Entwicklungspolitische Publikationsarbeit und Veranstaltungen 2006



Contract partner: IUFE - Institut für Umwelt, Friede und EntwicklungCountry: Österreich Funding amount: € 35.000,00Project start: 01.01.2006End: 31.01.2007

Short Description:

Overall goal


Das Institut für Umwelt, Friede und Entwicklung orientiert sich am Leitbild der Nachhaltigkeit und will - wie es der Institutsname zum Ausdruck bringt - zu einer Beschäftigung mit damit in Verbindung stehenden Kernthemen der österreichischen Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit anregen.


Durch das Projekt wird die Durchführung von vier konkreten Veranstaltungen gefördert, davon eine zum Global Marshall Plan im Parlament, zwei zu sehr grundsätzlichen Fragestellungen und eine zu "Sri Lanka nach dem Tsunami", bei der Dr. Gruber die Ergebnisse eines Forschungsvorhabens präsentieren wird. Zu letzterer werden Fachleute der ADA und von einschlägigen Hilfsorganisationen mitzugezogen. Eine interessante Maßnahme verspricht der intendierte Lehrgang der drei politischen Akademien zu werden, der sich an PolitikerInnen auf Landes- und Gemeindeebene richtet und in Kooperation mit der Südwind Agentur durchgeführt wird. Die Mitwirkung im Forum Nachhaltiges Österreich wird fortgesetzt und es ist der Start einer neuen Schriftenreihe geplant. Es wird sich verlagstechnisch um eine book-on-demand-Produktion handeln.


Das IUFE hat seinen Sitz an der Politischen Akademie der ÖVP, deren Umfeld zu den Kernzielgruppen des IUFE zählt. Es wird kenntlich gemacht, wie Interesse und Auseinandersetzung mit entwicklungspolitischen Fragen im Bereich der ÖVP geweckt und verstärkt werden können. Diese Zielsetzung war ein maßgeblicher Grund für die Gründung des Instituts und für die Förderung der jährlichen Maßnahmen. Neben dem Umfeld der ÖVP gehören allgemein entwicklungspolitische Interessierte sowie JournalistInnen zu den prioritären Zielgruppen.


Die nunmehr bereits mehrjährige Unterstützung durch das Lebensministerium ist ein wertvoller institutioneller Erfolg. Zu weiteren Kooperationspartnern gehören das Friedrich Funder-Institut und einige universitäre Institute.


Das Projekt wird bei einem Gesamtprojektvolumen von EUR 71.701,2,- in der Höhe von

EUR 35.000,00 (48,81% ) gefördert.

project number2398-06/2006
source of fundingOEZA
sector Keinem spezifischen Sektor zuordenbar
tied
modality
marker
  • Policy marker: are used to identify, assess and facilitate the monitoring of activities in support of policy objectives concerning gender equality, aid to environment, participatory development/good governance, trade development and reproductive, maternal, newborn and child health. Activities targeting the objectives of the Rio Conventions include the identification of biodiversity, climate change mitigation, climate change adaptation, and desertification.
    • 1= policy is a significant objective of the activity
    • 2= policy is the principal objective of the activity
  • Donor/ source of funding: The ADA is not only implementing projects and programmes of the Austrian Development Cooperation , but also projects funded from other sources and donors such as
    • AKF - Foreign Disaster Fund of the Austrian federal government
    • BMLFUW - Federal Ministry for Agriculture, Forestry, Environment and Water
    • EU - Funds of the European Commission
    • Others - various other donors are listed in ADA’s annual business report.
  • Type of Aid – Aid modalities: classifies transfers from the donor to the first recipient of funds such as budget support, core contributions and pooled programmes and funds to CSOs and multilateral organisations, project-type interventions, experts and other technical assistance, scholarships and student costs in donor countries, debt relief, administrative costs and other in-donor expenditures.
  • Purpose/ sector code: classifies the specific area of the recipient’s economic or social structure, funded by a bilateral contribution.
  • Tied/Untied: Untied aid is defined as loans and grants whose proceeds are fully and freely available to finance procurement from all OECD countries and substantially all developing countries. Transactions are considered tied unless the donor has, at the time of the aid offer, clearly specified a range of countries eligible for procurement which meets the tests for “untied” aid.