setzt sich daher etwa im Kosovo für bessere und gerechtere Rahmenbedingungen für die Privatwirtschaft ein. Außerdem erhalten lokale Mikro-, Klein- und Mittelbetriebe Know-how in Management und Produktion sowie Zugang zu Finanzierungen. Österreich unterstützt Geschäftsmodelle, die wirtschaftliches Wachstum mit gesellschaftlichem Nutzen verbinden.

Die österreichische Wirtschaft ist ein wichtiger Partner. Von dualer Berufsbildung in Mexiko über den Anbau von Biokräutern in Albanien bis hin zur Nutzung erneuerbarer Energien in Ägypten: 120 innovative Unternehmensprojekte in 37 Ländern wurden mit dem Programm Wirtschaftspartnerschaften unterstützt. Für die Menschen bedeutet das Arbeit und Einkommen, besseren Umweltschutz, die Einhaltung sozialer Standards, mehr Berufsbildung und die Achtung der Menschenrechte.

Auch Johannes Gutmann ist Wirtschaftspartner der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit. In Albanien erweckt der Pionier-Unternehmer Lavendel- und Kamillenfelder zu neuem Leben und schafft Perspektiven für verarmte Bäuerinnen und Bauern.