FrauenFilmTage 2016



Projektträger: proFRAU - Plattform für Frauenrechte gegen DiskriminierungLand: Austria Fördersumme: € 4.500,00Beginn: 01.01.2016Ende: 31.10.2016

Kurzbeschreibung:

Projektziel


Bei den 11. FrauenFilmTagen Ende Februar/Anfang März 2016 in Wien stehen rund 20-22 Dokumentar-, Spiel- und Kurzfilme zu frauen- und gesellschaftspolitischen Themen auf dem Programm. Den Schwerpunkt 2016 bilden dabei Filme, die Lebenswelten junger Frauen zwischen 18 und 25 Jahren thematisieren und mit regional-global relevanten frauenpolitischen Themen verknüpfen.


Erwartete Ergebnisse


Durchführung der FrauenFilmTage mit ca. 22 Filmvorführungen mit 1.650 BesucherInnen in Wien; größere Reichweite indirekt durch Medienberichte (Präsenz in Tages- und Wochenpressen); Diskussionen mit 3-4 Filmschaffenden sowie ExpertInnen; Erhöhung des Anteils der Zielgruppe 15-25 Jähriger.


Zielgruppe


Zielgruppen sind Frauen und Männer aller Alters- und Berufsgruppen sowie interessierte Jugendliche und Studierende. Der Themenschwerpunkt 2016 (Lebenswelten junger Frauen zwischen 18 und 25 Jahren) soll besonders die Zielgruppe Jugendliche/ junge Frauen ansprechen. Insbesondere sollen auch Frauen mit Migrationshintergrund angesprochen werden. Die FrauenFilmTage kooperieren mit einem breiten Spektrum an Kooperationspartnern (z.B. Terre-des-Femmes Tübingen, ai Netzwerk Frauenrechte, Dachverband der Filmschaffenden, Vienna Independent Shorts, Programmkinos in NÖ, Tirol und Vorarlberg).


Maßnahmen


Die Filme zeigen das Leben und die Lebenswelten von Frauen in unterschiedlichen Kulturen und Ländern und behandeln Themen wie Gesundheit, Familie, Wirtschaft und Arbeitswelt, Politik sowie Flucht und Migration. Gesprächsrunden mit RegisseurInnen und ExpertInnen runden das Programm ab. Zusätzlich zum Programm in Wien sind Vorführungen in Kooperation mit Programmkinos in St. Pölten, Baden, Wels und Bregenz sowie Sonderveranstaltungen mit der Akademie der bildenden Künste, dem Informationsbüro des EU-Parlaments in Österreich und mit der Universität Wien geplant. Eine kontinuierliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit findet statt.


Hintergrundinformation


Das Projekt wird bei einem Gesamtprojektvolumen von Euro 48.300 mit Euro 4.500 gefördert.

Projektnummer2399-05/2016
MittelherkunftOEZA
Sektor Keinem spezifischen Sektor zuordenbar
Tied4500
ModalitätDevelopment awareness
Marker
  • Marker: kennzeichnet und bewertet die entwicklungspolitische Zielsetzung eines Projektes auf Gendergleichstellung, Reproduktive Gesundheit, Umweltschutz, Demokratieförderung, Armutsorientierung, Entwicklung des Handels sowie auf die Erfüllung der Klima- Biodiversitäts- und Wüstenkonventionen.
    • 1= das entwicklungspolitische Ziel ist in das Projekt integriert
    • 2= das entwicklungspolitsche Ziel ist der spezifische Inhalt des Projekts
  • Mittelherkunft: Die ADA setzt in Projekten und Programmen Mittel der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) sowie anderer Finanzierungsquellen um.
    • AKF - Auslandskatastrophenfonds der Österreichischen Bundesregierung
    • BMLFUW - Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    • EU - Mittel der Europäischen Kommission
    • Andere Geber - Diverse Finanzquellen, die dem jährlichen Geschäftsbericht der ADA im Detail zu entnehmen sind.
  • Modalität: definiert die Art der Hilfe (z.B: Sektorbudgethilfe, Kernbeiträge an multilaterale Institutionen, Projekthilfe, Technische Assistenz (personelle Hilfe), Bildungsarbeit im Inland, etc.)
  • Sektor: bezeichnet den wirtschaftlichen oder sozialen Sektor des Partnerlandes, welcher mit dem Projekt/Programm unterstützt wird.
  • Tied/Untied: Ungebundene (untied) Hilfe ermöglicht dem Projektpartner im Entwicklungsland - unter Befolgung der lokalen Beschaffungsregeln - freie Entscheidung über die Herkunftsländer im Zuge der Beschaffung von Dienstleistungen und Waren. Gebundene (tied) Hilfe verknüpft die Hilfsleistung auf die Beschaffung aus dem Geberland oder aus einem eingeschränkten Kreis von Ländern.