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Living Books

© ADA/Helmrich
Persönlicher Austausch über Entwicklungszusammenarbeit im Rahmen der Veranstaltung living books

Warum setzen Sie sich gegen Hunger, Armut und Konflikte ein? 39 living books – also lebende Bücher –  erzählten bei den Veranstaltungen zum Thema „Unsere Stimmen für Entwicklung“ in Kooperation mit dem Verein living books über ihre Erfahrungen und persönlichen Erlebnisse in der Entwicklungszusammenarbeit in Österreich und in fernen Ländern. Die Hauptsache dabei: den persönlichen Austausch und qualitativen, respektvollen Dialog auf Augenhöhe ermöglichen.

Rund 300 interessierte BesucherInnen kamen in der Hauptbücherei Wien und an der Universität Wien 4.500 Minuten bzw. 75 Stunden lang miteinander ins Gespräch.

Termine:

  • 23. Mai 2014, Hauptbücherei Wien
  • 24. Mai 2014, Hauptbücherei Wien
  • 11. Juni 2014, Universität Wien

 

© ADA/Helmrich

living books über die Veranstaltung

„Die Erfahrung war für mich einzigartig. Es ist nicht oft so, dass man die Chance hat, sich so intensiv mit der Thematik zu beschäftigen. Oder vielleicht anders gesagt, man ist oft so intensiv beschäftigt, dass man nicht mehr um sich schaut. Samstag war ein Tag, an dem ich um mich geschaut habe! Es gab sehr interessante Fragen an mich, die mich viel zum Nachdenken gebracht haben. Echt tolle Begegnungen! Danke, dass ich teilnehmen durfte.“
Joanna Kinberger (Diakonie)

„Ich finde das Konzept der living books sehr gut und ich freue mich, dass die Austrian Development Agency es zur Verbreitung von Informationen und für einen verbesserten Zugang zu Entwicklungszusammenarbeit genutzt hat.“
Andrea Tauber (Volkshilfe)

„living books gibt die Möglichkeit, sich auf neue und persönliche Weise auszutauschen. Mir gefällt dabei besonders gut, dass sich großartige Gespräche zum Thema Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit ergeben haben. Es war jedes Mal ein spannender Dialog und somit eine Bereicherung für mich.“
Andrea Zauner (Caritas)

© ADA/Helmrich

 „Das Veranstaltungsformat fand ich sehr interessant. Eine wirklich neue Art der Zugangsweise gegenüber Podiumsdiskussionen.“
Margit Maximilian (ORF)

„Für mich war die Veranstaltung ein spannendes Ereignis, das neben den intensiven und tiefschürfenden Gesprächen auch reichlich Gelegenheit zum Austausch mit den ‚anderen Büchern‘ bot und insgesamt sehr bereichernd war. Ich würde das jederzeit wiederholen.“
Gerhard Schuhmann (Licht für die Welt)

Weitere Informationen